Die 5-4-3-2-1-Methode macht das Kofferpacken zum Kinderspiel.
Ministerpräsident Wüst: «Nicht naiv sein»
NRW-Ministerpräsident Wüst warnt: Die AfD habe einen Plan für Sachsen-Anhalt – und der könnte Bildung, Polizei und Kultur grundlegend verändern.
NRW plant 5 Milliarden Euro neue Schulden
NRW will 2024 rund 115 Milliarden Euro ausgeben und dafür etwa 5 Milliarden Euro neue Schulden machen. Städte und Gemeinden bekommen 360 Millionen Euro extra. Für Schulen und Kitas sind 44 Milliarden Euro eingeplant, für Polizei und Sicherheit 7 Milliarden.
CDU-Beben nach Sachsen-Anhalt-Wahl
Die AfD legt in Sachsen-Anhalt deutlich zu und feiert ihren Erfolg. Die CDU fährt ihr schlechtestes Ergebnis ein, die FDP fliegt aus dem Landtag. Martin Vincentz nennt das AfD-Ergebnis historisch und steckt neue Ziele ab. Hendrik Wüst und andere NRW-Politiker sprechen über die Folgen und bewerten die Verluste ihrer Parteien.
Internet hinter Gittern: Häftlinge dürfen surfen
Drei Gefängnisse in NRW lassen Häftlinge jetzt zum ersten Mal unter Aufsicht ins Internet. Das Justizministerium startet dafür ein Pilotprojekt. Nur in bestimmten Räumen und an gesicherten Computern dürfen die Häftlinge online gehen. Sie kommen nur auf ausgewählte Seiten, etwa für Bildung oder Behördengänge.
Borussia Dortmund vor Champions-League-Auftakt
Borussia Dortmund startet morgen Abend in die Champions League. Im eigenen Stadion trifft das Team auf den FC Villarreal, der zuletzt zwei Mal unentschieden spielte und zwei Mal verlor. Dortmund hat in der Bundesliga bereits zwei Spiele gewonnen. Trainer Niko Kovač sagt, worauf es gegen die angeschlagenen Spanier ankommt und wie er die Chancen seines Teams sieht.
Nachbarschaftsstreit in Dortmund eskaliert
In einer Dortmunder Siedlung eskaliert ein Streit zwischen zwei Männern. Angeblich ging es um ein Fahrrad. Ein 49-Jähriger soll seinen 38-jährigen Kumpel mit einer Eisenstange niedergeschlagen und lebensgefährlich verletzt haben. Der mutmaßliche Täter stellte sich später der Polizei.
Rechtsextreme Parolen in Gelsenkirchen
Rechtsextreme Symbole und islamfeindliche Parolen stehen am Wochenende plötzlich an etwa einem Dutzend Orten in Gelsenkirchen. Auch am Musiktheater und an einer Moschee entdecken Passanten die Schriftzüge. Der Staatsschutz sucht jetzt nach den Tätern. Mitarbeiter am Musiktheater übermalen die Graffiti sofort, damit sie schnell verschwinden.