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Alexander Schweitzer: Das ist der neue Bundesarbeitsminister

Am 17. September 1973 ist Alexander Schweitzer in Landau in der Pfalz geboren. Er ist verheiratet, hat eine Tochter und zwei Söhne. Nach seinem Abitur studiert er Jura in Mainz. 2001 macht er sein Staatsexamen. Bis 2004 arbeitet Schweitzer in einer Agentur zur Qualitätssicherung in Lehre, Studium und Forschung in Baden-Württemberg. Von 2004 bis 2006 ist er Mitarbeiter beim Steinbeis-Transferzentrum IPQ in Heidelberg. Steinbeis bezeichnet sich selbst als "Dienstleister im Wissens- und Technologietransfer". Bis 2006 ist Schweitzer auch Dozent an der Berufsakademie Mosbach. Politische Karriere 1989 tritt Schweitzer in die SPD ein. 2006 wird er zum Berufspolitiker: Für ihn geht es in den rheinland-pfälzischen Landtag, dem er bis 2009 angehört. Von 2009 bis 2011 ist er Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau. Generalsekretär der Landes-SPD ist er von 2011 bis 2013. Von 2013 bis 2014 hat Schweitzer das Amt des Staatsministers im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie inne. Von 2014 bis 2021 ist er Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag Rheinland-Pfalz. Vorsitzender der SPD im Regionalverband Pfalz wird er 2014. 2017 wird er Teil des SPD-Parteivorstands. 2021 wird er Staatsminister im Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung. Nach dem Rücktritt von Malu Dreyer wird Schweitzer am 10. Juli 2024 zum Ministerpräsidenten gewählt. Bei der Landtagswahl 2026 verliert die SPD mit ihm als Spitzenkandidat die Staatskanzlei nach mehr als drei Jahrzehnten an die CDU. Im Mai 2026 wählt die SPD-Landtagsfraktion Schweitzer zu ihrem Vorsitzenden. Im gleichen Monat wird er auch kommissarischer SPD-Landesvorsitzender der SPD Rheinland-Pfalz. Nach dem Rücktritt von Bärbel Bas als Bundesarbeitsministerin im Oktober 2026 bestätigt die SPD Schweitzer als ihren Nachfolger.

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