Mike bekommt von Rico hausgemachte Gnocchi, die aber leider ein bisschen versalzen sind... hoffentlich passiert es ihm nicht beim Wettbewerb.
Surfen wieder erlaubt: Krause gibt Eisbachwelle in München frei
Rückkehr an die Eisbachwelle: In München hat Neu-Oberbürgermeister Krause das Surfen wieder erlaubt. Der Grund sei eine stabile, natürlich entstandene Welle. An geltende Regeln und Sicherheitsvorgaben müssen sich Surfer dennoch dringend halten.
Regensburger Theater wird Staatstheater: 30 Millionen Euro Förderung
Feierliche Ernennung in Regensburg: Das Theater wurde zum Staatstheater erhoben und erhält künftig rund 30 Millionen Euro jährlich von Stadt und Freistaat. Geplant sind Ausbau der Werkstätten und mehr Personal.
Handgepäck-Regeln gelockert: Nürnberg erlaubt bis zu zwei Liter Flüssigkeit
Flüssigkeit im Handgepäck gelockert: Am Nürnberger Airport dürfen Passagiere jetzt bis zu zwei Liter mitnehmen. Möglich macht das neue CT-Scanner-Technik. Auch Laptops und Tablets müssen nicht mehr einzeln ausgepackt werden.
Roboter im Baumarkt: Schotti hilft Kunden in Niederbayern
Hilfe aus der Zukunft in Pocking: Im Baumarkt unterstützt der menschenähnliche Roboter „Schotti“ bei der Produktsuche und entlastet Mitarbeiter. Noch wird er gesteuert – doch künftig soll er autonom arbeiten. Wie kommt er bei den Kunden an?
Vom Flüchtling zum fest verwurzelten Bayer: Ali aus Syrien spricht nur Dialekt
Außergewöhnliche Integration im Bayerischen Wald: Ali aus Syrien lebt seit 2018 in Niederbayern und arbeitet auf einem Pferdehof in Poschetsried. Dort hat er sich so gut eingelebt, dass er fast nur bayerischen Dialekt spricht. Wir haben ihn getroffen.
Rekord bei Einbürgerungen: Fast 60.000 neue Deutsche in Bayern
Zahlen in Fürth vorgestellt: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann meldet für 2025 einen Höchststand bei den Einbürgerungen. Fast 60.000 Menschen erhielten die deutsche Staatsbürgerschaft. Das sind die Gründe.
Bundesrat stimmt gegen Entlastungsprämie
Vorerst keine Entlastungsprämie: Der Bundesrat hat am Freitag (8. Mai) dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zugestimmt. Der Gesetzentwurf beinhaltet, dass Arbeitgeber:innen ihren Beschäftigten in diesem Jahr und bis zum 30. Juni 2027 eine steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro zahlen können. Hintergrund der Prämie sind vor allem die hohen Energiepreise. Ähnliche Regelungen hatte es während der Corona-Pandemie sowie in der Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine gegeben. Die Bundesländer kritisierten jedoch die Verteilung der Kosten der Prämie, denn die daraus resultierenden Steuerausfälle müssten zu fast zwei Dritteln von Ländern und Kommunen getragen werden. Dafür fordern die Länder einen Ausgleich.