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Premiere für den Land Rover Defender OCTA - Selbstbewusstes Äusseres

Die imposante Präsenz und enorme Geländetauglichkeit des Defender präsentiert der Defender OCTA in einem neuen, kraftvollen und mutigen Stil. Er verfügt über Reifen mit 33 Zoll Durchmesser: die größten, die jemals in einem Serien‑Defender verbaut wurden. Zum Reifenportfolio gehört ein speziell von Goodyear für das OCTA Modell entwickelter professionelle Off‑Road‑Reifen. Die große Bereifung machte den Ausbau der Radkästen nötig, die sich harmonisch in die geländeoptimierte Gestaltung der Fahrzeugfront mit einem neuen Kühlergrilldesign einfügen. Während diese Lösung vorn die Luftströmung unter der Motorhaube verbessert, befindet sich am Heck ein neuer Stoßfänger mit vierflutiger aktiver Auspuffanlage. Der Unterboden wird unter anderem vorn durch einen Schutz aus Aluminiumlegierung mit Finish in Graphite vor Beschädigungen bewahrt. Vorn und hinten befinden sich freiliegende Abschleppösen in Phosphor Bronze. Die Farbpalette des Defender OCTA umfasst neben den Alternativen Carpathian Grey und Charente Grey zwei neue, besonders exklusive Premium‑Metallic‑Lackierungen: Petra Copper und Faroe Green. Alle Defender OCTA‑Varianten verfügen über ein in glänzendem Narvik Black lackiertes Dach und Heckklappe. Defender Kunden können das Fahrzeug außerdem mit einer seidenmatten Lackschutzfolie weiter personalisieren. Sie unterstreicht nicht nur den modernen Look des kernigen Modells, sondern schützt außerdem die Lackierung gegen Kratzer und Beschädigungen: damit die markante Optik des Defender OCTA auch harte Einsätze ohne Beeinträchtigungen übersteht.

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In einem brennenden Supermarkt in Brasilien ist Gas explodiert. Die Wucht der Detonation traf sechs Feuerwehrmänner.

EU-Haftungsrichtlinie für KI gefährdet, Kommission zieht Rückzug in Betracht

Das sogenannte KI-Gesetz der EU ist der weltweit erste umfassende Rechtsrahmen zur Regulierung von künstlicher Intelligenz. Doch nun scheint die EU von einem wirksamen Schutz für diejenigen, die durch diese Technologie geschädigt werden, abzurücken.

Achtung! WINTER-ALBTRAUM JETZT: Sturm, Graupelgewitter und Schneemassen überrollen Deutschland

Winter-Ausnahmezustand in Deutschland: Schnee, Sturm und gefährliche Straßenglätte sorgen regional für massive Einschränkungen. Besonders in den Hochlagen drohen Schneeverwehungen, schlechte Sicht und erschwerte Rettungseinsätze, während Graupelgewitter die Lage zusätzlich verschärfen. Auch im Flachland kann es durch plötzliche Schneeschauer und Graupel innerhalb weniger Minuten spiegelglatt werden. Unsere Wetterexpertin Kathy Schre erklärt die teils dauerfrostigen Temperaturen und warum Niederschläge aus Nordwesten die gesamte nächste Woche ein Thema bleiben. Ein Blick auf die Wettermodelle zeigt, dass sich die Lage am nächsten Wochenende erneut zuspitzen könnte, da das ECMWF über der Nordsee ein Sturmtief mit Orkanböen simuliert. Für alle Winterurlauber gilt eine eindringliche Warnung, denn der Reiseverkehr muss an diesem Wochenende mit starken wetterbedingten Einschränkungen rechnen.

Nach Sturmflut im Norden: Schnee sorgt für Glätte-Unfälle

Erst Sturmflut, dann Schnee: Wettertechnisch war einiges los im Norden. Es gab zahlreiche Unfälle wegen Glätte. Was Behörden und Wetterdienste zur Lage und weiteren Entwicklung sagen.

