Im Alfa Romeo Junior Veloce kommt erstmals ein neu entwickelter Hybrid-Synchronmotor zum Einsatz, der eine Maximaldrehzahl von 15.200 realisiert. Die Leistung beträgt 207 kW (280 PS), das maximale Drehmoment 345 Newtonmeter. Der neue Antriebsstrang wurde von den Ingenieuren von Alfa Romeo, von Stellantis Engineering Propulsion Systems und von Emotors gemeinsam entwickelt. Der neue Alfa Romeo Junior Veloce beschleunigt in 5,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 km/h und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterie mit einer Kapazität von 54 kWh ermöglicht eine Reichweite von um die 400 Kilometer im WLTP-Zyklus. Beim Schnellladen mit 100 kW (Gleichstrom) ist das Akkupaket in weniger als 30 Minuten von zehn auf 80 Prozent aufgeladen.
Die Tötungsdelikte im Strafgesetzbuch
Die drei Tötungsdelikte im Strafgesetzbuch unterscheiden sich vor allem durch den Vorsatz und die sogenannten Mordmerkmale.
Formel 1 - Fans rechnen mit Ferrari ab: "WM selbst verspielt"
Die besten Netzreaktionen zum Formel-1-Rennen in Ungarn.
Nachrichten des Tages | 26. Juli 2026 - Abendausgabe
Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 26. Juli 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.
Griezmann nach Heimdebüt: "Genau, was wir brauchen"
Antoine Griezmann hat in der MLS sein Heimdebüt für Orlando City mit einem Sieg gegen Nashville gefeiert. Der Ex-Star von Atletico hofft nun, die Erfolgswelle gemeinsam mit den Fans weiterreiten zu können.
Merz verurteilt CSD-Terroranschlag
Bundeskanzler Merz hat nach dem Anschlag auf den Berliner CSD an einem Gedenkgottesdienst in der Hauptstadt teilgenommen. Er sprach vor der Kirche vom "Gift des Terrorismus".
Bundesliga prüft Angebot von US-Investor
Bei der Fußball-Bundesliga liegt erneut ein milliardenschweres Angebot eines externen Finanzinvestors auf dem Tisch. Das bestätigte die Liga auf SID-Anfrage. Ein erster "informeller Austausch" habe bereits während der WM in New York stattgefunden.
Ausgerechnet zum Abschied: Was Georg Fritzsch beim Fest immer vermisst hat
Zum letzten Mal dirigiert Georg Fritzsch das Klassikfrühstück beim Fest – bei Sonne, Sekt und 7000 Zuhörern. Warum er eigentlich lieber abends gespielt hätte und was ihm die Doppelrolle als Dirigent und Moderator abverlangt.