Nach der Zunahme an Gewalttaten im Zusammenhang mit Jugend- und Bandenkriminalität hat ÖVP-Innenminister Gerhard Karner in einigen Bereichen Wiens eine Waffenverbotszone einrichten lassen. Nun fordert er ein generelles Messertrage-Verbot.
„Rosenheim-Cops“-Star Max Müller über Sorgen wegen Kündigung
Max Müller ist seit der ersten Staffel bei den „Rosenheim-Cops“ dabei. Doch wie der Schauspieler jetzt verrät, hatte er vor Start der Serie seine Zweifel. Damit Müller als „Michi Mohr“ überzeugen konnte, war viel Vorbereitung nötig...
Maschinen erkennen auch Verstöße: Verkehrsroboter steuern Shanghais Kreuzungen
Vor der KI-Konferenz WAIC in Shanghai regelten im Juli humanoide Roboter den Verkehr. Die von der Firma Qingtian Mobility Technology entwickelten Maschinen geben nicht nur Autofahrern Zeichen, sondern beantworten auch Fragen der Bürger und erkennen Verstöße wie das Radfahren ohne Helm.
Rauch im Tunnel: Fahrgäste fliehen aus Metro in Santiago de Chile
In einer U-Bahn in Santiago de Chile brach am Montag ein Feuer im Tunnel aus. Der Zugführer bemerkte die Flammen, rund 300 Fahrgäste mussten evakuiert werden. 137 von ihnen wurden wegen Rauchvergiftung behandelt.
KI-Boom: Rekordgewinn für SK Hynix
Dank des KI-Booms verzeichnet der Chiphersteller SK Hynix ein Gewinnplus von 557 Prozent. Da die Zahlen dennoch hinter den Erwartungen blieben, reagiert die Börse verhalten.
Offenbar „Dexter“-Fan: Brite versteckte zerstückelte Leichen im Wald
Ein 40-jähriger Mann wurde am Dienstag in Cornwall des Mordes an zwei Männern schuldig gesprochen, die er in einem Obdachlosenheim kennengelernt hatte. James Desborough zerstückelte die Leichen im vergangenen Jahr und versteckte sie in einem Wald. Offenbar war Desborough ein Fan der Krimiserie „Dexter“.
Offenbar „Dexter“-Fan: Brite versteckte zerstückelte Leichen im Wald
Ein 40-jähriger Mann wurde am Dienstag in Cornwall des Mordes an zwei Männern schuldig gesprochen, die er in einem Obdachlosenheim kennengelernt hatte. James Desborough zerstückelte die Leichen im vergangenen Jahr und versteckte sie in einem Wald. Offenbar war Desborough ein Fan der Krimiserie „Dexter“.
Hitze-Hilfe für Obdachlose in Köln
Der Verein Straßenwächter e.V. zieht in Köln los und verteilt Wasser, Essen und Sonnencreme an obdachlose Menschen. So wollen die Helfer verhindern, dass die Hitze den Menschen auf der Straße gefährlich wird. Für die nächsten heißen Tage stellen sie extra Paletten Wasser kalt und bereiten Salate vor. Obdachlose in Köln haben bei 38 Grad kaum eine Chance, sich vor der Sonne zu schützen. Viele riskieren, zu dehydrieren oder einen Hitzschlag zu bekommen. Peter erzählt, dass ein Mann gestorben ist, nachdem er lange in der Sonne lag. Er selbst braucht jeden Tag 6 bis 7 Euro aus Pfandflaschen, aber bei der Hitze schafft er das kaum. Any vom Verein sagt, viele auf der Straße denken nicht daran, sich in den Schatten zu setzen oder genug zu trinken. Peter berichtet, dass die Hitze das Sammeln von Pfandflaschen fast unmöglich macht – nach eineinhalb Stunden ist er völlig fertig. Er erzählt auch von einem Todesfall, bei dem die Hitze möglicherweise eine Rolle spielte. Trotz der Hilfe bleibt die Hitze für Obdachlose eine unterschätzte Gefahr. Anders als bei Kältetoten tauchen Hitzetote in keiner Statistik auf. Die Straßenwächter fahren deshalb jeden Abend durch Köln und bringen Essen und kühle Getränke zu den Menschen auf der Straße.