Brand im Schweizer Skigebiet: Behörden versuchen, die Opfer zu identifizieren

Ermittler arbeiten daran, die verbrannten Leichen eines Brandes zu identifizieren, der an Silvester eine Bar in Crans-Montana in der Schweiz verwüstet hat. Bei dem Brand in der Bar „Le Constellation“ kamen etwa 40 Menschen ums Leben, mindestens 115 wurden verletzt, viele von ihnen schwer. Die genaue Anzahl der Personen, die sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs in der Bar aufhielten, ist weiterhin unbekannt, da die Polizei keine Angaben zur Zahl der Vermissten gemacht hat. Die Schweizer Behörden warnen, dass es Tage oder Wochen dauern könnte, alle Opfer zu identifizieren. Mathias Reynard, Staatsratspräsident des Kantons Wallis, in dem der Ferienort liegt, erklärte, dass Experten Zahn- und DNA-Proben zur Identifizierung der Opfer verwenden. „Diese Arbeit ist notwendig, da die Informationen so schrecklich und sensibel sind, dass wir den Angehörigen nichts mitteilen können, solange wir uns nicht hundertprozentig sicher sind“, sagte er. Die Brandursache ist weiterhin unklar. Einige Zeugen vermuten jedoch, dass Kellnerinnen Champagnerflaschen mit „Fackeln” oder „Kerzen” darauf getragen haben könnten. Ermittler prüfen außerdem, ob ein sogenannter Flashover – ein Phänomen, bei dem in einem Raum nahezu alles gleichzeitig Feuer fängt – eine Explosion in der Bar ausgelöst haben könnte. Der Schweizer Bundespräsident Guy Parmelin bezeichnete den Vorfall als „eine Katastrophe von beispiellosem, erschreckendem Ausmaß“ und merkte an, dass aufgrund der internationalen Ausrichtung des Ferienortes wahrscheinlich auch ausländische Staatsangehörige unter den Opfern seien.

Brand in Schweizer Skigebiet: Das ist bislang bekannt

Laut offiziellen Stellen sind vermutlich Dutzende Menschen ums Leben gekommen und mehr als 100 verletzt worden, nachdem es in einem Skigebiet im Süden der Schweiz zu einem Brand gekommen war. Das Feuer brach um 1:30 Uhr Ortszeit in einer Bar namens „Le Constellation” im noblen Skigebiet Crans-Montana in der Region Wallis aus. Während einer Pressekonferenz sagte die Polizei, dass vermutlich „mehrere Dutzend” Menschen ums Leben gekommen seien, es jedoch noch zu früh sei, um eine genaue Zahl zu nennen. Unter Berufung auf die Schweizer Polizei gab das italienische Außenministerium bekannt, dass vermutlich etwa 40 Menschen ums Leben gekommen seien. Die Verletzten, die meist schwere Verbrennungen erlitten hätten, seien ins Krankenhaus gebracht worden. 10 Hubschrauber, 40 Krankenwagen und 150 Rettungskräfte wurden zum Einsatzort geschickt, da die Ursache des Brandes, der zunächst als Explosion gemeldet worden war, weiterhin unklar ist. Die Generalstaatsanwältin der Region, Beatrice Pilloud, erklärte, dass es sich offenbar um einen Unfall handele und „zu keinem Zeitpunkt von einem Anschlag die Rede ist”. Pilloud fügte hinzu, dass derzeit daran gearbeitet werde, die Opfer zu identifizieren und die Leichen so schnell wie möglich an die Familien zu übergeben. Von Reuters überprüfte Videoaufnahmen zeigten, wie sich das Feuer im Gebäude ausbreitete, während Menschen außerhalb des Clubs zu sehen waren, von denen einige rannten und schrien.

Recycling: So wird der ausgediente Christbaum zum Schneebesen

MZ-Volontärin Theresa Baumann hat aus der Baumspitze einen Schneebesen gebaut.

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