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Corona-Soforthilfen: Mehr als jeder Fünfte soll zurückzahlen

Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie gerieten viele Firmen ins Straucheln, der Bund sprang ihnen finanziell zur Seite. Das hat aber ein Nachspiel. Mehr als jeder fünfte Selbstständige oder Kleinunternehmer soll das Geld ganz oder teilweise zurückzahlen.

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Billigerer Führerschein: Fahrschulen in der Krise

Der Führerschein soll billiger werden. Doch noch ist unklar, wann und wie. Seit Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder im Oktober die Reform für 2026 angekündigt hat, warten viele potentielle Fahranfänger:innen ab.

Hochwasserwarnung für Köln

In Köln steigt der Rheinpegel weiter an. Am Dienstagmorgen (24.02.) lag er schon bei 6,98 Metern und könnte bis Mittwoch auf bis zu 7,10 Meter steigen. Das berichtet die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes.

WM in Gefahr? Kartellgewalt trifft Mexikos Tourismusregionen

Knapp vier Monate vor dem Eröffnungsspiel der WM zwischen Mexiko und Südafrika ist in Mexiko nach der Tötung von "El Mencho" neue Kartellgewalt ausgebrochen. Brennende Autos, Straßensperren und Angriffe schüren Sorgen um die Sicherheit, während das Land sich auf das Turnier vorbereitet.

Trauer um „Lizzie McGuire“-Star: Robert Carradine mit 71 Jahren gestorben

Der US-Schauspieler Robert Carradine ist am Dienstag im Alter von 71 Jahren gestorben. Seine Familie bestätigte, dass er nach langjährigem Kampf mit einer bipolaren Störung durch Suizid verstarb. Carradine wurde vor allem durch die Kultkomödie „Revenge of the Nerds“ und die Serie „Lizzie McGuire“ bekannt.

Trauer um „Lizzie McGuire“-Star: Robert Carradine mit 71 Jahren gestorben

Der US-Schauspieler Robert Carradine ist am Dienstag im Alter von 71 Jahren gestorben. Seine Familie bestätigte, dass er nach langjährigem Kampf mit einer bipolaren Störung durch Suizid verstarb. Carradine wurde vor allem durch die Kultkomödie „Revenge of the Nerds“ und die Serie „Lizzie McGuire“ bekannt.

Verdi legt Nahverkehr wieder lahm

Am Freitag und Samstag ruft Verdi zu bundesweiten Warnstreiks im Nahverkehr auf. Ausgenommen ist Niedersachsen, wo noch Friedenspflicht gilt. In Hessen mussten Reisende bereits heute Alternativen suchen. Geduld ist gefragt.

Die BBC Entschuldigt Sich Dafür, Dass Rassistische Beleidigung Bei Den BAFTAs Nicht Zensiert Wurde

Die BBC hat sich dafür entschuldigt, dass sie eine rassistische Beleidigung nicht zensiert hat, die während der BAFTA-Verleihung 2026 gerufen wurde, als die „Sinners“-Stars Michael B. Jordan und Delroy Lindo einen Preis überreichten. Der Vorfall ereignete sich, als der Anwesende John Davidson während der Verleihung der Auszeichnung für die besten visuellen Spezialeffekte unwillkürliche Tics, darunter rassistische Beleidigungen, von sich gab. Davidson, ein Aktivist und Aufklärer über das Tourette-Syndrom, ist die Hauptfigur des BAFTA-prämierten Biopics „I Swear“, das seine Erfahrungen mit dem Syndrom schildert. Moderator Alan Cumming ging auf Davidsons Tics ein, wies auf die „vulgäre Sprache im Hintergrund“ hin und erklärte, dass „die Tics, die Sie heute Abend gehört haben, unwillkürlich waren“. Obwohl die Zeremonie mit zweistündiger Verzögerung auf BBC One ausgestrahlt wurde, war die Beleidigung in der Sendung und auf BBC iPlayer bis zum Morgen nach der Verleihung hörbar. In einer Stellungnahme erklärte die BBC, einige Zuschauer hätten bei der BAFTA-Verleihung möglicherweise vulgäre und beleidigende Ausdrücke gehört, und entschuldigte sich, dass diese nicht vor der Ausstrahlung entfernt wurden. Zuschauer bemerkten außerdem, dass weitere Änderungen an der Zeremonie vorgenommen wurden, darunter das Stummschalten des Filmemachers Akinola Davies Jr., der bei der Entgegennahme des Preises für „My Father’s Shadow“ „Free Palestine“ rief. Schauspieler Jamie Foxx verurteilte Davidsons Äußerung aufs Schärfste und schrieb in einem Instagram-Post: „Nein, er meinte das ernst“, in Anspielung auf die rassistische Beleidigung.

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