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Hohe Punktetendenz für Rico

Die Vorspeisen kommen bei der Konkurrenz gut an. Trotz versalzene Brühe geben Dieter und Xenia eine hohe Punktezahl.

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3 Minuten Ineos Grenadier TrailmasterX Letech - Echter Offroader für den Klimawandel!

Grenadier Trialmaster X Letech – Echter Offroader für den Klimawandel! Denken wir an den seit Jahren boomenden SUV-Markt, so kennen wir die Blender, die Lifestyler und ganz wenige wirkliche Könner im Gelände. Diese Könner werden gerne auch Buschtaxis genannt und auf Anhieb kennen wir da nur den Landcruiser von Toyota, bekannt aus allen Expeditions-Dokus oder Krisengebieten, weniger die eher lifestyligen Mercedes G und Land Rover Defender, aber sicher haben wir den Ineos Grenadier auf dem Schirm. Wie einige seiner Mitbewerber auch bei Magna entwickelt, orientiert er sich optisch am alten Defender, was aber eher der Logik der Verwendung folgt. Dieser Grenadier hat, wenn auch noch in kleinen Stückzahlen einen echten Offroad-Markt beschritten, der fast nur noch in der Hand von Toyota war. Der Grenadier ist in verschiedenen Varianten erhältlich. Die Hauptvarianten des INEOS Grenadier sind der Station Wagon und der Quartermaster, ein Pickup mit Doppelkabine. Darüber hinaus gibt es die Modelle Utility Wagon, die Fusilier und die Chassis Cab, sowie Sondereditionen wie den 1924. Die Modelle werden wahlweise mit einem Dieselmotor mit 249 PS und einem Benziner mit 286 PS geliefert. Beide Aggregate stammen von BMW und sind mit einem 8-Gang-Automatikgetriebevon ZF verbunden. Der Allradantrieb ist permanent und verfügt über ein zuschaltbares Untersetzungsgetriebe. Leider gibt es, auch durch den Klimawandel, zunehmend neue Aufgaben für Rettungsdienste, Hilfsorganisationen oder einfach nur die Feuerwehr und dafür ist der Grenadier noch einmal extrem verbessert und neu gedacht worden. Die Feuerwehr Mülheim an der Ruhr hat im dramatischen Einsatz bei der Flutkatastrophe im Ahrtal erfahren müssen, dass die damals verfügbaren Fahrzeuge keine Hilfe zuließen.. Somit enstand also die Idee zum Trialmaster, der nun das ideale Einsatzfahrzeug für größere Katastrophen ist, aber auch ein ideales Freizeitfahrzeug für den betuchten Offroadfan. Kostet der Basis-Grenadier noch zurückhaltende 71.140,- Euros so wird für den geländegängigsten Trailmaster X Letech dann 204.000,- Euro, inklusive Mehrwertsteuer, fällig. Ein Preis, der sich aber für jede Rettungsmaßnahme sicher lohnt. Der Grund für die hohen Kosten des Umbaus ist die neue Portalachse. Der Letech-Chef erklärt den Aufwand und die Möglichkeiten. Durch den Portalachsumbau erreicht der Trialmaster X LETECH eine Bodenfreiheit von 450 mm, eine Wattiefe von 1.050 mm und einen Anfahrwinkel von 45,5°. Damit meistert er selbst extremes Gelände sicher und zuverlässig – egal, ob Fels, Wasser oder Sand. Wir konnten uns von den besonderen Fähigkeiten des neuen Trialmasters X im Gelände überzeugen. Gemeinsam mit der Feuerwehr Mühlheim an der Ruhr probierten wir extreme Steigungen und auch, durch den vorherigen Regen, sehr rutschige Herausforderungen. Es könnte vermutet werden, dass der Grenadier durch seine Leistungssteigerung mit den 37 Zoll-Geländereifen seine Fähigkeiten auf der Strasse einbüßt, dies ist aber keineswegs der Fall. Mit 160 km/h und einem auch sehr angenehmen Fahrverhalten ist der Trailmaster X immer noch ein Allrounder, schließlich muss er auch auf der eigenen Achse schnell zu seiner Verwendung, zumindest im professionellen Rettungseinsatz, gelangen. Neben der Portalachse ist das Sondermodell ist voll ausgestattet mit Offroad-Zubehör. Speziell für dieses Sondermodell wurden ein Ersatzradhalter für den Station Wagon, sowie ein Ersatzradhaltersystem mit Stauboxen für den Quartermaster entwickelt. Das Umbaupaket umfasst zudem 18-Zoll-Beadlock-Felgen und 37 Zoll große Geländereifen, ein spezielles Bremssystem, einen Dachträger mit LED-Lichtsystem, einen Kit für Scheinwerferbügel, eine Seilwinde und Kotflügelverbreiterungen. Zur Innenraumausstattung gehören Ledersitze, Sitzheizungen und ein Premium-Soundsystem. Für den Letech-Umbau werden die Fahrzeuge direkt vom Ineos-Werk in Hambach an Letech geliefert. Die 5-Jahres-Garantie von Ineos bleibt nach dem Umbau erhalten. Auf die Umbauteile gewährt Letech zwei Jahre Garantie. Die Unterschiede der Modelle beschreibt der Ineos Grenadier- Chef und auch die Frage nach den Varianten.. Zusammenfassend kann bestätigt werden, dass der Trailmaster X die Möglichkeiten eines Geländefahrzeugs noch einmal extrem erweitert. Auch wenn er so ausschaut wie der alte Defender, er ist viel besser und angenehmer zu fahren. Zudem hat die Optik rationale Gründe wie Übersichtlichkeit und Performance im Gelände. Mit dieser neuen Generation eines wirklich sinnvollen Umbaus wie die Feuerwehr aus Mülheim an der Ruhr zeigt, werden sicher einige der zukünftigen Umweltkatastrophen wie die Flut im Ahrtal besser zu bewältigen sein. Und dies ist doch ein wirklich beruhigender Aspekt. Daten Ineos Grenadier Trailmaster X Letech Länge x Breite x Höhe: 5040 x 2140 x 2331 mm Radstand: 305 mm mehr als die Standardvarianten Antrieb: Dieselmotor: 183 kW / 249 PS / Benziner: 210 kW / 286 PS Konstantübersetzung; permanenter Allradantrieb mit Untersetzungsgetriebe Anfahrwinkel: 45,5 Grad Rampenüberfahrwinkel: 43 Grad (Stadion Wagon) Abfahrwinkel: 46 Grad (Stadion Wagon) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Leergewicht (EU)/ Zuladung: 2644 bis 2811kg Preis: 204.000 Euro

