Im Alfa Romeo Junior Veloce kommt erstmals ein neu entwickelter Hybrid-Synchronmotor zum Einsatz, der eine Maximaldrehzahl von 15.200 realisiert. Die Leistung beträgt 207 kW (280 PS), das maximale Drehmoment 345 Newtonmeter. Der neue Antriebsstrang wurde von den Ingenieuren von Alfa Romeo, von Stellantis Engineering Propulsion Systems und von Emotors gemeinsam entwickelt. Der neue Alfa Romeo Junior Veloce beschleunigt in 5,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 54 kWh ermöglicht eine Reichweite von um die 400 Kilometer im WLTP-Zyklus. Beim Schnellladen mit 100 kW (Gleichstrom) ist das Akkupaket in weniger als 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufgeladen.
Nach Mord an Lyhanna: Tausende demonstrieren in Frankreich für Gesetz gegen sexuelle Gewalt
Nach der Vergewaltigung und Ermordung der elfjährigen Lyhanna in Frankreich fordern Tausende bei Demonstrationen ein Gesetz für Prävention, Strafverfolgung und Hilfe für von sexueller Gewalt betroffene Kinder.
Friedliche Proteste beim AfD-Parteitag: Nur vereinzelt Zwang eingesetzt
Zehntausende Menschen haben in Erfurt weitgehend friedlich gegen den AfD-Bundesparteitag demonstriert. Aber es ging nicht immer gewaltfrei zu.
Erste traditionelle Große Prozession mit Heiner Wilmer
Schockmoment in New York: Brooklyn Bridge steht plötzlich in Flammen
Bei den Feierlichkeiten zum 250. Unabhängigkeitstag in den USA kam es zu einem gefährlichen Unfall. Die Brooklyn Bridge fing auf einmal Feuer. Verletzt wurde aber niemand.
Upamecano verteidigt Tah nach rassistischen Kommentaren
Dayot Upamecano stellt sich nach rassistischen Kommentaren gegen Jonathan Tah hinter seinen Freund: Der Bayern-Kollege sei mental stark und sehr wichtig für Deutschland und den FC Bayern.
Upamecano äußert sich zu Real-Gerücht um Olise
Dayot Upamecano schwärmt von Frankreichs Offensivstars und ging auf die Gerüchte rund um Michael Olise und Real Madrid ein. "Upa" ist sicher, dass er auch nächste Saison beim FCB aufläuft.
„Offensichtlich, dass einige Ronaldo nicht im Team wollen”
Die portugiesische Fußball-Ikone Luis Figo sieht eine Spaltung in der Nationalmannschaft. „Es ist offensichtlich, dass einige Spieler Cristiano Ronaldo nicht im Team haben wollen. Vielleicht denken sie, dass er sie bremst“, sagte Figo. Ronaldo habe Portugal über Jahre hinweg auf seinen Schultern getragen und verdiene Respekt. „Als Cristiano zum ersten Mal in die Nationalmannschaft berufen wurde, respektierte er alle älteren Spieler. Bei den jetzigen Jungs ist das anders. Aber was haben die erreicht? Nichts.“ Laut Figo ist sein ehemaliger Mitspieler der einzige Grund, warum Portugal bei dieser WM den Titel holen könnte. Die These, dass die aktuelle Generation gerade wegen Ronaldo noch nichts gewonnen hat, stellt er jedoch nicht auf.