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Eine Einschätzung von Thomas Vitzthum, Leiter des Hauptstadtbüros der Mediengruppe Bayern

Hollywood-Schauspieler, Die Method Acting Sehr Ernst Nahmen – Teil 2

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Schauspieler in ihren Rollen voll und ganz aufgehen – doch manche Hollywood-Stars treiben dieses Engagement auf die Spitze. Hier sind weitere Schauspieler, die das „Method Acting“ sehr ernst nahmen … Während seiner jahrzehntelangen Karriere ist Al Pacino für seine Fähigkeit bekannt geworden, völlig in seine Rollen einzutauchen. Für den Film „Der Duft der Frauen“ (1992) verkörperte er den blinden ehemaligen Armeeoffizier Lt. Col. Frank Slade. Zur Vorbereitung holte Pacino Berichten zufolge Rat bei sehbehinderten Menschen ein und besuchte eine Blindenschule. Er gestaltete sogar seinen Alltag so, als hätte er sein Augenlicht verloren, und bat die Filmcrew am Set, ihn wie einen Blinden zu behandeln. Auch Christian Bale ist für seine Rollen bis an die Grenzen gegangen – insbesondere, wenn es um die Veränderung seines äußeren Erscheinungsbildes ging. Für den Film „Der Maschinist“ (2004) nahm er angeblich fast 32 Kilogramm ab, um den unter Schlaflosigkeit leidenden Trevor Reznik zu spielen. Zudem beschränkte Bale seinen Schlaf auf nur zwei Stunden pro Nacht. Er forderte sich dabei so sehr, dass er seine Gesundheit gefährdete und schließlich von diesen extremen Methoden Abstand nehmen musste. Austin Butler steigerte sein Engagement für die Rolle des Elvis Presley während der Dreharbeiten zu Baz Luhrmanns Biopic „Elvis“ (2022) noch einmal deutlich. In einem Interview mit „Variety“ verriet der Schauspieler, dass er monatelang mit niemandem sprach und seine Familie drei Jahre lang nicht sah. Wenn er doch mit Freunden oder Verwandten kommunizierte, blieb er dabei stets in seiner Rolle. „Ich habe nur an Elvis gedacht“, sagte er. „Ich habe die ganze Zeit in seiner Stimme gesprochen.“ Auch Natalie Portman unterzog sich für den Film „Black Swan“ (2010) einer intensiven Verwandlung. Obwohl sie bereits als Kind Balletterfahrung gesammelt hatte, trainierte sie täglich mehrere Stunden mit einem professionellen Tänzer und absolvierte zudem Schwimm- und Fitnesstraining. Darüber hinaus schränkte sie ihre Nahrungsaufnahme drastisch ein und nahm etwa neun Kilogramm ab. In einem Interview mit der „Daily Mail“ im Jahr 2011 gab sie zu: „Ich habe kaum gegessen und 16 Stunden am Tag gearbeitet. Ich habe quasi ‚Method Acting‘ betrieben, ohne es beabsichtigt zu haben.“

Totes Kind in Münchner Hotelzimmer entdeckt: Verdacht auf Gewalttat

Polizisten und Krisenhelfer sind am Vormittag an einem Hotel nahe dem Münchner Hauptbahnhof im Einsatz: Dort wurde ein totes Kind gefunden. Was zu dem Fall bisher bekannt ist.

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Bergung aus dem Eis: Retter holen festsitzendes Reh aus Fluss

Zu einer tierischen Rettungsaktion kam es Anfang November in der Region Chabarowsk im Fernen Osten Russlands. Ein junges Reh war rund fünf Meter vom Ufer entfernt in einen Fluss eingebrochen. Der alarmierte Katastrophenschutz entsandte einen Retter im Trockenanzug. Mit vereinten Kräften konnte das erschöpfte Tier aus dem Eis geborgen werden.

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Volvo Cars Safety Center Crash-Labor - Mit der Zeit immer besser

Die Funktionen des multi-adaptiven Sicherheitsgurts werden zudem durch Over-the-Air-Software-Updates kontinuierlich verbessert. Je mehr Daten und Erkenntnisse Volvo Cars sammelt, desto besser kann das Fahrzeug seine Insassen, neue Verkehrsszenarien und Reaktionsstrategien verstehen. Der neue Sicherheitsgurt ist Teil des umfassenden Sicherheitsökosystems von Volvo Cars. Er arbeitet nahtlos mit den Airbags, der Insassenerkennung und weiteren Fahrerassistenzsystemen zusammen, um bestmöglichen Schutz zu gewährleisten. Das Ziel sind eine erhöhte Wirksamkeit und ein geringeres Risiko von Folgeschäden. Entwickelt und getestet wurde der neue Sicherheitsgurt im Volvo Cars Safety Center, das in diesem Jahr sein 25-jähriges Jubiläum feiert. In diesem branchenführenden Crash-Labor können die Sicherheitsingenieure von Volvo Cars nahezu jeden Verkehrsunfall nachstellen und Tests durchführen, die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen und so zu mehr Sicherheit im realen Leben führen. Mit dieser multi-funktionalen Einrichtung hat Volvo Cars den Grundstein gelegt, um seine Position als führendes Unternehmen im Bereich der Fahrzeugsicherheit zu behaupten.

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