Die imposante Präsenz und enorme Geländetauglichkeit des Defender präsentiert der Defender OCTA in einem neuen, kraftvollen und mutigen Stil. Er verfügt über Reifen mit 33 Zoll Durchmesser: die größten, die jemals in einem Serien‑Defender verbaut wurden. Zum Reifenportfolio gehört ein speziell von Goodyear für das OCTA Modell entwickelter professionelle Off‑Road‑Reifen. Die große Bereifung machte den Ausbau der Radkästen nötig, die sich harmonisch in die geländeoptimierte Gestaltung der Fahrzeugfront mit einem neuen Kühlergrilldesign einfügen. Während diese Lösung vorn die Luftströmung unter der Motorhaube verbessert, befindet sich am Heck ein neuer Stoßfänger mit vierflutiger aktiver Auspuffanlage. Der Unterboden wird unter anderem vorn durch einen Schutz aus Aluminiumlegierung mit Finish in Graphite vor Beschädigungen bewahrt. Vorn und hinten befinden sich freiliegende Abschleppösen in Phosphor Bronze. Die Farbpalette des Defender OCTA umfasst neben den Alternativen Carpathian Grey und Charente Grey zwei neue, besonders exklusive Premium‑Metallic‑Lackierungen: Petra Copper und Faroe Green. Alle Defender OCTA‑Varianten verfügen über ein in glänzendem Narvik Black lackiertes Dach und Heckklappe. Defender Kunden können das Fahrzeug außerdem mit einer seidenmatten Lackschutzfolie weiter personalisieren. Sie unterstreicht nicht nur den modernen Look des kernigen Modells, sondern schützt außerdem die Lackierung gegen Kratzer und Beschädigungen: damit die markante Optik des Defender OCTA auch harte Einsätze ohne Beeinträchtigungen übersteht.
Putins Feuerpause: Militärexperte rechnet mit Angriffswelle auf Kiew
Eine Woche blieb Kiew von Attacken der Russen weitgehend verschont. Militärexperten vermuten einen perfiden Grund hinter Putins Feuerpause.
Der neue Porsche Macan - Zwei Laderäume und ein verbessertes Platzangebot
Der neue Macan ist ein sportliches SUV mit hohem Alltagsnutzen, hochwertiger Ausstattung und großzügigem Platzangebot. Durch die Elektrifizierung hat der Macan an Laderaum gewonnen. Das Volumen hinter der Rücksitzbank beträgt modell- und ausstattungsabhängig bis zu 540 Liter (Cargostellung). Hinzu kommt der sogenannte Frunk, ein zweites Ladeabteil unter der Fronthaube, mit 84 Litern. Gegenüber dem Vorgängermodell sind das insgesamt 136 Liter mehr. Wird die Rücksitzlehne komplett umgelegt, steigt das hintere Laderaumvolumen auf bis zu 1.348 Liter. Die maximale Anhängelast von 2.000 Kilogramm rundet den hohen Nutzwert des neuen Macan ab. Fahrer und Beifahrer sitzen modell- und ausstattungsabhängig jetzt bis zu 28 Millimeter, die Fondpassagiere bei erhöhter Beinfreiheit bis zu 15 Millimeter tiefer als bisher. Das Interieur ist unverkennbar Porsche: Das Cockpit wird durch ein flächig integriertes Black Panel in der Breite betont. Die Mittelkonsole unterstreicht durch die ansteigende Form den Eindruck, tief und sportlich im Fahrzeug zu sitzen. Gleichzeitig wirkt sie durch großzügige Durchbrüche luftig und leicht. Neben den modernen digitalen Bedienoberflächen finden sich gezielt eingesetzte, analoge Bedienteile – zum Beispiel an den Luftausströmern oder der Klimabedienung. In die fein gestaltete Akzentleiste von Cockpit und Türen ist ein LED-Lichtband integriert. Es fungiert sowohl als Ambientebeleuchtung als auch als Kommunikationslicht. Je nach Situation informiert oder warnt es – etwa zur Begrüßung, bei Ladevorgängen oder im Zusammenspiel mit den Fahrer-Assistenzsystemen. Die Ausstattung des neuen Macan ermöglicht einen hohen Individualisierungsgrad. Zudem möchte Porsche in seinen Fahrzeugen ökologischere Materialien einsetzen. Im Interieur des vollelektrischen Macan kommen entsprechende Werkstoffe in ausgewählten Bauteilen anteilig zum Einsatz.
Seltener Effekt auf Mars beobachtet
Die NASA-Sonde MAVEN konnte neue Erkenntnisse über die Atmosphäre des Mars sammeln. Auf dem roten Planeten wurde ein Effekt beobachtet, den es eigentlich dort nicht geben sollte.
Der neue Škoda Octavia - Antriebspalette - vier Benzin- und zwei Dieselmotoren sowie zwei Mild-Hybridoptionen
Für den überarbeiteten Octavia bietet Škoda eine Palette an technisch fortschrittlichen und effizienten Vierzylindern an, die je zwei Benzin- und Dieselaggregate umfasst. Das Leistungsspektrum reicht von 85 kW (115 PS) bei den beiden Einstiegsmotorisierungen bis hin zum 195 kW (265 PS) starken Octavia RS. Die Markteinführung des 2,0 TSI mit 150 kW (204 PS) und serienmäßigem Allradantrieb steht für einen späteren Zeitpunkt auf dem Programm. Den Einstieg in die Antriebspalette des überarbeiteten Octavia markieren ein 1,5 Liter großer TSI-Benzinmotor und ein 2,0 TDI-Dieselaggregat. Beide entwickeln 85 kW (115 PS) und rollen serienmäßig mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe vom Band. Der neue Vierzylinder-Benziner ersetzt den bisherigen Dreizylinder mit 81 kW (110 PS). Ebenso wie die 110 kW (150 PS) starke Leistungsvariante steht er in Kombination mit DSG optional auch mit Mild-Hybridtechnologie zur Wahl. Dieses System speichert die beim Verzögern entstehende Bremsenergie in einer Lithium-Ionen-Batterie mit 48 Volt und speist damit einen wassergekühlten, riemenbetriebenen 48-Volt-Startergenerator. Er kann den Vierzylinder bei starken Beschleunigungsmanövern zwischenzeitlich mit einem elektrischen Zusatzschub unterstützen oder beim ‚Segeln‘ mit abgeschaltetem Motor für Vortrieb sorgen. Beide 1,5 TSI-Varianten treten mit dem Aktiven Zylindermanagement ACT+ an. Es schaltet bei geringem Leistungsbedarf zwei Brennräume ab und reduziert dadurch den Kraftstoffverbrauch nochmals. Ihr Turbolader zeichnet sich jeweils durch eine variable Turbinengeometrie und überlegene thermische Effizienz aus.
Enrique nach CL-Titelgewinn: "Jetzt wird gefeiert"
PSG-Trainer Luis Enrique sprach nach der erfolgreichen Titelverteidigung über den schwierigen Start ins CL-Finale gegen Arsenal. Trotz des frühen Rückstands führte er die Pariser zu einem historischen Erfolg.
Papst richtet Friedensappell an Menschen
Papst Leo XIV. ergriff am Ende seines zweiten Friedensgebets im Vatikan das Wort und forderte ein Ende der Kriege und den Verzicht auf Gewalt.
Applaus für Joana Mallwitz und Alice Sara Ott beim Meisterkonzert in der Meistersingerhalle
Dirigentin Joana Mallwitz und Pianistin Alice Sara Ott freuen sich über den Applaus beim Meisterkonzert am 30. Mai 2026 in der Meistersingerhalle Nürnberg