Die imposante Präsenz und enorme Geländetauglichkeit des Defender präsentiert der Defender OCTA in einem neuen, kraftvollen und mutigen Stil. Er verfügt über Reifen mit 33 Zoll Durchmesser: die größten, die jemals in einem Serien‑Defender verbaut wurden. Zum Reifenportfolio gehört ein speziell von Goodyear für das OCTA Modell entwickelter professionelle Off‑Road‑Reifen. Die große Bereifung machte den Ausbau der Radkästen nötig, die sich harmonisch in die geländeoptimierte Gestaltung der Fahrzeugfront mit einem neuen Kühlergrilldesign einfügen. Während diese Lösung vorn die Luftströmung unter der Motorhaube verbessert, befindet sich am Heck ein neuer Stoßfänger mit vierflutiger aktiver Auspuffanlage. Der Unterboden wird unter anderem vorn durch einen Schutz aus Aluminiumlegierung mit Finish in Graphite vor Beschädigungen bewahrt. Vorn und hinten befinden sich freiliegende Abschleppösen in Phosphor Bronze. Die Farbpalette des Defender OCTA umfasst neben den Alternativen Carpathian Grey und Charente Grey zwei neue, besonders exklusive Premium‑Metallic‑Lackierungen: Petra Copper und Faroe Green. Alle Defender OCTA‑Varianten verfügen über ein in glänzendem Narvik Black lackiertes Dach und Heckklappe. Defender Kunden können das Fahrzeug außerdem mit einer seidenmatten Lackschutzfolie weiter personalisieren. Sie unterstreicht nicht nur den modernen Look des kernigen Modells, sondern schützt außerdem die Lackierung gegen Kratzer und Beschädigungen: damit die markante Optik des Defender OCTA auch harte Einsätze ohne Beeinträchtigungen übersteht.
Fiat Panda und Fiat Pandina - Die neuen Versionen des vielseitigen Italieners
Die Historie des Fiat Panda reicht bis ins Jahr 1980 zurück. In den 44 Jahren seither verkaufte FIAT europaweit mehr als acht Millionen Exemplare des ikonischen und inspirierenden Kleinwagens. Seit 2011 wird der Fiat Panda im süditalienischen Pomigliano d'Arco hergestellt, bis heute fast zwei Millionen Mal. Nach einer Neustrukturierung der Modellpalette stehen die Varianten Fiat Panda und Fiat Pandina in der Cross Version zur Wahl. Beide neuen Modelle bieten serienmäßig zusätzliche Fahrerassistenzsysteme, ein neu konfiguriertes Kombiinstrument mit ergänzenden Funktionen sowie ein neu gestaltetes Lenkrad mit Bedienelementen für die Audioanlage. Antriebsseitig setzen Fiat Panda und Fiat Pandina auf einen 1,0-Liter-Benziner mit 51 kW (70 PS) Leistung und Mild-Hybrid-Technologie. Der Verbrenner wird so zum Beispiel beim Anfahren von einem Elektromotor unterstützt, was den Verbrauch senkt.
Der Alfa Romeo Junior Veloce - Fahrdynamik ganz im Stil von Alfa Romeo
Der Alfa Romeo Junior Veloce überträgt die Sportlichkeit der Marke auf ein Premium- B-SUV - „Sport Urban Vehicle“ laut Alfa Romeo. Er kombiniert perfekte Gewichtsverteilung, erstklassige Fahrdynamik sowie innovative Antriebstechnologie mit jener zeitlosen Schönheit, die seit 1910 die Stärke des Designs von Alfa Romeo ist. Die Topversion Alfa Romeo Junior Veloce kennzeichnen zwei Neuheiten: Zum ersten Mal verwendet die Marke den Elektroantrieb mit 207 kW (280 PS) Leistung. Eine weitere Innovation ist das mechanische Sperrdifferenzial vom Typ Torsen, das einem Durchdrehen der angetriebenen Vorderräder entgegenwirkt. Darüber hinaus weist der neue Alfa Romeo Junior Veloce im Vergleich zu den anderen Modellen der Baureihe eine direkter übersetzte Lenkung sowie eine Fahrwerkstieferlegung um 25 Millimeter auf. Verstärkte Stabilisatoren an Vorder- und Hinterachse reduzieren die Seitenneigung der Karosserie in schnell durchfahrenen Kurven. Für optimale Verzögerung sorgt eine Sportbremsanlage. Die 20-Zoll-Leichtmetallfelgen sind mit Reifen ausgerüstet, deren Eigenschaften auf die speziellen Anforderungen von leistungsstarken Elektrofahrzeugen abgestimmt sind.
Kovac: "Werde nicht den Stab über die Mannschaft brechen"
Dortmund kassiert gegen Gladbach die dritte Niederlage im vierten Spiel und damit mehr als in der kompletten Saison zuvor. Trainer Niko Kovac will aber das Jahr deshalb nicht gleich schlechtreden.
GRIP macht den Winter-Check (Folge 458)
Rechtzeitig vor der kalten Jahreszeit muss das Auto winterfit gemacht werden. Markenhändler und freie Werkstätten locken mit günstigen Angeboten zum Winter-Check. Doch wie sorgfältig arbeiten die Betriebe? Das findet GRIP mit versteckter Kamera heraus!
Porsche Turbo hoch drei: Tuning-Rakete 9FF (Folge 461)
Wheelspin - und noch nicht mal Vollgas! GRIP-Testfahrer Matthias Malmedie lädt mit einem Porsche Turbo auf 270 km/h durch, den die Tuningschmiede 9FF von 540 PS auf 900 PS aufgemotzt hat. Gefühlt: "Porsche Turbo hoch drei."
Vorschau: Matthias' Top 3 High-End-Tuning (Folge 461)
High-End-Tuning bei GRIP. Matthias Malmedie checkt drei brandneue Tuning-Autos. "GRIP - Das Motormagazin": Sonntag, 13. Januar 2019, um 18:20 Uhr.
Det mit Lada im Geschwindigkeitsrausch (Folge 462)
Dawai, dawei! GRIP-Moderator Det Müller fährt den günstigen Lada 4x4 auf der Autobahn voll aus. Erreicht er die eingetragene Maximalgeschwindigkeit von 137 km/h?