Mit Stutenmilch könnte Speiseeis gesünder gemacht werden.
Endlich Garten-Saison: Doch wie kann man Wespen loswerden?
Die Garten-Saison ist da! Doch im Frühling und Sommer kommen leider auch die Wespen wieder heraus. Beim Grillen im Garten oder auf der Terrasse werden sie schnell zur Plage. Hier erfährst du die Tricks die helfen. (KI)
"Minions & Monster": Trailer mit den Stimmen von Bill und Tom Kaulitz
Im Animationsspaß "Minions & Monster" leihen Bill und Tom Kaulitz zwei Monstern ihre Stimme. Der Trailer gibt einen ersten Vorgeschmack.
Trump: Iran reizte USA, Waffenruhe bleibt
US‑Präsident Donald Trump spielte die iranischen Angriffe auf drei amerikanische Kriegsschiffe am Donnerstag als ‚eine Lappalie‘ herunter und sagte, er betrachte die Waffenruhe weiterhin als gültig. Auf die Frage während eines Besuchs der Renovierungsarbeiten am Lincoln Memorial Reflecting Pool, ob die Waffenruhe trotz der Angriffe noch gelte, antwortete Trump: ‚Ja, das tut sie. Sie haben heute mit uns gespielt. Wir haben sie weggeblasen. Sie haben gespielt. Ich nenne das eine Lappalie.
Für Passagiere: Das ändert sich am Flughafen Nürnberg
Weniger Stress an der Kontrolle: Laptops bleiben im Koffer, Flüssigkeiten müssen nicht mehr in Plastikbeuteln aufbewahrt werden. Was Reisende jetzt beachten sollten.
Ausstellung über Sinti und Roma im Nördlinger Stadtmuseum
Im Nördlinger Stadtmuseum können die Besucher noch bis 8. November eine Ausstellung des Bezirks Schwaben über die Sinti und Roma besichtigen. Darin ist die Geschichte dieser kulturellen Ethnie vom 14. Jahrhundert bis in die Neuzeit beschrieben.
Papst Leo XIV.: Das Oberhaupt der katholischen Kirche im Porträt
Papst Leo XIV. - mit bürgerlichem Namen Robert Francis Prevost - ist der 267. Pontifex. Er ist der erste US-amerikanische Papst. 1955 wird Prevost in Chicago geboren. Seine Eltern haben französisch-spanisch-italienische Wurzeln. Prevost studiert zunächst Mathematik und tritt 1977 dem Augustinerorden bei. 1982 wird er in Rom zum Priester geweiht. Später promoviert er dort auch in Kirchenrecht. Ab Mitte der 80er-Jahre ist Prevost als Missionar in Peru tätig: Er gründet Pfarreien, leitet ein Priesterseminar und ist in der Bischofsausbildung aktiv. 2015 ernennt ihn Papst Franziskus zum Bischof von Chiclayo, einer Diözese im Norden Perus. 2023 wird Prevost Leiter des Dikasteriums für Bischöfe. Die Vatikanbehörde wählt weltweit Bischöfe aus. Im selben Jahr ernennt ihn Papst Franziskus zum Kardinal. Nach dem Tod von Franziskus wird Prevost im Mai 2025 sein Nachfolger. Im vierten Wahlgang, nach nur 24 Stunden Konklave, wird er gewählt. Prevost gibt sich den Papstnamen Leo XIV. Er gilt als einer, der zuhört, vermittelt und Wandel will, ohne zu polarisieren - ein pragmatischer Diplomat laut kirchlichen Kreisen. Er soll ein gemäßigter Reformer sein, ohne Glaubenssätze aufzugeben. So spricht er sich z.B. für mehr Transparenz in der Kirche aus. Die Weihung von Frauen für kirchliche Ämter lehnt er ab. Ihm wird vorgeworfen, in seiner Zeit in Chicago und als Bischof in Chiclayo Missbrauchsfälle nicht konsequent verfolgt zu haben. Prevost bestreitet die Vorwürfe, die Diözese weist die Anschuldigungen zurück.
Iran-Angriff: Die Vorgeschichte zwischen den USA und dem Iran
Am 28. Februar 2026 haben Israel und die USA einen groß angelegten Angriff gegen den Iran begonnen. US-Präsident Donald Trump begründet ihn u.a. mit einer angeblich unmittelbaren Bedrohung. Ein Überblick über die Vorgeschichte 2018: Trump kündigte das Wiener Abkommen über das iranische Atomprogramm (JCPOA) auf. Er kritisierte, dass es sich rein auf die nukleare Anreicherung fokussiert habe. Nach dem Ausstieg verhängte er neue Sanktionen. Der Iran begann daraufhin wieder, Uran massiv anzureichern und schränkte die Überwachung durch die Internationale Atomenergiebehörde ein. 2020: Die USA töteten den iranischen Kommandeur der Auslandseinheit der Revolutionsgarden, Ghassem Soleimani. Er galt als Architekt der sogenannten Widerstandsachse, eines Netzwerks militanter Gruppen im Kampf gegen Israel. In der Folge griff der Iran einen US-Stützpunkt im Irak an. Langfristig verankerte sich ein tiefer Rachegedanke innerhalb der Revolutionsgarden, der direkte diplomatische Gespräche lange unmöglich machte. 2024: Die USA warfen dem Iran vor, die Ermordung Trumps geplant zu haben, der Iran wies dies vehement zurück. 2025: Einen Tag vor geplanten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm griff Israel den Iran an. Dieser reagierte mit Gegenangriffen. Die USA stiegen in den Krieg ein und bombardierten wichtige Nuklearanlagen. 2019 – 2026: Jegliche Bemühungen um eine nachhaltige Deeskalation blieben erfolglos – etwa die Wiederaufnahme indirekter Gespräche für ein neues Abkommen. U.a. wegen der iranischen Unterstützung Russlands im Ukraine-Krieg kamen die Verhandlungen ins Stocken. Zuletzt lag die Hoffnung auf den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm. Die USA wollten verhindern, dass der Iran Atomwaffen entwickelt. Teheran bestritt solche Absichten, zeigte sich aber bereit, das Nuklearprogramm zu begrenzen. Im Gegenzug wurde die Aufhebung harter Wirtschaftssanktionen gefordert.