Beim EM-Halbfinale Spanien gegen Frankreich überragt vor allem ein Youngster. Die Partie in der Zusammenfassung.
Crans-Montana: Bar-Betreiber in U-Haft
Die Silvesternacht endete in Crans-Montana in einer Tragödie: Ein Feuer in einer Bar kostete 40 Menschen das Leben, der Betreiber sitzt inzwischen in U-Haft. Heute kamen Hinterbliebene und Politiker zu einer nationalen Trauerfeier für die Opfer zusammen.
Trump plant milliardenschwere Investitionen in Venezuelas Ölsektor
Vor seinem Treffen mit den Chefs von US-Ölkonzernen in Washington hat US-Präsident Donald Trump milliardenschwere Investitionen in den Ölsektor Venezuelas angekündigt. Im Gegenzug will er von einer zweiten Angriffswelle auf das Land absehen.
Im Eis eingebrochen
Grünes Licht für Mercosur-Abkommen
Nach jahrelangen Verhandlungen steht das Mercosur-Abkommen vor dem Durchbruch. Industrievertreter sprechen von einem Meilenstein für den Exportstandort. Im Agrarsektor hingegen wird vor unfairen Wettbewerbsbedingungen und ruinösen Dumpingpreisen gewarnt.
Verdi: Warnstreiks legen Betrieb an mehreren NRW-Unikliniken lahm
In Köln, Bonn, Essen und Düsseldorf ruft Verdi kommende Woche zu Warnstreiks auf. Patienten müssen sich auf verschobene Operationen und spürbare Einschränkungen einstellen, Notfälle sollen versorgt werden.
Proteste im Iran spitzen sich weiter zu
Die Protestwelle im Iran reißt nicht ab: Immer mehr Menschen trotzen der Angst und demonstrieren gegen Unterdrückung, Korruption und Gewalt. Um die Kontrolle zu behalten, greift das Mullah-Regime zu einem drastischen Schritt – es kappt das Internet.
Warum ein winterlicher Spaziergang im Schnee der beste Stimmungsaufheller nach den Feiertagen ist
Wissenschaftler haben Spaziergänge in verschneiten oder frostigen Umgebungen mit einer deutlichen Steigerung des psychischen Wohlbefindens in Verbindung gebracht. Polnische Forscher rekrutierten 87 Frauen und baten sie, etwa 40 Minuten lang in einem schneebedeckten Gebiet spazieren zu gehen. Vor und nach dem kalten Spaziergang füllten die Teilnehmerinnen einen Fragebogen aus, um zu erfassen, wie sie sich selbst wahrnahmen. Nach dem Spaziergang lag der durchschnittliche Wert auf dieser Skala bei 3,9, während er davor bei 3,61 lag – ein Hinweis auf ein gesteigertes Maß an Selbstwertschätzung. Die Wissenschaftler erklären, dass sogenannte natürliche „weiße Räume“ für die beobachtete Verbesserung des Körperbildes verantwortlich seien. Frühere Studien haben bereits den positiven Effekt von grünen und blauen Räumen belegt, doch bislang hatte keine Untersuchung den spezifischen Einfluss von winterlichen Wetterbedingungen analysiert.