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BW Linz nicht zu stoppen: Wer soll die schlagen?
Vier Spiele, vier Siege und 12:1 Tore: Blau-Weiß Linz marschiert durch die LigaZwa. Doch wer kann den Tabellenführer stoppen?
Der Papst und seine Aufgaben: Führung, Gesetze und Reisen
Als „Papst“ bezeichnet man den Bischof von Rom. Er ist das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche. Das Amt des Papstes ist als Heiliger Stuhl bekannt. Amtssitz des Papstes ist der Vatikan in Rom (Italien). Für die Arbeit bekommt der Papst kein Gehalt. Finanzielle Sorgen hat er aber nicht. Der Vatikan bezahlt dem Papst alles, was er für sein berufliches und persönliches Leben benötigt. Er ist Vertreter von über einer Milliarde Katholiken auf der ganzen Welt. Normalerweise gibt es immer nur einen Papst. Erst wenn er stirbt, wird ein neuer gewählt. An hohen christlichen Feiertagen hat der Papst besonders viel zu tun. So auch Ostern: Alle Heiligen Messen der Kar- und Ostertage finden im Petersdom statt und nicht auf dem Petersplatz oder an anderer Stelle. Am Gründonnerstag gibt es üblicherweise immer zwei Gottesdienste mit dem Papst – die Chrisammesse zur Weihe heiliger Öle und die Abendmahlsmesse. Diese Eucharistie zur Erinnerung an das Letzte Abendmahl Jesu feierte Franziskus sonst in Haftanstalten oder Heimen in Rom und Umgebung. Am Karfreitag steht der Papst der Liturgie vor, die an das Leiden und Sterben Christi erinnert. Der Kreuzweg am Kolosseum findet wie im vergangenen Jahr auf dem Petersplatz statt, das ist die einzige Ausnahme in diesem Osterprogramm, das sonst alle Feiern im Petersdom vorsieht. Die große feierliche Ostermesse feiert der Papst am Ostersonntag im Petersdom, dort erteilt er anschließend auch den Segen Urbi et Orbi mitsamt Osterbotschaft.
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Welche Auswirkungen niedrige Pegelstände in Flüssen mit sich bringen
Trockenheit und Dürre sind nur zwei der Auswirkungen des Klimawandels. Diese führen allerdings zur Austrocknung von Europas größten Flüssen. Niedrige Pegelstände sind die Folge. Auch der Rhein ist stark betroffen. Als eine der größten Wasserstraßen Deutschlands hat der niedrige Rheinpegel massive Auswirkungen auf die Binnenschifffahrt. Rohstoffe wie Kohle, Öl, Getreide und Chemikalien können nicht mehr in den geplanten Mengen transportiert werden. Damit die Schiffe nicht auf dem Grund auflaufen, müssen sie die Ladung verringern. Doch auch auf die Umwelt und Tiere hat das Niedrigwasser negativen Einfluss. Muscheln, Würmer und Fische sterben. Schadstoffe breiten sich aus und können bis zum Menschen gelangen.
Die bisherigen Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
Das Staatsoberhaupt in der Bundesrepublik Deutschland ist seit 1949 der Bundespräsident. Das Amt wird nicht direkt vom Volk bestimmt wie das Parlament im Bundestag, sondern durch die Bundesversammlung gewählt. Diese ist ein nichtständiges Organ der Bundesrepublik, welches nur für die Wahl zusammenkommt. Der Versammlung gehören nicht nur die Mitglieder des Bundestages an. Die Parlamente der Bundesländer nominieren eine gleiche Anzahl weiterer Wahlleute für die Bundesversammlung. Darunter sind in der Regel ehemalige Ministerpräsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten. Der Bundespräsident übt meistens nur repräsentative Aufgaben aus und mischt sich in der Regel nicht in tagespolitische Angelegenheiten ein, ist jedoch nicht nur auf diese beschränkt. Im Falle eines Notstands fallen auf den Präsidenten wichtige Aufgaben zu und Gesetze erhalten erst ihre Rechtskraft in dem sie vom Staatsoberhaupt unterzeichnet werden. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre und der Bundespräsident kann nur einmal direkt wiedergewählt werden. Somit ergibt sich eine maximale Amtszeit von zehn Jahren. Zwölf Präsidenten gab es seit der Einführung des Amtes: Erster Bundespräsident war von 1949 bis 1959 Theodor Heuss (FDP). Darauf folgte Heinrich Lübke (CDU) bis 1969. Lübke trat nur drei Monate vor der Wahl im September 1969 zurück. Ihm folgte Gustav Heinemann (SPD) bis 1974. Walter Scheel (FDP) übte das Amt von 1974 bis 1979 aus und Karl Carstens (CDU) folgte ihm bis 1984. Der erst dritte Bundespräsident mit zwei vollen Amtszeiten war von 1984 bis 1994 Richard von Weizsäcker (CDU). 1994 wurde Roman Herzog (CDU) deutsches Staatsoberhaupt und wurde 1999 vom ehemaligen NRW-Ministerpräsident Johannes Rau (SPD) abgelöst. Nach einer Amtszeit folgte auf Johannes Rau 2004 der CDU-Politiker Horst Köhler. Köhler wurde für eine zweite Amtszeit gewählt, trat jedoch 2010 zurück. Bis 2012 war Christian Wulff (CDU) Bundespräsident, doch auch er trat von dem Amt zurück. Ihm folgte der erste parteilose Amtsträger in Joachim Gauck. Nach einer Amtszeit wurde 2017 der heutige Bundespräsident und ehemalige Außenminister Frank-Walter Steinmeier zum Bundespräsidenten gewählt und 2022 in seinem Amt bestätigt.
Das ist Markus Lanz
Der Bekannte Moderator, Fotograf und Autor Markus Lenz steht seit 2008 für das ZDF vor der Kamera. Mit der Talkshow „Markus Lanz“ ist er regelmäßig im ZDF zu sehen. Von Oktober 2012 bis Dezember 2014 Moderierte er die ZDF-Show „Wetten, dass..?“. Zu seinen zahlreichen weiteren Einsätzen vor der Kamera gehörten u.a. Moderationen der ZDF-Spendengala „Hilfe für Pakistan“ und die ZDF Geburtstagsgala zum 75. von Udo Jürgens. Neben seiner Arbeit fürs Fernsehen ist er auch als Fotograf und Autor aktiv. Lanz hat einen Sohn aus seiner Beziehung mit der Moderatorin Birgit Schrowange. Aus seiner Beziehung mit Betriebswirtin Angela Gessmann, hat er zwei Töchter. Lanz lebt in Hamburg.
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