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BYD Seal 6 Dmi Touring Comfort CVT – Clever und Smart!

In der aktuellen Situation sieht es für viele Hersteller nicht gut aus. Besonders E-Autos will der Kunde nur mit Förderung und guten Konditionen und dann auch nur selten wenn sie aus China kommen. Bei BYD ist das anders, denn der chinesische Hersteller verfügt über eine gute Technologie, besonders bei den Akkus und verfügt auch über interessante Hybridmodelle. Der Neueste BYD ist ein echter Glücksgriff, denn immer mehr Hersteller lassen den Kombi auslaufen, obwohl er des Deutschen liebstes Modell ist. Mit dem neuen BYD Seal 6 DM i Touring, so der komplizierte Name, bringt BYD eine Alternative zum VW Passat und das auch noch zu einem wirklich konkurrenzfähigen Preis. Aber ist er auch gut? Zunächst zu seinen Stärken. Er zeichnet sich als Plug-In Hybrid mit der Kombination eines 1,5-Liter Benzinmotors und einem Elektromotor durch eine hohe elektrische Reichweite von bis zu 100 km und eine Gesamtreichweite bei vollem Benzintank von bis zu 1.350 km aus. Respekt! Somit ist er für Vielfahrer und Langstreckenfahrer deutlich geeigneter als die meisten E-Modelle. Dies gilt aber auch nur für die Top-Version. Die Batterie-Elektrische Reichweite beim Basimodell liegt bei 50 Kilometer. Auch dies ist clever gedacht, denn wenn dies dem Käufer genügt, kann er noch einmal zirka 7.000 Euro zum Top-Modell sparen. Konkret kostet das Basismodell in der Preisliste 42.990 Euro und das Top-Modell ist für 49.990 Euro zu haben. Wie sehr sich BYD an den deutschen oft ebenfalls sehr zurückhaltend designten Mitbewerbern orientiert, zeigt die sehr sachliche Formgebung. Ist die Front doch noch eher dem chinesischen Geschmack gehorchend, ist ab der A-Säule der Passat deutlich als Vorbild zu erkennen. Alles ist somit sachlich und nutzenorientiert gestaltet, wie die für Deutsche so wichtigen schwarzen abwaschbaren Oberflächen im Cockpit. Nie hat der Tester das Gefühl in einem billigen Chinesen zu fahren. Alles entspricht dem Standard, so wie der Sitzkomfort. Die Platzverhältnisse im 4,84 Meter langen Kombi sind sehr ordentlich, auch für Passagiere auf der Rückbank. Hier hat BYD sehr viel Wert auf auskömmliche Beinfreiheit gelegt um auch Taxi und Uberfahrer vom Wagen überzeugen zu können. Ein zentraler Touchscreen mit 12,8 Zoll oder 15,6 Zoll je nach Ausstattung, mit Apple CarPlay und Android Auto sowie Sprachsteuerung ist vorhanden. Zur Ausstattung gehören ebenfalls beheizte und belüftete Vordersitze, ein Panorama-Sonnendach, 360°-Kamera, Parksensoren vorne und hinten sowie Keyless Entry & Start sowie umfangreiche Assistenzsysteme. Wie bei den wichtigsten Mitbewerbern gehören auch ein geräumiger Kofferraum mit bis zu 1.535 Litern bei umgeklappten Sitzen zum Angebot. Besonders schön ist die Vehicle-to-Load-Funktion die es ermöglicht, externe Geräte wie E-Bikes oder Camping-Equipment mit Strom aus der Fahrzeugbatterie zu versorgen. Kommen wir zur ersten Testfahrt mit der Top-Version, die insgesamt genauso sachlich eindrücklich ist wie bei den deutschen Mitbewerbern. Wer möchte kann den Spurt von null auf 100 km/h in nur 8,5 Sekunden absolvieren. