Seit Mittwochabend entweicht auf der A1 ein Gas aus einem undichten Lkw-Tank. Das hat weitreichende Folgen. Die viel befahrene Autobahn ist gesperrt.
Söder unter Druck: Die fünf größten CSU-Baustellen
Die CSU steht vor einem entscheidenden Parteitag. Zwar liegen die Umfragewerte in Bayern stabil, doch hinter den Kulissen wachsen die Sorgen. Besonders eine Frage sorgt für Gesprächsstoff.
60 Jahre Toyota Corolla - Jubiläum für das meistverkaufte Auto der Welt
Kein anderes Fahrzeug in der Geschichte hat eine vergleichbare Erfolgsgeschichte geschrieben wie der Toyota Corolla: In 60 Jahren wurden weltweit mehr als 57 Millionen Exemplare verkauft. Seit dem Debüt des ersten Modells im Jahr 1966 trugen mehr Fahrzeuge den Namen Corolla als jede andere Modellbezeichnung. Damit gilt der Corolla als das meistverkaufte Auto der Welt. Dieser bemerkenswerte Erfolg wurde von Generation zu Generation mit einer großen Vielfalt an Fahrzeugtypen erzielt. Das Angebot reichte von Familienlimousinen und Schrägheckmodellen über Sportcoupés bis zu Kombis und erfüllte damit unterschiedlichste Wünsche und Anforderungen von Kunden auf der ganzen Welt. Der anhaltende Erfolg des Corolla beruht auf den Grundsätzen, die Toyota bereits 1966 bei der Entwicklung des Urmodells zugrunde legte. Die damalige Vision war ein hochwertiges, vielseitiges und bezahlbares Automobil. Auch zwölf Generationen später bleibt der Corolla diesen Eigenschaften treu. Zugleich hat er sich im Laufe der Jahre kontinuierlich weiterentwickelt und damit seinen festen Platz im Herzen des globalen Automobilmarktes behauptet.
Der neue Mercedes-Benz GLS - Der Antrieb, die Fahrwerke, die Fahrassistenzsysteme
Dank neuer Motoren-Palette vermitteln die neuen GLS Modelle ein neues, leichtfüßigeres Fahrgefühl. Dank zahlreicher Neuerungen sind sie vom Start weg noch agiler und bieten auch auf der Landstraße einen verbesserten Durchzug. Zugleich sind die Motoren bereits für künftige Abgasnormen ausgelegt und bieten den gewohnt hohen NVH-Standard der Marke. Im wichtigen Teillastbereich ist das V8-Spitzenmodell GLS 580 4MATIC nun spürbar agiler. Der V8 reagiert schneller auf Fahrpedalbefehle, arbeitet effizienter und liefert die Leistung sanfter als bisher. Die Nennleistung stieg von 380 auf 395 kW. Das Drehmoment-Maximum von 750 (statt bisher 730 Nm) liegt über den breiten Bereich von 2.500 bis 4.500 Umdrehungen an. Um für künftige Emissionsgrenzwerte gerüstet zu sein, erhielt der V8 nun eine flache („flatplane“) statt der bisher gekreuzten („crossplane“) Kurbelwelle, die Zündfolge wechselt zwischen beiden Zylinderbänken. Optimiert gegenüber dem Vorgänger-Aggregat wurden ferner das Einspritzsystem, die Abgasnachbehandlung mit Partikelfilter weltweit, die Einlass- und Auslasskanäle des Zylinderkopfs sowie die Einlassnockenwelle. Auch Verdichterrad und Gehäuse des Abgasturboladers hat Mercedes-Benz überarbeitet. Zwei Lanchester-Ausgleichswellen sorgen für außergewöhnliche Laufruhe.
Trump: Musk hat Starlink-Drosselung für Ukraine aufgehoben
Das ukrainische Militär beklagt eine Drosselung von Elon Musks Satelliteninternet. Jetzt nimmt der US-Präsident Stellung dazu - doch viele Fragen bleiben offen.
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Alfa Romeo Spider „4. Serie“ (1989 – 1994)
Die letzte Modellgeneration wies eine schnörkellose, stromlinienförmige Karosserie auf. Sie wurde ebenso nüchtern „4. Serie“ genannt. Zu den Sondermodellen zählten der auf den französischen Markt beschränkte Alfa Romeo Spider Beauté (1991) und die „Commemorative Edition“, mit der sich der italienische Roadster nach 28 Jahren von den US-amerikanischen Alfisti verabschiedete. Je nach Marktanforderungen erfolgte die Produktion des Alfa Romeo Spider sowohl im Stammwerk in Arese als auch bei Pininfarina in Turin. Zwischen 1966 und 1993 liefen über vier Generationen hinweg mehr als 124.000 Spider vom Band – bis heute wurde kein anderes Modell der italienischen Traditionsmarke länger gebaut.
Mehr als nur Leistung - Forschende der University of Oxford und Polestar untersuchen das menschliche Fahrerlebnis
Performance wird traditionell anhand von Zahlen gemessen: PS, Beschleunigung, Querbeschleunigung und Rundenzeiten. Doch während Elektroautos zunehmend außergewöhnliche Leistungswerte erreichen und sich die Unterschiede bei klassischen Performance-Kennzahlen verringern, rückt eine neue Frage in den Fokus: Wie lässt sich messen, was Performance bei den Menschen hinter dem Steuer auslöst? Eine neue Pilotstudie von Forschenden des SDG Impact Lab der University of Oxford hat in Zusammenarbeit mit Polestar einen ersten Ansatz entwickelt, um diese Frage zu beantworten. Die Studie kombiniert Fahrzeugtelemetrie mit Herzfrequenzmessungen, Eye-Tracking, psychologischen Bewertungen und Interviews. Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen der Performance eines Fahrzeugs und den menschlichen Reaktionen hinter dem Steuer zu untersuchen. Zwölf Testfahrende absolvierten auf der schwedischen Rennstrecke Gotland Ring Fahrten unter ruhigen und dynamischen Bedingungen. Zum Einsatz kamen zwei Varianten des Polestar 4: der Rear Motor sowie der Dual Motor mit Performance-Paket.