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Warum lügen Kinder?

Die Fähigkeit zu lügen ist ein normaler Entwicklungsschritt bei Kindern.

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Neue Generationen des Kodiaq und Superb schließen extreme Kältetests im Polarkreis erfolgreich ab

Die neuen Generationen der Škoda-Modelle Superb und Kodiaq haben intensive Kältetests jenseits des Polarkreises erfolgreich abgeschlossen. Die Funktionsfähigkeit, Qualität und Dauerhaltbarkeit der Fahrzeuge wurden bei extremen Temperaturen von bis zu minus 30 Grad Celsius geprüft. Das Hauptaugenmerk lag dabei auf der Fahrstabilität, dem Komfort der Passagiere bei eisiger Kälte und der Gesamtzuverlässigkeit auch bei langen Fahrten unter winterlichen Bedingungen. Außerdem mussten die Fahrzeuge dem zusätzlichen Gewicht von Eis und Schnee standhalten. Nach Abschluss dieser extremen Kältetests geht die Erprobung der neuen Modelle nun in die letzte Phase. Der neue Superb und die zweite Generation des Kodiaq feiern im Herbst 2023 ihre Weltpremiere. Intensive Erprobungsfahrten bei extrem kalten Bedingungen gehören zum Standardprogramm bei jeder Entwicklung eines neuen Fahrzeugmodells. Škoda Auto führt diese Tests regelmäßig am Polarkreis durch, wo sich jetzt auch die vierte Generation des Škoda Superb und die zweite Generation des SUV Kodiaq erfolgreich allen klimatischen Widrigkeiten stellten. Dabei wurden bei den Erprobungsträgern alle Fahrzeugbereiche unter die Lupe genommen: Fahrwerk, Karosserie, Motor, Heizung und die gesamte Elektrik. In Bezug auf die generelle Wintertauglichkeit der Fahrzeuge wird die Wirkung von Schnee auf die Karosserie sowie beim Eindringen in den Motorraum und die Lufteinlässe geprüft. Alle mechanischen Funktionen der Karosserie sowie die Elektrik müssen auch bei Temperaturen von minus 25 Grad einwandfrei arbeiten, der Motor soll sich bis minus 30 Grad problemlos starten lassen. Alle Türen, Motorhaube und Heckklappe sowie der Tankdeckel und die Abdeckung der Ladesteckdose bei Fahrzeugen mit Plug-in-Hybridantrieb müssen sich auch bei diesen widrigen Bedingungen öffnen lassen.

Volvo EX30 - Kleines SUV bei der Sicherheit ganz groß

Der vollelektrische Volvo EX30 geht bei der Sicherheit keinerlei Kompromisse ein: Das neue Kompakt-SUV, das die Modellpalette des schwedischen Premium-Automobilherstellers nach unten erweitert, bietet höchsten aktiven und passiven Schutz – für Insassen, Passanten und andere Verkehrsteilnehmer. Insbesondere im Stadtverkehr setzt das jüngste Familienmitglied neue Maßstäbe. Als Sicherheitspionier geht Volvo seit nunmehr fast 100 Jahren die drängendsten Probleme der Verkehrssicherheit an. Der neue Volvo EX30 reagiert beispielsweise auf die zunehmenden „Dooring“-Unfälle: Sich plötzlich öffnende Autotüren sind eine große Gefahr für Fahrradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Allein in Großbritannien werden nach Angaben von Cycling UK rund 60 Radfahrer pro Jahr bei solchen Zusammenstößen schwer verletzt oder getötet. Um solche Unfälle zu vermeiden, ist der Volvo EX30 mit einer Ausstiegswarnung ausgestattet: Sie informiert über nahende Verkehrsteilnehmer und ist Teil des Volvo Safe Space, der durch das Zusammenspiel verschiedener Sensoren wie Radar und Kameras entsteht – und so zahlreiche Assistenzsysteme ermöglicht, die ein für kleinere Fahrzeuge außergewöhnlich hohes Sicherheitsniveau begründen.

