Der Hockeypark, offiziell SparkassenPark Mönchengladbach, liegt im Nordpark in Mönchengladbach, neben dem Borussia-Park. Das bisher größte Ereignis im Hockeypark war die Herren-Feldhockey-Weltmeisterschaft 2006. An den zwölf Spieltagen kamen rund 100.000 Zuschauer in die Sportstätte. Der Sparkassenpark ist nicht nur für Sportevents. Der Park bietet auch einen idealen Standort für Open-Air Veranstaltungen, Firmenevents, Musikkonzerte und vieles mehr. 2024 treten dort z.B. Pop- und Rockstars wie Rod Stewart, Macklemore, Take That und Pink auf. Bei Konzerten befinden sich die Bühne und der Stehplatzbereich im „Infield“, der regulären Spielfläche. Rundherum gibt es teils überdachte Sitzplätze. Das Stadion hat 9.046 Sitzplätze und kann durch mobile Tribünen auf etwa 12.000 Plätze erweitert werden. Wie ist die Adresse? Am Hockeypark 1 in 41179 Mönchengladbach Die Geschichte: Das Stadion wurde Ende 2005 fertiggestellt. Die Eröffnung fand Ostern 2006 mit einem Vier-Nationen-Turnier statt, an dem Deutschland, Indien, Argentinien und Spanien teilnahmen. Bis 2015 war die Warsteiner Brauerei der Namensgeber. Seit dem 27. März 2015 heißt es SparkassenPark Mönchengladbach, mit einem Zehn-Jahres-Vertrag und einer Option auf fünf weitere Jahre. Gibt es Parkplätze im Stadion-Umfeld? Ja. Die Parkplätze werden von der PPG-Nordpark GmbH bewirtschaftet und sind kostenpflichtig. Die Parkflächen P 4 bis P 7 sind für sieben Euro pro Tag zu nutzen. Der zum Sparkassenpark nahe gelegene Parkplatz ist P 4, gefolgt von P 5, P 6 und P 7. Stellflächen an Straßen sind im Nordpark nur in sehr geringer Menge verfügbar.
Guardiola nach Sieg gegen Arsenal "stolz" auf Spieler
Manchester City gewinnt das wegweisende Topduell in der Premier League gegen Arsenal mit 2:1. Trainer Pep Guardiola zeigt sich angesichts der Entwicklung seiner Mannschaft stolz.
Der neue Kia e-Niro (Folge 471)
Stuntfrau Miriam Höller und Elektro-Experte Ove Kröger testen für GRIP an der Cote d'Azur den brandneuen Kia E-Niro. Der Cross-Over-Kompaktwagen will das erste massentaugliche E-Auto sein. Günstig, mit 455 Kilometer eine große Reichweite und mit über 450 Liter im Kofferraum auch noch ausreichend Platz. Mehr Auto braucht niemand. Aber hält der Korea-Stromer auch, was er verspricht?
Oldtimer-Auktion in Salzburg (Folge 471)
Faszination Oldtimer ist das Credo auf der Classic Expo - der Oldtimer-Auktion in Salzburg in Österreich. Ganz unter dem Motto ?Automobilgeschichte aus den ver-schiedensten Jahrzenten? gibt es nicht nur Autos zu bestaunen, sondern die Blech-Juwelen können auch noch gekauft -beziehungsweise ersteigert werden. Hier kommen 99 echte Klassiker unter den Hammer mit Werten zwischen 9000 Euro und 420.000 Euro. Vom 4X4 Fiat Panda über einen 74? VW T1 bis hin zum ultracoolen Feuerwehr-Truck aus den USA ist alles dabei.
Zeitreise in eine andere Welt: Citroën 11CV Commercial (Folge 472)
Det Müller begibt sich auf eine Zeitreise. Der GRIP-Moderator besucht einen Citroën-Sammler und darf dessen Citroen 11CV Commercial aus dem Jahr 1954 fahren.
Vorschau: Hamid sucht leichten Sportwagen (Folge 472)
Leicht, schnell und spaßig soll er sein! Luxus-Autohändler Hamid Mossadegh sucht für einen Kunden ein leichten Sportwagen für maximal 50.000 Euro. Wird er fündig? Das zeigt "GRIP - Das Motormagazin" am Sonntag, 7. April 2019, um 18:15 Uhr.
Vorschau: Elektro-SUV-Battle: NIO ES8 vs. Tesla Model X (Folge 472)
Als erstes Automagazin in Europa testet GRIP das neue chinesische Elektro-SUV NIO ES8. Und vergleicht es mit dem Platzhirsch, dem Tesla Model X. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 7. April 2019, um 18:15 Uhr.
Produktionsstart für die neue Generation des Nissan Qashqai
Ab sofort wird im britischen Nissan Werk in Sunderland die neue Generation des Nissan Qashqai produziert. Hier rollten vor fast 18 Jahren bereits die ersten Nissan Qashqai vom Band, die das Crossover-Segment seinerzeit begründeten. Bis heute wurden mehr als vier Millionen Einheiten des Nissan Qashqai in über einhundert Länder verkauft. Damit ist der Nissan Qashqai das sich am schnellsten verkaufende Modell der britischen Automobilindustrie. Nun hat Nissan seinen erfolgreichen Crossover erneut überarbeitet – mit markanten Aufwertungen beim Design und neuen Technologien, die das Fahrerlebnis weiter verbessern. Allein in die Produktion des aufgefrischten Nissan Qashqai investierte Nissan dreißig Millionen Pfund. Damit belaufen sich die Gesamtinvestitionen von Nissan in Großbritannien auf insgesamt sechs Milliarden Pfund. Neben der Produktion des Qashqai arbeitet Nissan in Sunderland weiterhin an seinem Kompetenzzentrum „EV36Zero“, das zum Konzept für die Zukunft der Automobilproduktion werden soll und die Fertigung von Elektroautos mit der Batterieproduktion zusammenführt – versorgt durch erneuerbare Energien.