Im Alfa Romeo Junior Veloce kommt erstmals ein neu entwickelter Hybrid-Synchronmotor zum Einsatz, der eine Maximaldrehzahl von 15.200 realisiert. Die Leistung beträgt 207 kW (280 PS), das maximale Drehmoment 345 Newtonmeter. Der neue Antriebsstrang wurde von den Ingenieuren von Alfa Romeo, von Stellantis Engineering Propulsion Systems und von Emotors gemeinsam entwickelt. Der neue Alfa Romeo Junior Veloce beschleunigt in 5,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 54 kWh ermöglicht eine Reichweite von um die 400 Kilometer im WLTP-Zyklus. Beim Schnellladen mit 100 kW (Gleichstrom) ist das Akkupaket in weniger als 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufgeladen.
Blaualgen: Entstehung, Vermehrung und Risiken von Cyanobakterien
Blaualgen sind Bakterien und werden auch Cyanobakterien genannt. Sie betreiben wie Pflanzen Fotosynthese und kommen natürlicherweise in Gewässern vor. Cyanobakterien heißen „Blaualgen“, weil einige durch Phycocyanin blaugrün gefärbt sind. Bei hoher Konzentration können sie das Wasser deutlich grünlich oder blaugrün färben. Cyanobakterien leben vor allem in Seen und anderen stehenden oder langsam fließenden Gewässern. Sie können frei im Wasser schweben, aber auch auf Sedimenten, Steinen, Wasserpflanzen oder anderen Oberflächen wachsen. Wie entsteht eine Blaualgenblüte? Cyanobakterien gehören natürlicherweise zum Ökosystem eines Gewässers. Sie kommen weltweit vor und zählen zu den ältesten Lebewesen der Erde. Viele Nährstoffe im Wasser, vor allem Phosphor, können diese Entwicklung fördern. Hohe Wassertemperaturen und stabile Wetterlagen begünstigen die Vermehrung auch. Vermehren sie sich massenhaft, spricht man von einer Blaualgen- oder Cyanobakterienblüte. Dabei können sich grünliche Schlieren oder dichte Teppiche an der Wasseroberfläche bilden. Steigende Temperaturen durch den Klimawandel können solche Massenentwicklungen zusätzlich fördern. Wann werden Blaualgen gefährlich? Nicht jede Blaualge ist gefährlich. Einige Cyanobakterien können jedoch Giftstoffe, sogenannte Cyanotoxine, bilden. Bei hohen Konzentrationen können diese zum Gesundheitsrisiko werden. Beim Kontakt mit stark belastetem Wasser können unter anderem Haut- und Schleimhautreizungen auftreten. Blaualgen können besonders für Kinder, Allergiker und Tiere gefährlich sein. Sie können Übelkeit, Erbrechen und allergische Reaktionen verursachen. Bei hoher Konzentration kann deshalb ein Badeverbot ausgesprochen werden.
Neugierige Katze erschrickt, nachdem sie einem Igel Auge in Auge gegenübersteht
Eine neugierige Nachbarskatze bekam mehr, als sie erwartet hatte, nachdem sie in einem Hinterhof in Warwickshire, England, Nase an Nase mit einem furchtlosen Igel zusammengekommen war. Sicherheitsaufnahmen vom 27. Juli zeigen, wie sich die Katze heranschleicht, um zwei Igel beim Fressen zu beobachten, bevor einer von ihnen sich zur Wehr setzt. Die erschrockene Katze weicht schnell zurück und überlässt dem stacheligen Paar den Rest ihrer Mahlzeit.
Gipfelglück oder Gefahr?
Zwischen Traumkulisse und tödlicher Fehleinschätzung. Wenn die Tour zum Risiko wird.
Neuer britischer Premier tappt in Chat-Falle
Eine vermeintliche Vertraute von US-Präsident Donald Trump hat den britischen Premierminister Andy Burnham offenbar in einen kurzen Chat verwickelt. Burnham räumt den Kontakt ein, betont aber, er habe rasch Verdacht geschöpft und die Angelegenheit gemeldet. Für sein Verhalten schämt er sich nach eigenen Angaben nicht.
Mehr Mut zur Farbe
Warum jetzt schrill kombiniert wird
Meta-Konzern vor Gericht
In den USA hat ein großer Prozess gegen den Facebook-Mutterkonzern Meta begonnen. 29 Bundesstaaten werfen dem Unternehmen vor, Kinder und Jugendliche gezielt abhängig von seinen Plattformen gemacht zu haben.
Warme Meere gefährden Europas Ökosysteme
Eine Attributionsstudie führt die extreme Wärme in Europas Meeren auf den Klimawandel zurück. Die Folgen reichen von geschädigten Ökosystemen bis zu einem höheren Sturmrisiko.