Im Alfa Romeo Junior Veloce kommt erstmals ein neu entwickelter Hybrid-Synchronmotor zum Einsatz, der eine Maximaldrehzahl von 15.200 realisiert. Die Leistung beträgt 207 kW (280 PS), das maximale Drehmoment 345 Newtonmeter. Der neue Antriebsstrang wurde von den Ingenieuren von Alfa Romeo, von Stellantis Engineering Propulsion Systems und von Emotors gemeinsam entwickelt. Der neue Alfa Romeo Junior Veloce beschleunigt in 5,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 54 kWh ermöglicht eine Reichweite von um die 400 Kilometer im WLTP-Zyklus. Beim Schnellladen mit 100 kW (Gleichstrom) ist das Akkupaket in weniger als 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufgeladen.
Forderung nach Aus für CO2-Abgabe
Nach Ankündigung der Waffenruhe sind die Ölpreise gefallen. Jetzt zeigt sich, was das für die Spritpreise bedeutet. Mehrere CDU-Regierungschefs fordern ein Aussetzen der CO₂-Abgabe auf Benzin, um den Liter Kraftstoff um 16 Cent zu verbilligen.
Immer mehr Mieter von Armut bedroht
Die finanzielle Lage vieler Mieter:innen in Deutschland spitzt sich weiter zu. Nach neuen Daten des Statistischen Bundesamtes ist die Armutsgefährdung in diesem Bereich deutlich gestiegen.
Sperre mit Metallzinken: Parkplatz-Besitzerin lässt Falschfahrern ihre Reifen zerstechen
In Frankreich droht unaufmerksamen Autofahrern jetzt ein Reifenschaden. Zumindest wenn sie auf dem Gewerbegebiet der Gemeinde Roquebrune-sur-Argens unterwegs sind.
Straße von Hormuz: Iran will Maut für jedes Schiff
Offiziell sind die zehn Bedingungen des Iran noch nicht bekannt, auf deren Basis US-Präsident Donald Trump zugestimmt hat, zu verhandeln. Einige Forderungen sind aber bereits durchgesickert. Eine ist besonders brisant: Der Iran will jedem Schiff, das die Straße von Hormuz passiert, Maut abknöpfen.
Wenig Wasser, kaum Kraft: Wal vor Wismar wird sterben
Es waren unzählige wissenschaftliche Untersuchungen beim gestrandeten Wal. Nun geben die Experten vor Ort ein ernüchterndes Statement. Was die Gründe sind.
Eintritt in Venedig: Lagunenstadt bittet 2026 häufiger zur Kasse - Diese Tage sind kostenpflichtig
Venedig bittet 2026 noch häufiger zur Kasse: An 60 Tagen wird für Tagesgäste ein Eintrittsgeld für die Altstadt fällig. Wer spontan kommt, zahlt drauf und ohne Ticket könnten saftige Strafen drohen.
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