Schon seit Monaten machen Gerüchte um eine Ehe-Krise bei Mary und Frederik von Dänemark die Runde. Nun spricht eine Royal-Expertin Klartext.
Havertz mit besonderer Liebe: "Sind sehr ruhige Tiere, so wie ich"
Nationalspieler Kai Havertz hat ein Herz für ein eher ungewöhnliches Tier - und sieht Gemeinsamkeiten.
Neue Details zeigen, was hinter Musialas Verletzung steckt
Der FC Bayern muss aktuell auf Jamal Musiala verzichten – und die Hintergründe seines verletzungsbedingten Ausfalls geben einen genaueren Einblick in die Situation.
Sumo-Schule: So hart ist die Ausbildung der japanischen Ringer
Ihr Job ist sehr hart, aber auch äußerst lukrativ. Außerdem genießen Sumo-Ringer in Japan hohes Ansehen. Wir haben eine Sumo-Schule besucht und uns die fast 2.000 Jahre alte Tradition genauer angesehen.
Meta Muss Wegen Verstößen Gegen Das Verbot Der Ausbeutung Von Kindern 375 Millionen Dollar Zahlen
Ein US-amerikanisches Geschworenengericht hat Meta zu einer Strafe von 375 Millionen US-Dollar verurteilt, weil das Unternehmen Nutzer hinsichtlich der Sicherheit irregeführt und Schäden, darunter Kindesmissbrauch, ermöglicht hat. Die Klage von New Mexicos Generalstaatsanwalt Raúl Torrez ist der erste Prozess, in dem Meta nach staatlichem Verbraucherschutzrecht haftbar gemacht wird. Die Geschworenen befanden, dass Meta irreführende Angaben zur Sicherheit gemacht und „unangemessene“ Geschäftspraktiken angewendet hatte, die junge Nutzer ausnutzten. Sie stellten außerdem fest, dass das Unternehmen wissentlich zu Problemen beigetragen hat, die die psychische Gesundheit und Sicherheit von Kindern beeinträchtigen. In der Klage wurde argumentiert, dass Plattformen wie Facebook und Instagram von Kinderpornoringen genutzt wurden und dass Meta minderjährige Nutzer nicht ausreichend geschützt hat. Zu den Beweismitteln gehörten interne Warnungen des Unternehmens, Aussagen von Strafverfolgungsbehörden und Kinderschutzexperten sowie Beispiele von Kinderschändern, die Metas Messaging-Tools nutzten. Die Geschworenen prüften auch die Vorwürfe, dass Meta Altersbeschränkungen nicht ordnungsgemäß durchgesetzt und schädliche Inhalte durch seine Algorithmen verstärkt habe. Meta kündigte Berufung an und erklärte, man sei mit dem Urteil „respektvoll nicht einverstanden“. Dem Generalstaatsanwalt wurde vorgeworfen, durch die selektive Auswahl bestimmter Dokumente „reißerische und irrelevante Argumente“ vorzubringen. Das Gericht wird nun über zusätzliche Strafen und mögliche Plattformänderungen zur Verbesserung der Kindersicherheit beraten.
Steht das Ehegattensplitting vor dem Aus?
Kommt das Ende des Ehegattensplittings? Im Ringen um Entlastungen für Arbeitnehmer und mehr Steuergerechtigkeit bringt Finanzminister Lars Klingbeil ein Ende des Steuervorteils für verheiratete Paare ins Spiel.
„Jugend forscht“-Landesfinale: Nachwuchsforscher aus Schleswig-Holstein zeigen ihre Erfindungen
Beim Landesfinale des „Jugend forscht“-Wettbewerbs mussten sich am Mittwoch die besten Nachwuchsforscher:innen Schleswig-Holsteins vor einer Expertenjury beweisen. Von Tauchrobotern, die autonom den Meeresboden erkunden über Drohnenabwehrsysteme bis hin zu der Frage, wie sich das Wachstum von Schleimpilzen unter der Beschallung verschiedener Musikrichtungen entwickelt – spannende Erfindungen aus unterschiedlichen Bereichen wurden präsentiert. Nur die besten schaffen es bis zum Bundeswettbewerb.
Iran spottet über Trumps 15-Punkte-Plan
Die USA legen Teheran einen 15-Punkte-Plan zur Beendigung des Krieges vor. Doch der Iran reagiert mit Spott und klarer Ablehnung. Statt über Urananreicherung, Raketenprogramm und freien Schiffsverkehr zu verhandeln, stellt Teheran eigene Bedingungen.