PULS 24 Militärexperte Gerald Karner spricht mit Anchor René Ach über neue Hoffnung auf eine Waffenruhe in Gaza, nachdem ein Sprecher der Terrororganisation Hamas die Bereitschaft dazu signalisierte.
Nach Haralds Tod: Wie Haakon zum neuen König Norwegens wird
«Der König ist tot - Es lebe der König»: Auch in der norwegischen Monarchie gibt es nach dem Tod eines Monarchen traditionelle Abläufe.
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Neuer Trailer zu "Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe"
Eine vorgetäuschte Beziehung. Echte Chemie. Die Verfilmung des gleichnamigen Bestsellers von Ali Hazelwood ist ab dem 23. September bei Prime Video zu sehen.
Flick trotz weiterem Sieg: „Brauchen einen Neuner“
Der FC Barcelona gewann auch das Spiel gegen Edin Terzics Athletic Bilbao mit 2:0. Trotzdem hofft Trainer Hansi Flick auf Verstärkung im Offensivbereich der Katalanen.
Bella Italia: Österreicher betreibt Fischer-Camp in Italien!
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Lugner-Liebe? Sind Simone Lugner und „Mister Austria“ „fix zamm“?
Sind Simone Lugner und „Mister Austria“ ein Paar?
Nepal: Rettungseinsätze für in Wasserkrafttunnel eingeschlossene Menschen dauern angesichts von Überschwemmungen an
EINSCHRÄNKUNG: NUTZER MÜSSEN DAS HANDOUT „NEPALI ARMY“ NENNEN — NUR FÜR REDAKTIONELLE VERWENDUNG — SHOTLIST: RASUWA, NEPAL (27. AUG. 2026) (NEPALI ARMY - RESTRICTED) 1. MILITÄRTEAM SEILT SICH AUS HUBSCHRAUBER AB 2. SOLDATEN KRIECHEN DURCH SCHLAMM IN RICHTUNG TUNNEL 3. MENSCHEN IM TUNNEL. RASUWA, NEPAL - 27. AUG. 2026 - EINSCHRÄNKUNG: NUTZER MÜSSEN DAS HANDOUT „NEPALI ARMY“ NENNEN — NUR FÜR REDAKTIONELLE VERWENDUNG — Die nepalesische Armee setzte am Donnerstag, 27. August, ihre Rettungsbemühungen fort, nachdem Hunderte Arbeiter und Anwohner in einem Wasserkrafttunnel eingeschlossen worden waren, nachdem verheerende Überschwemmungen den Distrikt Rasuwa getroffen hatten. Ein Militärteam rettete trotz widriger Wetterbedingungen und starker Flutströmungen erfolgreich 350 Arbeiter und Anwohner aus dem Tunnel am Wasserkraftprojekt Upper Trishuli. Mehr als 100 Menschen waren in demselben Tunnel weiterhin eingeschlossen, während die Armee ihre Bemühungen fortsetzte, sie sicher zu evakuieren. Die nepalesische Armee setzte zudem auch in anderen von den Überschwemmungen betroffenen Gebieten Rasuwa ihre Rettungseinsätze fort. Von Hubschraubern und Drohnen unterstützte Such- und Rettungsaktionen wurden am Donnerstag fortgesetzt, während die Zahl der Todesopfer durch verheerende Sturzfluten entlang der Nepal-China-Grenze auf 362 stieg, mehr als 1.300 Menschen als vermisst galten und Kommunikationsverbindungen unterbrochen waren. Die nepalesische Polizei bestätigte 359 Todesfälle und erklärte, 826 Menschen seien vermisst, darunter Touristen, ausländische Staatsangehörige, zivile Beamte, Soldaten, Polizisten und Anwohner, berichtete die Kathmandu Post. Vermisste Touristen und Lagebesuche Nepals Premierminister Balen Shah besuchte am Donnerstag außerdem Bidur im Distrikt Nuwakot, um die betroffenen Gebiete zu inspizieren. Nach Angaben des Nepal Tourism Board wurden auf nepalesischer Seite der Grenze mehr als 650 ausländische und einheimische Touristen vermisst. Dazu zählen 65 aus den USA, 53 aus der Ukraine, 51 aus Malaysia, 35 aus Australien, 33 aus dem Vereinigten Königreich, 25 aus Kanada, jeweils neun aus Singapur und Südkorea sowie acht aus Deutschland. Die indische Regierung erklärte am Donnerstag, dass 288 ihrer Staatsangehörigen auf nepalesischer Seite nach der Naturkatastrophe weiterhin „nicht erreichbar“ seien. Behörden in Peking bestätigten drei Todesfälle und teilten mit, dass in Tibet, das Peking als Autonome Region Xizang bezeichnet, weiterhin 558 Menschen vermisst würden. Außenministeriumssprecher Lin Jian sagte, unter den Vermissten seien 260 ausländische Staatsangehörige. China meldet weitere Vermisste Chinas Außenministerium erklärte zudem, dass auf nepalesischer Seite der Grenze aufgrund der Sturzfluten 100 chinesische Staatsangehörige vermisst würden.