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Modi in Wien, Ariane 6 im All, SPÖ-Unruhe: Wir beleuchten beide Seiten

PULS 24 Journalist Stephan Frank und “Presse“-Journalistin Elisabeth Hofer diskutieren bei PULS 24 Anchor Thomas Mohr in "Heiß Umfehdet" über: Modi statt NATO: “Inszenierung“ vs. “Zusammenarbeit“? – Ariane 6 im All: “Fortschritt“ vs. “Verschwendung“? – Unruhe in SPÖ: “Hoffnungslos“ oder “Abwarten“?

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Rekord für wärmste Nacht in Deutschland

Die Nacht zum Sonntag (28. Juni) war die wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen in Deutschland. Der Rekord wurde demnach in Sachsen aufgestellt.

Scaloni: "Messi konzentriert sich nicht auf Statistiken"

Lionel Messi wurde gegen Jordanien in der 60. Minute eingewechselt und erzielte prompt sein sechstes Tor dieser WM. Der Argentinien-Star hätte sogar noch mehr schießen können, meint Trainer Lionel Scaloni.

Schicksalsschlag: Gakpo trauert um ungeborenes Kind

Cody Gakpo und seine Freundin haben ihr ungeborenes Baby verloren. Der niederländische Stürmer wird dennoch bei der Mannschaft in den USA bleiben.

Kia K4 Sportswagon – Verbrenner-Kombi aus Süd-Korea

Der neue K4 ergänzt das Kompaktwagen-Angebot von Kia in Deutschland. Das Fahrzeug ist als Hatchback, sowie in der Kombivariante Sportswagon erhältlich.

Schweiz: Einwohner kühlen sich in Seen ab, während eine Hitzewelle das Land erfasst

GENF, SCHWEIZ (27. Juni 2026): 1. Verschiedene Aufnahmen von Menschen, die im Genfersee schwimmen. 2. Verschiedene Aufnahmen von Menschen, die sich unter einer Wassernebel-Anlage abkühlen. 3. Jet-d’Eau-Brunnen im See. 4. Menschen schwimmen im See (zwei Aufnahmen). 5. Menschen sonnenbaden am Seeufer. 6. Verschiedene Aufnahmen von Menschen, die im See schwimmen. 7. Menschen sonnenbaden am Seeufer (zwei Aufnahmen). 8. Menschen schwimmen im See (zwei Aufnahmen). 9. Menschen sitzen auf Bänken entlang des Sees. GENF, SCHWEIZ – 27. Juni: Einwohner in der ganzen Schweiz suchten angesichts stark steigender Temperaturen Erleichterung, indem sie in Seen schwimmen gingen, während eine Hitzewelle die Juniwerte auf Rekordniveau trieb. Entlang der Ufer des Genfersees und anderer Seen versammelten sich Menschen, um sich abzukühlen, während andere in Parks und schattigen Bereichen entspannten, als die Temperaturen in Genf über 36 Grad Celsius stiegen. Die Hitzewelle hat an mehreren Wetterstationen im ganzen Land zu neuen Temperaturrekorden für den Juni geführt; in Basel wurden 38,8 Grad Celsius gemessen. Meteorologen sagen, dass die anhaltende Hitze auch die Gletscherschmelze in den Schweizer Alpen beschleunigt und damit Sorgen über die Auswirkungen des Klimawandels verstärkt.

Wenn selbst die Seen nach Luft ringen

Die Freiwilligen Feuerwehren in Freyung-Grafenau sind am Wochenende auch für die Fische im Einsatz.

Frankreich: Waldbrände versengen 100 Hektar in Zentralfrankreich

SHOTLIST LOIRE, FRANKREICH (27. JUNI 2026) 1. Verschiedene Aufnahmen von Feuerwehrleuten, die einen Waldbrand bekämpfen, während sich Flammen über einen Hang ausbreiten. LOIRE, FRANKREICH – 27. JUNI: Waldbrände haben am Samstag, dem 27. Juni, im französischen Département Loire rund 100 Hektar versengt, während Feuerwehrleute die ganze Nacht hindurch darum kämpften, mehrere Brandherde einzudämmen. Einsatzkräfte waren mit einem größeren Aufgebot vor Ort, um die Ausbreitung der Feuer zu stoppen und weitere Schäden zu verhindern. Der größte Brand brach in der Nähe der Gemeinden Saint-Just-la-Pendue und Sainte-Colombe-sur-Gand im Raum Roanne aus, bevor er bis an den Rand einer Autobahn vordrang. Die Feuerwehr blieb auch am Sonntag am Einsatzort, da das Feuer weiter brannte und die Lage angespannt blieb. Größter Brand nahe Roanne erreichte Autobahnrand Die Flammen breiteten sich über den Hang aus und machten die Löscharbeiten schwierig, während die Kräfte versuchten, mehrere Brände zugleich unter Kontrolle zu bringen. Nachdem das Feuer nahe den beiden Gemeinden ausgebrochen war, entwickelte es sich zum größten der betroffenen Brandherde in der Region und erreichte schließlich die unmittelbare Nähe der Autobahn. Auch am Sonntag waren die Einsatzkräfte weiterhin vor Ort, weil der Brand noch nicht erloschen war. Die Feuerwehr setzte die Arbeiten zur Eindämmung und Sicherung der betroffenen Bereiche fort, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern und die übrigen Brandstellen unter Kontrolle zu halten.

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