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Kurioses Ende einer Verfolgungsjagd: Mutter überredet Autodieb

Hausbesitzer in Florida hatten an ihrer Tür eine Hundeklappe für ihren Vierbeiner angebracht. Ein neugieriger Alligator verstand das offenbar als Einladung.

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Kia EV3 bei Wahl der „Familienautos des Jahres“ zum Preis-Leistungs-Sieger gekürt

Nach einem Jahr Pause ist die Wahl der „Familienautos des Jahres“ mit einem neuen Konzept zurück. Unverändert nehmen an dem Wettbewerb nur Fahrzeuge mit einem variablen Gepäckraum von mindestens 400 Litern Volumen teil. Doch die insgesamt 175 Modelle, die in diesem Jahr in den verschiedenen SUV-, Van- und Kombi-Kategorien zur Wahl standen, sind in nur noch zwei Preisklassen gegliedert. Und in der größten davon ging der Sieg an den Elektro-Bestseller von Kia: „Bei der Wahl zum Preis-Leistungs-Star in der Preisklasse zwischen 35.000 und 60.000 Euro hat sich der Kia EV3 gegen 115 Wettbewerber durchgesetzt“, sagt Peter Wolkenstein, Redaktionsleiter des Fachmagazins „Auto Straßenverkehr“, das den Wettbewerb in diesem Jahr zum 14. Mal veranstaltet hat. Daran beteiligten sich 10.181 Leserinnen und Leser des Magazins (notariell bestätigt). Für die Einordnung in die beiden Preisklassen „bis 35.000 Euro“ und „35.000 bis 60.000 Euro“ war jeweils der Basispreis der Baureihe (Stand 8. März 2026) ausschlaggebend. Der Kia EV3 kostet ab 35.990 Euro und gehört damit zu den günstigsten Fahrzeugen in dieser Preisklasse, in der darüber hinaus ein weiterer Kia den Sprung aufs Podest schaffte: Der Elektrokleinbus PV5 Passenger (Basispreis 38.390 Euro) belegt Platz drei in der Preis-Leistungs-Kategorie. Die Marke sicherte sich zudem in den verschiedenen Fahrzeugkategorien noch drei weitere Podestplätze: Platz zwei für den EV3 bei den kompakten SUVs ab 35.000 Euro und jeweils Platz drei für den PV5 Passenger (Vans ab 35.000 Euro) und den K4 Sportswagon (Kombis bis 35.000 Euro). Die detaillierten Ergebnisse der Leserwahl sind jetzt in der Ausgabe 23/2026 von „Auto Straßenverkehr“ veröffentlicht worden.

BMW Group Werk München - Heimat des neuen BMW i3. Fertigung des BMW 3er mit Verbrennungsmotor im niederbayerischen Dingolfing

Der neue vollelektrische BMW i3 entsteht im BMW Group Werk München, dem Stammwerk der BMW Group. An diesem traditionsreichen Ort produziert BMW seit mehr als hundert Jahren Fahrzeuge. 1975 lief hier der erste BMW 3er vom Band. Mit dem ersten vollelektrischen BMW 3er startet der Standort 2026 in eine neue Ära. Ein Jahr später folgt am Standort München die Umstellung des Produktionsportfolios auf ausschließlich vollelektrische Fahrzeuge der Neuen Klasse. Der neue BMW 3er mit hocheffizientem Verbrennungsmotor wird im BMW Group Werk Dingolfing hergestellt – dem größten europäischen Fertigungsstandort der BMW Group. Die Produktion der Kernkomponenten des vollelektrischen Antriebs und der Verbrennermotoren des neuen BMW 3er erfolgen im österreichischen BMW Group Werk Steyr. Die Hochvoltbatterien liefert das neue BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen in Niederbayern.

Republikaner verlieren US-Senat: Trump weist Schuld von sich

Auch wenn gar nicht über ihn abgestimmt wurde: Es ist eine herbe Niederlage für US-Präsident Donald Trump. Seine Partei verliert bei den Parlamentswahlen auch die Mehrheit im Senat.

Mercedes‑Benz - Von der digitalen Simulation zur physischen Erprobung - Antriebsentwicklung nach Kundenbedürfnissen

Mercedes‑Benz entwickelt Antriebe konsequent auf Basis realer Kundenbedürfnisse und Nutzungsszenarien. Im Fokus steht nicht die eine Lösung für alle, sondern der jeweils passende Antrieb für unterschiedliche Anforderungen. Jeder Antrieb muss beides bieten: Dynamik und Komfort. Wer beispielsweise auf der Autobahn dynamisch fährt, erwartet in der Stadt dennoch souveränen Fahrkomfort. Die Entwicklung jedes Antriebssystems beginnt mit einem detaillierten Verständnis des tatsächlichen Kundenverhaltens. Fahrzyklen, Beschleunigungsmuster, Fahrpedalbewegungen, Anhängerbetrieb oder Anfahrten am Berg werden in konkrete Entwicklungsziele übersetzt. Daraus entsteht zunächst in der Computersimulation das passende Antriebskonzept: Leistung, Drehmoment, Getriebeübersetzung und Regelstrategie werden virtuell in zahllosen Kombinationen durchgespielt, bevor ein Bauteil entsteht. Am Prüfstand wird dieses simulierte Verhalten anschließend unter realen Last- und Temperaturbedingungen vermessen und validiert – zum Beispiel wie sich Drehmoment aufbaut oder wie sich die Leistung bei Hitze verändert. Erst danach folgt der Test im Fahrzeug. So wird sichergestellt, dass ein Mercedes‑Benz unter allen Bedingungen bestmöglich funktioniert.

Historische Midterm-Niederlage für Trump

Politisches Erdbeben in den USA: Die Republikaner von US-Präsident Donald Trump haben bei den Midtermwahlen laut Hochrechnungen eine historische Niederlage erlitten. Die Demokraten erobern demnach die Mehrheit in beiden Kammern.

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Der Škoda Peaq - ‚Modern Solid‘ steht im Mittelpunkt

Der neue Peaq ist inspiriert von der Konzeptstudie Vision 7S und besticht durch ein elegantes, minimalistisches Design, das sich über das gesamte Exterieur erstreckt. An der Front bilden schlanke, T-förmige Leuchten und das glänzend schwarze Tech-Deck Face zentrale Designelemente des ‚Modern Solid‘-Stils. Ein markantes Schleifenmotiv bilden die Leuchten, das Tech-Deck-Face und ein neuer, glänzend schwarzer Streifen, der die unteren Bereiche der Leuchten verbindet. Als Gegenspieler zu dieser Schleife dient die Frontschürze in Volcano Line-Optik, wobei beide Elemente zusammen ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Die Front behält die für Škoda SUV charakteristische Silhouette bei. Das Profil wird durch eine hochgezogene Schulterlinie geprägt, die dem Peaq eine imposante Präsenz verleiht, unterstrichen durch die breiten D-Säulen mit dem Škoda Schriftzug. Das Heck des Fahrzeugs greift sowohl im Design als auch bei Details die Frontpartie auf – mit schlanken, T-förmigen Leuchten und einem durch die Leuchten gebildeten Schleifenmotiv, wobei der Škoda Schriftzug die Oberkanten und ein glänzend schwarzer Streifen die Unterkanten miteinander verbindet.

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