Ungewöhnlicher Rettungseinsatz für die Polizei in Oklahoma City: Ein Pferd war in einen Swimmingpool gefallen, die Beamten packten mit vereinten Kräften an.
Nach Abfindung: Mercedes-Managerin hat jetzt Spielzeugbibliothek
Trump fordert nationale Wahlregeln: Was steckt dahinter?...
US-Präsident Donald Trump hat die Republikanische Partei aufgefordert, den Wahlprozess zu „nationalisieren“, was Besorgnis über die potenziellen Auswirkungen auf die US-Demokratie auslöste. In einem Podcast des ehemaligen stellvertretenden FBI-Direktors Dan Bongino sagte Trump: „Wir wollen die Kontrolle übernehmen.“ Er fügte hinzu, die Republikaner sollten „die Wahlen … in mindestens 15 Orten übernehmen“. Die Nationalisierung von Wahlen bezeichnet die Übertragung der Kontrolle über Wahlen von den Bundesstaaten oder Kommunen an die Bundesregierung, um den Wahlprozess landesweit zu vereinheitlichen. Die USA haben über 10.000 Wahlbezirke mit jeweils eigenen Regeln, Beamten und Verfahren. Trumps Aufforderung an die Republikaner, die Wahlen zu „übernehmen“, stellt eine deutliche Abkehr vom derzeitigen dezentralen US-Wahlsystem dar. Während seines Auftritts im Podcast ging Trump nicht ins Detail; die Pressesprecherin des Weißen Hauses, Karoline Leavitt, erläuterte seine Aussagen später. Laut Leavitt unterstützten Trumps Äußerungen den „Safeguard American Voter Eligibility Act“, der unter anderem die Vorlage eines Lichtbildausweises zur Stimmabgabe vorschreibt und die Briefwahl einschränkt. Die Abschaffung der Wahlverwaltung auf Ebene der Bundesstaaten würde die US-Demokratie grundlegend verändern und die Aufhebung von Befugnissen erfordern, die den Bundesstaaten derzeit durch die Verfassung zustehen. Gemäß der Wahlklausel der US-Verfassung legen die Bundesstaaten „Zeitpunkt, Ort und Art der Kongresswahlen“ fest, wobei der Kongress die Regelungen der Bundesstaaten außer Kraft setzen kann. Auch die Präsidentschaftswahl wird von den Bundesstaaten organisiert; sie bestimmen, wie die Wahlmänner bestimmt werden. Der Präsident hat keine Befugnis, die Wahlsysteme der Bundesstaaten zu übernehmen; ein solcher Versuch würde ein Eingreifen des Kongresses erfordern und anschließend einer gerichtlichen Überprüfung unterliegen. Selbst mit starker Unterstützung des Bundes würde eine Verstaatlichung der Wahlen weitreichende Gesetze erfordern und wahrscheinlich auf Widerstand von Bundesstaaten stoßen, die entschlossen sind, ihre verfassungsmäßige Autorität zu wahren.
CIA stellt die Veröffentlichung ihres World Factbook ein
Die US-amerikanische Central Intelligence Agency (CIA) hat angekündigt, die Veröffentlichung ihres World Factbook nach über 60 Jahren einzustellen. Das beliebte Nachschlagewerk, das häufig von Journalisten und Wissenschaftlern zitiert wurde, bot regelmäßig aktualisierte Statistiken und Informationen zu Ländern weltweit. Der Grund für die Einstellung dieser kostenlosen Online-Ressource, die für ihr übersichtliches Format mit Suchfunktion bekannt war, wurde nicht bekannt gegeben. In einer Erklärung auf der Website der CIA hieß es, die Publikation sei „ausgelaufen“, und die Leser wurden ermutigt, „neugierig auf die Welt zu bleiben und Wege zu finden, sie zu erkunden – in echt oder virtuell“. Diese Entscheidung steht im Einklang mit dem Versprechen von CIA-Direktor John Ratcliffe, Programme zu kürzen, die nicht der Kernaufgabe der Behörde dienen. Das World Factbook wurde 1962 als geheimes gedrucktes Handbuch für Geheimdienstmitarbeiter eingeführt und bot detaillierte, numerische Daten zu ausländischen Nationen, ihren Wirtschaften, Militärs, Ressourcen und Gesellschaften. Sein Wert reichte über die CIA hinaus, da auch andere Bundesbehörden darauf zurückgriffen. Innerhalb eines Jahrzehnts wurde es in einer unklassifizierten Version öffentlich zugänglich gemacht. Seitdem das Factbook 1997 online ging, ist es zu einer beliebten Referenz für Journalisten, Quiz- und Wissensbegeisterte sowie College-Studierende geworden und zieht jährlich Millionen von Besuchern an. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf die Notwendigkeit der Behörde, ihre Ressourcen zu optimieren, nachdem das Weiße Haus zu Beginn der zweiten Amtszeit von US-Präsident Donald Trump Personalkürzungen vorgenommen hatte.
5 Dos and Dont's auf der Skipiste
Wie verhalte ich mich beim Skifahren richtig? Fünf Tipps.
Unwetterserie am Mittelmeer: Neuer heftiger Starkregen und Sturm bis Mitte Februar
Nach Sturmtief KRISTIN sorgt nun Tief LEONARDO für Überschwemmungen und Erdrutsche in Spanien und Portugal. Bis zum 19. Februar bleibt die Lage angespannt: Wiederholt ziehen Tiefs mit Starkregen und Sturm durch Portugal, Spanien, Italien und den Balkan. Unser Meteorologe Gernot Schütz gibt einen Überblick über die aktuelle Lage.
Merz auf Werbetour am Golf
Bundeskanzler Merz will die Beziehungen zu den Golfstaaten stärken. In drei Tagen besucht er drei Länder. Heute traf er in Katar den Emir zu einem Wirtschaftsdialog, nachdem er gestern Gespräche in Saudi-Arabien führte.
So trommeln die Landratskandidaten für sich
Beim MZ-Podium in Roding hat jeder Bewerber genau ein Minute Zeit für Wahlwerbung