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Premiere für den Land Rover Defender OCTA - Selbstbewusstes Äusseres

Die imposante Präsenz und enorme Geländetauglichkeit des Defender präsentiert der Defender OCTA in einem neuen, kraftvollen und mutigen Stil. Er verfügt über Reifen mit 33 Zoll Durchmesser: die größten, die jemals in einem Serien‑Defender verbaut wurden. Zum Reifenportfolio gehört ein speziell von Goodyear für das OCTA Modell entwickelter professionelle Off‑Road‑Reifen. Die große Bereifung machte den Ausbau der Radkästen nötig, die sich harmonisch in die geländeoptimierte Gestaltung der Fahrzeugfront mit einem neuen Kühlergrilldesign einfügen. Während diese Lösung vorn die Luftströmung unter der Motorhaube verbessert, befindet sich am Heck ein neuer Stoßfänger mit vierflutiger aktiver Auspuffanlage. Der Unterboden wird unter anderem vorn durch einen Schutz aus Aluminiumlegierung mit Finish in Graphite vor Beschädigungen bewahrt. Vorn und hinten befinden sich freiliegende Abschleppösen in Phosphor Bronze. Die Farbpalette des Defender OCTA umfasst neben den Alternativen Carpathian Grey und Charente Grey zwei neue, besonders exklusive Premium‑Metallic‑Lackierungen: Petra Copper und Faroe Green. Alle Defender OCTA‑Varianten verfügen über ein in glänzendem Narvik Black lackiertes Dach und Heckklappe. Defender Kunden können das Fahrzeug außerdem mit einer seidenmatten Lackschutzfolie weiter personalisieren. Sie unterstreicht nicht nur den modernen Look des kernigen Modells, sondern schützt außerdem die Lackierung gegen Kratzer und Beschädigungen: damit die markante Optik des Defender OCTA auch harte Einsätze ohne Beeinträchtigungen übersteht.

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Lukebakio verteidigt Doku: "Konnte fast nicht atmen"

Vor dem WM-Achtelfinale gegen die USA verteidigt Dodi Lukebakio seinen Kumpel Jérémy Doku. Der City-Star hatte das Camp wegen einer Infektion und der Geburt seines Kindes zeitweise verlassen.

Start am Bürgerfest

In Gunzenhausen ist wieder das Stadtradeln gestartet

Von der Leihgabe zum Geschenk: Grausam-Gemälde nun im Besitz des Eisenbahnmuseums

Ein besonderer Tag für das Eisenbahnmuseum Deutsch-Wagram: Ein Stück lokaler Kunst- und Eisenbahngeschichte hat heute offiziell seinen endgültigen Platz gefunden. Das Gemälde zeigt einen historischen Moment – die erste Eisenbahn auf ihrer Fahrt von Floridsdorf nach Deutsch-Wagram. Geschaffen hat es der Künstler Leopold Grausam junior, der von 1972 bis zu seinem Tod im Jahr 2010 in Deutsch-Wagram lebte und wirkte. Grausam, gelernter Steinmetzmeister und langjähriger Technischer Leiter der Städtischen Steinmetzwerkstätte Wien, war weit über die Region hinaus bekannt – vor allem für seine Mahnmale und Gedenkstätten, darunter das Denkmal "Niemals Vergessen" am Wiener Morzinplatz. Doch auch seiner Wahlheimat Deutsch-Wagram hinterließ er zahlreiche Spuren: die Wandmalerei des Heiligen Florian am alten Feuerwehrturm, das Eisenbahndenkmal – und eben dieses Gemälde. Bisher war das Bild als Leihgabe im Eisenbahnmuseum zu sehen. Heute, am 5. Juli, übergaben seine Witwe Christa und sein Sohn Leo Grausam das Werk offiziell in den Besitz der Museumsgesellschaft. Damit bleibt das Gemälde dauerhaft dort, wo es hingehört – in Deutsch-Wagram, an jenem Ort, dessen Geschichte es erzählt. Ein Geschenk der Familie an die Gemeinde, und ein bleibendes Andenken an einen Künstler, der das kulturelle Leben der Stadt über Jahrzehnte geprägt hat.

Notaufnahme von Patienten bald digital?

Die Uniklinik Schleswig-Holstein in Kiel testet als erstes deutsches Krankenhaus digitale Messkabinen zur Erstaufnahme von Patient:innen. Das soll die Notaufnahme entlasten.

Neuauflage eines ikonischen Sportwagens - Der Alfa Romeo 33 Stradale kehrt zurück

Alfa Romeo enthüllt die Neuauflage eines legendären Sportwagens: Der neue Alfa Romeo 33 Stradale ist eine Hommage an das gleichnamige Coupé aus den 1960er Jahren. Der in nur 33 Exemplaren hochindividualisiert gefertigte Zweisitzer unterstreicht die einzigartige Kompetenz der italienischen Marke in Bezug auf Stil und Fahrerlebnis. Der in Handarbeit gefertigte neue Alfa Romeo 33 Stradale schlägt die Brücke zwischen Historie und Zukunft der Marke. Um einen Traum wahr werden zu lassen, sind eine große Portion Mut und eine Prise Verrücktheit oft unabdingbar. Auf dieser Grundlage entwarf Alfa Romeo 1967 das Modell 33 Stradale, ein straßenzugelassener Zweisitzer mit der Technologie des Rennwagens Tipo 33. Die aus Aluminium gefertigte ultraflache Karosserie mit Flügeltüren und der hochdrehende Achtzylinder-Motor vereinten sich zu einem Supersportwagen, der mit seinem ikonischen Design heute als eines der schönsten Coupés aller Zeiten gilt. Jetzt hat das Design- und Ingenieursteam der italienischen Traditionsmarke mit derselben Kühnheit und Vision den neuen Alfa Romeo 33 Stradale entwickelt. Das wiederum zweisitzige Coupé verkörpert das perfekte Zusammenspiel von Stil und Technologie. Ziel ist es, einer kleinen Gruppe von Enthusiasten, die das Projekt von Anfang an unterstützt haben, das einzigartige Fahrerlebnis und den unvergleichlichen Charme eines ikonischen Automobils zu bieten. Zur Realisierung hat Alfa Romeo eine neue Abteilung namens Bottega gegründet. Zur Strategie des Teams zählt es, zunächst die Ideen und Wünsche potenzieller Käufer zu sammeln, um anschließend möglichst viele davon in einem exklusiven Automobil zu realisieren. Die Abteilung Bottega arbeitet damit nach ähnlichen Prinzipien wie die berühmten italienischen Carrozzerias der 1960er Jahre.

Der Tanz in den Juli?

Ob Hip-Hop oder Country - am Sonntag wurde beim Bürgerfest richtig viel getanzt

Sorge wegen befristeter Arbeitsverträge

Die von der Bundesregierung geplante Neuregelung befristeter Arbeitsverträge soll Unternehmen mehr Flexibilität bieten. Arbeitnehmer:innen könnte sie mehr Unsicherheiten bringen.

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