Weltpremiere des CUPRA Tavascan

Der CUPRA Tavascan ist nicht nur ein Auto, er ist eine Haltung zur Zukunft und er ist der Impuls für eine neue markante Designsprache: Das Exterieurdesign bietet athletische und sportliche Proportionen. Von vorn ist die LED-Matrix mit der dreieckigen Augensignatur sofort zu erkennen. Der Innenraum ist dank des charakteristischen Mittelrückens in Verbindung mit den schlanken Lüftungsschlitzen ein Stück Architektur – fast unsichtbar. Als emotionaler und fahrerorientierter SUV verfügt der CUPRA Tavascan über die dynamische Fahrwerkstechnologie DCC Sport, ein Sportfahrwerk und eine progressive Lenkung. Diese Attribute und die zusätzlichen Performance-Reifen auf geschmiedeten 21-Zoll-Leichtmetallrädern sorgen für ein einzigartig sportliches Fahrerlebnis. Das erste vollelektrische SUV-Coupé der Marke, das auf der MEB-Plattform des Volkswagen Konzerns basiert, wird in zwei Leistungsstufen erhältlich sein: 210 kW (286 PS) und 250 kW; die leistungsstärkere Version verfügt über einen zweimotorigen Allradantrieb, der Leistung und maximale Traktion bietet. Der CUPRA Tavascan VZ erreicht eine Geschwindigkeit von 50 km/h in nur 2,4 Sekunden (0 bis 100 km/h in nur 5,6 Sekunden).

Klinsmann lobt Undav: "Gibt nichts Schöneres"

Deniz Undavs Fangemeinde wächst von Tag zu Tag, auch Jürgen Klinsmann schwärmt von Deutschlands "Super-Sub". Wie der Stuttgart-Profi derzeit seine Rolle ausfüllt, sei "unglaublich", so der Ex-Bundestrainer.

Die neue Mercedes-Benz E-Klasse unter der Lupe - die Kameras im Innenraum

Die neue Selfie- und Videokamera (Bestandteil der Sonderausstattung MBUX Superscreen) befindet sich oben auf der Instrumententafel. Bei stehendem Fahrzeug kann die Fahrerin oder der Fahrer mit Videobild an Online-Konferenzen via z.B. „Webex“ teilnehmen sowie persönliche Fotos und Videos aufnehmen. Diese lassen sich auf einem USB-Stick speichern. Dank ihrer weitwinkligen Perspektive sind auch Teile des Innenraums inklusive der vorderen Seitenscheiben sowie ausstattungsabhängig das Panaromadach zu sehen. Das ermöglicht besondere Bilder und Filme mit einem ganz neuen Blickwinkel. Die Kameras arbeiten nicht mehr mit einzelnen Steuergeräten. Die Rechenfunktionen bisher getrennter Domänen finden in einer einzigen Recheneinheit statt. Bildschirme und MBUX Infotainmentsystem teilen sich somit einen neuen, sehr leistungsfähigen Fahrzeug-Zentralrechner. Diese Art der Vernetzung erhöht die Performance und Schnelligkeit der Datenströme.

WM-Titel für Deutschland? Klinsmann: "Alles möglich"

Jürgen Klinsmann hält den WM-Titel für Deutschland für absolut möglich. Vor allem der gute Spirit innerhalb der Mannschaft und der große Support der Fans stimmen den ehemaligen Bundestrainer positiv.

Bahnstillstand bei der Bahn - IT Störung

Eine bundesweite IT-Störung bei der Bahn hat am heutigen Abend den Zugverkehr in Deutschland komplett zum Erliegen gebracht. An zahlreichen Bahnhöfen stehen Züge still, auch am Bahnhof Fulda sind die Auswirkungen deutlich spürbar: Dort warten derzeit mindestens fünf Züge auf ihre Weiterfahrt. Viele Reisende sehen sich gezwungen, auf Taxis oder andere Verkehrsmittel auszuweichen, um ihr Ziel zu erreichen. Auf den Anzeigetafeln informiert die Bahn über eine IT-Störung als Ursache der Beeinträchtigungen und teilt mit, dass mit Hochdruck an der Behebung des Problems gearbeitet werde. Die Dauer der Einschränkungen ist bislang unklar. Wir berichten nach, sobald uns weitere Informationen vorliegen.

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