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 180 km/h. Die 212 PS sind völlig ausreichend und der Vorderradantrieb überträgt die Leistung pflichtgemäß. Dabei ist der E-Motor stärker eingebunden, denn der Benzinmotor produziert mehrheitlich den Strom für die Fortbewegung. Sein thermischer Wirkungsgrad liegt laut BYD bei 43 Prozent, was deutlich effizienter ist als die meisten Verbrennungsmotoren im Markt. Das Geräuschniveau ist in Ordnung. Die Agilität des BYD-Kombis auf trockener Fahrbahn basiert nicht nur auf dem guten Fahrwerk, sondern auch am relativ niedrigen Fahrzeuggewicht von 1805 Kilogramm liegt. Gerade dies ist wohltuend bei den oftmals viel zu schweren E-Modellen. Allein die 18 Zoll Räder sind auf nasser Fahrbahn etwas überfordert. Die Anhängelast des BYD Seal 6 DMi Touring beträgt 750 kg, sowohl für gebremste als auch für ungebremste Anhänger. Diese Angabe gilt für beide Ausstattungsvarianten. Sind die angegebenen Reichweiten zu schaffen? Naja, es ist wie immer: Mit der gebotenen Zurückhaltung sind die 100km elektrisch bei Idealbedingungen drin, auch die 1.350 Kilometer Gesamtreichweite, aber macht das dann noch Spaß zu fahren? Die Ladegeschwindigkeit ist nicht so besonders, was aber sicher dem guten Preis zu verdanken ist. Eine Besonderheit des Plug-in-Hybrid aus China ist, dass der Fahrer ein Minimum an Ladestand des Akkus einstellen kann. Dann sorgt der Verbrenner während der Fahrt dafür, dass der Ladestand erhalten bleibt. Das ist dann sinnvoll wenn am Zielort noch eine Strecke zu fahren ist, die geräusch- und vor Ort emissionslos bewältigt werden soll. Es wird deutlich bei der ersten Ausfahrt, dass BYD die deutschen Mitbewerber, aber auch die VW-Töchter mit gutem Preis-Leistungsverhältnis übertreffen will. Zur Serienausstattung gehören Details wie veganes Leder, elektrisch beheizbare und belüftete Sitze, LED-Licht, kabelloses Apple CarPlay, Panorama-Schiebedach sowie ein 15,6 Zoll großes Touchscreen-Display. Ein Head-Up-Display gibt es nicht und auch die Bedienung des Touchscreens ist etwas gewöhnungsbedürftig. Positiv ist beim BYD Seal 6 DMi Touring eine 6-jährige Garantie auf das gesamte Fahrzeug bis zu 150.000 km sowie unter Bedingungen eine separate 8-jährige Garantie auf den Akku.  Die günstigen und durchaus qualitativ wertigen Modelle sind bei nun zirka 120 Kfz-Betriebe zu erwerben und das Netz wird stetig erweitert.

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