Kevin Magnussen fährt nächstes Jahr nicht mehr für das US-Team. Kommt jetzt Esteban Ocon? Und: Fliegt als nächstes Logan Sargeant oder Sergio Perez?
Leser bekommen einen Blick hinter die Kulissen von W&W in Kornwestheim
Bei einer Leserführung über den W&W-Campus in Kornwestheim staunten viele Teilnehmer über die moderne Arbeitswelt. Ein Detail löste derweil Verwunderung aus.
Trockene Böden: "Flächendeckender Regen nicht in Sicht"
Die aktuelle Trockenheit aufgrund des fehlenden Niederschlags bereitet Landwirten Sorge. So auch Helmut Hammerlindl. Er befürchtet einen massiven Ernteausfall. Wann endlich der Regen kommt, schätzt Meteorologe Manuel Kelemen ein.
Das bringen Wasserfilter wirklich
Wasserfilter sollen Leitungswasser sauberer und gesünder machen. Expert:innen halten viele Modelle jedoch für überflüssig – teilweise sogar für problematisch.
"Danke Mama": Muttertagsgrüße aus Wien
Am Sonntag ist Muttertag. Bei "Treffpunkt Österreich zu Mittag" gehen jetzt schon Muttertagsgrüße an alle Frauen, die all diese Herausforderungen, wie Kinder, Erziehung, Haushalt, Arbeit und Beziehung versuchen unter einen Hut zu bringen, raus.
Pedelec und E-Bike-Training für Radfahrer
Die Verkehrspolizeiinspektion Augsburg veranstaltet ein Training für Pedelec- und E-Bike-Fahrer. Dabei werden Gefahrensituationen, Fahrverhalten und weitere Tipps thematisiert. Bei den Teilnehmern kommt das Training sehr gut an.
US-Eltern Mit Unterhaltsschulden Verlieren Ihre Pässe
Das US-Außenministerium hat angekündigt, die Pässe von Eltern mit hohen Unterhaltsschulden einzuziehen. Zunächst teilte das Ministerium der Nachrichtenagentur Associated Press mit, dass sich die Einziehung auf Personen mit Schulden von 100.000 US-Dollar oder mehr konzentrieren würde. Laut dem US-Gesundheitsministerium (Department of Health and Human Services, HSS) wären davon rund 2.700 Amerikaner betroffen. Das Außenministerium hat inzwischen mitgeteilt, dass die Maßnahme auf Eltern mit Unterhaltsschulden von mehr als 2.500 US-Dollar ausgeweitet wird. Betroffenen wird empfohlen, die Zahlung an die zuständigen staatlichen Stellen zu veranlassen, um den Passentzug zu vermeiden. Ein eingezogener Pass ist nicht mehr für Reisen gültig. Betroffene können erst nach Begleichung der Schulden einen neuen Pass beantragen. Bisher wurde die Strafe nur bei dem Versuch einer Passverlängerung verhängt. Die Einziehung von Reisepässen bei ausstehenden Unterhaltszahlungen von mehr als 2.500 US-Dollar ist gemäß einem selten angewandten Bundesgesetz von 1996 zulässig. Das US-Außenministerium erklärte, diese Maßnahme diene dem Wohl amerikanischer Kinder, indem sie „echte Konsequenzen für Unterhaltsrückstände“ nach sich ziehe. Personen, die sich zum Zeitpunkt der Einziehung außerhalb der USA aufhalten, müssen eine US-Botschaft oder ein US-Konsulat aufsuchen, um ein Notfallreisedokument zu erhalten, das ihnen die Wiedereinreise in die USA ermöglicht.
Nach Dem Angriff Auf US-Kriegsschiffe Nehmen Die USA Iranische Militäreinrichtungen Ins Visier
Die USA und der Iran lieferten sich einen Raketenbeschuss und gegenseitige Anschuldigungen, als die Spannungen in der Straße von Hormus zunahmen und den ohnehin brüchigen Waffenstillstand gefährdeten. Das US-Zentralkommando (Centcom) erklärte, US-Streitkräfte hätten „unprovozierte iranische Angriffe abgefangen und mit Selbstverteidigungsschlägen reagiert“. Das Abfangen erfolgte angeblich, als Lenkwaffenzerstörer der US-Marine die Straße von Hormus in Richtung Golf von Oman passierten. Der Iran warf den USA vor, den Waffenstillstand vom 7. April nach Explosionen in der Straße gebrochen zu haben, und bezeichnete den Vorfall als „Feuerwechsel“ mit dem „Feind“. Iranische Nachrichtenagenturen berichteten von mehreren Explosionen in der Nähe von Bandar Abbas, und die Handelsanlagen eines Piers in Qeshm, dem größten im Golf, seien „angegriffen“ worden. Das oberste Militärkommando des Iran beschuldigte die USA, einen iranischen Öltanker in Richtung der Straße von Hormus angegriffen zu haben. Die iranischen Streitkräfte erklärten, sie hätten „unverzüglich reagiert“, indem sie US-Kriegsschiffe angegriffen hätten. US-Präsident Trump bestätigte den Angriff auf drei US-Zerstörer, die jedoch unbeschädigt blieben. Er behauptete, den iranischen Angreifern sei dadurch „großer Schaden“ zugefügt worden. In einem Interview mit ABC News bezeichnete Trump den Schusswechsel als „Liebesbeweis“ und bekräftigte, dass die Waffenruhe und die US-Blockade iranischer Häfen weiterhin gelten. In einem Beitrag auf Truth Social sprach Trump eine deutliche Warnung an den Iran aus und versprach, ihn „in Zukunft viel härter und viel brutaler zu treffen, wenn er sein Abkommen nicht SCHNELL unterzeichnet!“