Die Vorsitzende des österreichischen Frauenrings, Klaudia Frieben, spricht bei "Heiß Umfehdet" mit PULS 24 Anchor Thomas Mohr über den Mord an einer 22-jährigen Chilenin in Wien-Floridsdorf. Ihr 26-jähriger rumänischer Mitbewohner soll die Frau mit einer Axt in deren Wohnung getötet haben.
Spritpreis: Neues Entlastungspaket ab Juli geplant
Die Spritpreise in Deutschland bleiben hoch und die Politik arbeitet offenbar an einem weiteren Entlastungspaket. Demnach könnte ein neues Maßnahmenbündel spätestens zum 1. Juli starten.
Anne Hathaway betont, dass keine Models aus 'Der Teufel trägt Prada 2' gefeuert wurden
Anne Hathaway hat betont, dass keine Models aus 'Der Teufel trägt Prada 2' gefeuert wurden, nachdem sie um einen "inklusiveren" Ansatz beim Casting gebeten hatte.
'Euphoria'-Star Jessica Blair Herman erklärt Wahrheit hinter Fehde-Gerüchten um Zendaya und Sydney Sweeney
'Euphoria'-Star Jessica Blair Herman hat die Wahrheit hinter Gerüchten über eine Fehde zwischen Zendaya und Sydney Sweeney enthüllt.
Sixt: Was bremst das Aktienwachstum?
Der Autmobilvermietungskonzern Sixt ist auf Expansionskurs - doch ausgerechnet in der Aktie spiegelt sich das kaum wieder. Woran das liegt und welche Prognosen hieraus abzuleiten sind, erläutert Börsenkorrespondent Mick Knauff in seiner aktuellen Einschätzung vom Börsenparkett.
Faszination Frankenderby: 1. FCN und Greuther Fürth sind Rivalen seit 1902
Dieses Derby elektrisiert ganz Franken: Der 1. FC Nürnberg gegen die SpVgg Greuther Fürth. Wir haben die spannendsten und wichtigsten Derbys in diesem Video zusammengestellt.
Inmitten von Spannungen um den Iran-Krieg: König Charles zu Besuch in den USA
König Charles III. und Königin Camilla sind zu einem viertägigen Staatsbesuch in den USA anlässlich des 250. Jahrestags der amerikanischen Unabhängigkeit eingetroffen.
Mutmaßlicher Schütze Der Trump-Gala Wegen Versuchten Mordes Angeklagt
Ein Mann aus Kalifornien wurde wegen versuchten Mordanschlags auf US-Präsident Donald Trump angeklagt, nachdem es bei einer Gala zu einem Zwischenfall gekommen war. Laut Staatsanwaltschaft drang der 31-jährige Cole Allen bewaffnet an den Sicherheitskräften vorbei und löste Panik unter den Anwesenden aus. Er soll eine halbautomatische Pistole, eine Repetierflinte und mehrere Messer bei sich getragen haben, als er sich dem Veranstaltungsort näherte. Ein Agent des Secret Service wurde bei der Auseinandersetzung angeschossen, überlebte aber dank einer Schutzweste, wie die Behörden mitteilten. Die Behörden haben noch nicht bestätigt, ob die Verletzung direkt vom Verdächtigen oder durch ein Kreuzfeuer im Chaos verursacht wurde. Allen wirkte vor Gericht ruhig, beantwortete die routinemäßigen Fragen mit leiser Stimme und lehnte es ab, sich zu den Vorwürfen zu äußern. Ermittler gaben an, dass er vor seiner Ankunft in der Hauptstadt mehrere Bundesstaaten bereist und in dem Hotel eingecheckt hatte, in dem die Veranstaltung stattfand. Eine angeblich an seine Familie gerichtete E-Mail enthielt Pläne, Regierungsbeamte anzugreifen, was die Besorgnis über seine Absichten weiter verstärkte. Ihm droht nun eine lebenslange Haftstrafe sowie weitere Anklagen wegen Verstößen gegen das Waffenrecht, die im Falle einer Verurteilung zu einer erheblichen zusätzlichen Haftstrafe führen könnten. Der Vorfall veranlasste eine Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen rund um den Präsidenten und bei öffentlichen Veranstaltungen, an denen hochrangige Beamte teilnehmen.