Die lateinamerikanische Küche hält Gerichte mit überraschenden Zutaten bereit: Quesadillas aus verschimmeltem Mais oder mit Maden-Füllung etwa. Food-Experte Mario Kotaska hat spannende Infos zu den außergewöhnlichsten Spezialitäten Lateinamerikas.
NFL: Verräter? Rams-Fans wüten gegen General Manager
Das kommt bei vielen Rams-Fans gar nicht gut an.
Volvo EX30 ist das beste kompakte Elektroauto des Jahres
Der Volvo EX30 ist das beste kompakte Elektroauto des Jahres: Mit einem Sieg in der hart umkämpften Kompaktklasse hat sich das Einstiegsmodell des schwedischen Premium-Automobilherstellers den erstmals vergebenen „Best in Class Award 2025“ gesichert. Für das 4,23 Meter lange Premium-SUV, das bis zu 476 Kilometer (WLTP komb.) vollelektrisch und damit lokal emissionsfrei zurücklegt, ist es die jüngste von vielen Auszeichnungen. Der vom Fachmagazin „electricar“ in Kooperation mit dem Institut Neue Mobilität verliehene „Best in Class Award” würdigt die besten vollelektrischen Modelle in zwölf Kategorien – vom Kleinwagen bis zur Oberklasse, vom Leichtfahrzeug bis zum Familienauto. Die Gewinner werden von einer mit namhaften Experten besetzten Jury ermittelt. Sie selektieren und bewerten alle in Deutschland angebotenen Elektroautos anhand ihrer Spezifikationen. Effizienz und Nachhaltigkeit stehen hier genauso im Fokus wie Fahrleistung, Komfort und Qualität. Das beste E-Auto in der Kompaktklasse ist der Volvo EX30. Das bislang kleinste Modell der schwedischen Premium-Automobilmarke ebnet den Weg in die Elektromobilität: Kunden können aus drei vollelektrischen Antriebsversionen, die eine Leistungsspanne von 200 kW (272 PS) bis 315 kW (428 PS) abdecken, wählen. Kombiniert mit einer 69-kWh-Hochvoltbatterie beträgt die Normreichweite bis zu 476 Kilometer (Single Motor Extended Range, WLTP komb.). In gerade einmal 26 Minuten ist der Akku an Gleichstrom-Schnellladestationen wieder aufgeladen (von zehn auf 80 Prozent). Auch bei Design, Ausstattung und Sicherheit steht das kompakte Modell seinen größeren Geschwistern in nichts nach.
Highlights: Sinner marschiert ins Achtelfinale
Tennis-Ass Jannik Sinner zieht souverän in das Achtelfinale der Madrid Open ein. Der Weltranglistenerste setzt sich klar mit 6:2, 6:3 gegen den Dänen Elmer Möller durch.
Aragonesische Burg, Italien: Drohne entdeckt antike Zitadelle von Ischia
Steigen Sie hinauf zur imposanten Vulkaninsel mit der Burg von Aragonese (Castello Aragonese), die sich 113 Meter aus dem Tyrrhenischen Meer vor der Küste von Ischia, Italien, erhebt. Die Drohne folgt der 220 Meter langen Steinbrücke, die diese alte Festung mit dem Dorf Ischia Ponte verbindet, und enthüllt eine weitläufige Zitadelle, die seit über 2.500 Jahren besteht.
Pula, Kroatien: Drohnenrundflug über das antike Amphitheater
Schweben Sie über die prächtige Küstenstadt Pula, die historische Seele der istrischen Halbinsel in Kroatien. Die Drohne fängt die atemberaubende Arena von Pula ein, eines der am besten erhaltenen römischen Amphitheater der Welt, dessen Kalksteinbögen in der mediterranen Sonne erstrahlen.
Thioune über Remis in Stuttgart: "Gutes Gefühl"
Werder-Trainer Daniel Thioune zeigt sich nach dem 1:1 in Stuttgart zufrieden. Trotz Rotation und schwieriger Personalsituation spricht er von einem guten Gefühl für die kommenden Aufgaben.
Tradition und Innovation - Das Design des neuen Abarth 600e
Der Abarth 600e symbolisiert die neue Designsprache von Abarth und steht für den Eintritt der Marke in das Zeitalter der Elektro-Fahrzeuge. Sein performanceorientierter Stil ist zugleich eine starke Hommage an erfolgreiche Rennwagen aus der Historie von Abarth. Das kühne Karosseriedesign des neuen Abarth 600e wird von vier Hauptelementen beherrscht: vorderer und hinterer Stoßfänger, Dachspoiler und Räder. Der vordere Stoßfänger erzeugt einen markanten Haifischnasen-Effekt und zitiert den Abarth 850 TC aus den 1960er Jahren. Bei diesem Rennwagen integrierte Abarth einen großen Ölkühler in den Frontspoiler. Beim elektrisch angetriebenen Abarth 600e muss kein Motoröl auf verträgliche Temperaturen gebracht werden. Dennoch hat der kantige vordere Stoßfänger eine starke emotionale Wirkung und trägt zum sportlichen Stil des Fahrzeugs bei. Auch das Heck des neuen Abarth 600e erinnert an einen Geniestreich von Carlo Abarth. Denn der Ölkühler unterhalb der vorderen Stoßstange war nicht der einzige Kniff, mit dem der findige Selfmade-Ingenieur die Temperatur des Heckmotors beim Abarth 850 TC senkte. Die aufgestellte Motorhaube sorgte für eine bessere Belüftung und hatte gleichzeitig einen aerodynamischen Effekt. Der Abarth 850 TC war der erste Tourenwagen der Marke mit großem Heckspoiler. Auch der Dachspoiler des neuen Abarth 600e hat die Aufgabe, den Luftwiderstand zu verbessern. Gleichzeitig gestalteten die Designer den unteren Bereich des Hecks mit Flächen und Farbwechseln so, dass auch hier Erinnerungen an den Abarth 850 TC geweckt werden. Zusätzlich erzeugen die dreidimensionalen, netzartigen Muster auf den schwarzen Flächen beider Stoßfänger die Optik von Lufteinlässen. Besonders bullig wirkt der neue Abarth 600e dank einer Spurverbreiterung von 30 Millimetern an der Vorderachse und 25 Millimetern an der Hinterachse. Die 20-Zoll-Leichtmetallräder weisen einen Diamantschliff auf. Die Nabenblenden vermitteln den Eindruck eines Zentralverschlusses, wie er bei Rennwagen üblich ist.