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Philippinischer Öltanker gesunken: Umweltkatastrophe droht vor Manila

Ein philippinischer Öltanker ist am frühen Donnerstag in der Manilabucht gesunken. Die Küstenwache untersucht eine mögliche Ölverschmutzung. 16 der 17 Besatzungsmitglieder wurden bereits in der Nacht gerettet. Das Schiff kenterte, nachdem es von den gewaltigen Wellen des Taifuns Gaemi getroffen worden war.

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Putin-Wagen sorgt für Aufsehen in Düsseldorf

In Düsseldorf sorgt ein Karnevalswagen mit Wladimir Putin und Donald Trump für Aufregung. Der Künstler Jacques Tilly zeigt mit seiner kritischen Satire, dass kein politisches Thema sicher ist und trifft damit den Nerv der Düsseldorfer. Die Düsseldorfer und Kölner zeigen Solidarität mit Tilly, während NRW-Medienminister Nathanael Liminski die Freiheit der Satire verteidigt. Politische Themen werden humorvoll aufgearbeitet, was sowohl Spaß als auch kritische Reflexion ermöglicht. Die Reaktionen der Zuschauer sind positiv, und die Verbindung von Politik und Karneval wird als wichtig erachtet. In Düsseldorf und Köln wird ein starkes Zeichen für die Freiheit gesetzt.

Rubio-Rede freundlicher, aber Europäer sind "nicht naiv", sagt Top-Analyst auf Euronews

Der CEO von Rasmussen Global, Fabrice Pothier, sagt Euronews, dass die Rede des US-Außenministers Marco Rubio in München kein "Olivenzweig" für die Europäer gewesen sei.

Rosenmontagsumzug in Böblingen

Neuer schwuler Heidekönig in Lüneburg gewählt

Am Samstag wurde in Lüneburg (Niedersachsen) der 22. schwule Heidekönig gewählt. Das Ganze fand im ehrwürdigen Fürstensaal des Rathauses statt. Der neue Monarch ist 31 Jahre alt, heißt Jean Luc Reme Jabiro und kommt aus Ruanda.

Erste Störche trotz eisiger Temperaturen zurück in Norddeutschland

Die ersten Störche sind zurück im Norden. Draußen ist noch tiefstes Winterwetter, trotzdem sind die ersten Frühlingsboten da. Etwa zehn Störche wurden seit Mitte letzter Woche bereits in Schleswig-Holstein gesichtet.

So war der größte Umzug im Saarland

Neuer Fiat Grande Panda Elektro erzielt Fünf-Sterne-Ergebnis im Ecotest des ADAC

Der Automobilclub ADAC benotet den neuen Fiat Grande Panda Elektro im Ecotest mit der höchsten Bewertung von fünf Sternen. Der italienische Kleinwagen mit dem ikonischen Design erreichte in der Addition der Testkriterien Schadstoffausstoß und Verbrauch 91 Punkte. Damit ist der neue Fiat Grande Panda Elektro bereits das dritte Elektro-Modell der italienischen Marke, das im Ecotest des ADAC eine Fünf-Sterne-Note erhält. Der ADAC ermittelt im Ecotest zum einen den tatsächlichen Schadstoffausstoß während der Fahrt im WLTP-Zyklus. Zum anderen berechnen die Ingenieure für den benötigten Treibstoff die sogenannte Well-to-Wheel-Bilanz, die auch die Schadstofferzeugung bei Produktion und Transport berücksichtigt. So lassen sich Fahrzeuge, die Strom „tanken“ – wie der Fiat Grande Panda Elektro – objektiv mit Verbrennermodellen vergleichen. Der Motor des neuen Fiat Grande Panda Elektro leistet 83 kW (entsprechend 113 PS). Die Lithium-Ionen-Batterie hat eine Kapazität von 44 kWh Sie verleiht dem Fünftürer eine kombinierte Reichweite von bis zu 320 Kilometern (nach WLTP-Zyklus). Ein besonders pfiffiges Detail des neuen Fiat Grande Panda Elektro ist das ausziehbare Spiralkabel, das den Ladevorgang besonders komfortabel macht. Es ist optional erhältlich in Kombination mit einphasigem 7-kW-Onboard-Charger. Serienmäßig stellt der Onboard-Charger eine Ladeleistung von 11 kW zur Verfügung. An entsprechend ausgestatteten Ladestationen zapft der neue Fiat Grande Panda Elektro Strom sogar mit bis zu 100 kW.

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