Nach dem Corona-Schock kommt der Luftverkehr in Deutschland nur langsam voran. Im europäischen Vergleich drohe das Flugangebot von deutschen Flughäfen im laufenden Jahr weiter zurückzufallen, berichtet laut der Deutschen Presse-Agentur der Branchenverband BDL. Laut einer aktuellen Prognose werden zum Winterflugplan von deutschen Flughäfen nur 85 Prozent der Sitzplätze angeboten wie vor der Corona-Krise im Winter 2018/19. In den übrigen europäischen Ländern liege das Angebot bereits bei 109 Prozent des Vorkrisenwertes. Als wesentlichen Grund für den Rückstand sehen die Unternehmen die hohe Kostenbelastung durch staatlich gelenkte Gebühren und Steuern. Diese Belastungen hätten sich seit 2020 annähernd verdoppelt. Zuletzt wurde die deutsche Luftverkehrsteuer zum 1. Mai um rund 25 Prozent erhöht. Deshalb machen, laut BDLm vor allem die europäischen Punkt-zu-Punkt-Airlines einen Bogen um deutsche Flughäfen.
Olcay unterwegs: New York
New York ist im WM-Fieber und Olcay ist mittendrin. Er trifft deutsche Fans im "Bierhaus" und beim Sightseeing, aber auch andere Fans überall in New York.
Alles über Kümmel
Ernährungswissenschaftler Achim Sam besucht Gewürzbauer und Landwirtschaftsmeister Marcus Link, um mehr über den Anbau von Kümmel zu erfahren. Warum Kümmel so bekömmlich ist und wie er lecker zubereitet wird, z. B. für Cola, erfahrt ihr hier:
DFB-Elf kämpft heute ums WM-Achtelfinale
Für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft geht es am heutigen Montag gegen Paraguay um den Einzug ins WM-Achtelfinale - und für Bundestrainer Nagelsmann um viel.
Bremer Doppelmord: Verdächtiger gefasst
Nach dem Doppelmord von Bremen hat die Polizei den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der 22-Jährige lag lebensgefährlich verletzt in einem Maisfeld.
Nagelsmann: „Dann ist alles scheiße“
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Laut Medienberichten: Zieht es Diomande nach Paris?
Bundesliga-Shootingstar Yan Diomande soll laut Medienberichten einen Wechsel zum französischen Spitzenklub Paris Saint-Germain anstreben. Der Champions-League-Sieger sei das "bevorzugte nächste Ziel" des 19-Jährigen.
Der Škoda Epiq - Batterie- und Antriebsvarianten - Frontantriebsarchitektur und effiziente elektrische Leistung
Der Epiq ist das erste Elektromodell von Škoda, das auf der MEB+-Plattform basiert, die für kleine Elektrofahrzeuge mit Frontantrieb optimiert ist. Er nutzt kleinere, leichtere Antriebsbatterien, was einen geringeren Energieverbrauch und mehr Platz im Innenraum ermöglicht. Dieses SUV-Crossover ist mit zwei Antriebsbatteriekapazitäten und drei Leistungsvarianten von 85 kW bis 155 kW (115 bis 211 PS) erhältlich und bietet eine maximale Reichweite von bis zu 440 Kilometern. An DC-Schnellladestationen lässt sich die Topversion 55 in etwa 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Der Epiq ist in zwei Antriebsbatterie-Varianten erhältlich: Die kleinere Batterie hat eine Bruttokapazität von 38,5 kWh (37,5 kWh netto) und nutzt Lithium-Eisen-Phosphat-Chemie (LFP). Der größere Akku bietet eine Bruttokapazität von 55 kWh (51,5 kWh netto) und verfügt über Nickel-Mangan-Kobalt-Chemie (NMC). Diese bieten eine höhere Energiedichte und ermöglichen eine größere Reichweite.