Nach dem Corona-Schock kommt der Luftverkehr in Deutschland nur langsam voran. Im europäischen Vergleich drohe das Flugangebot von deutschen Flughäfen im laufenden Jahr weiter zurückzufallen, berichtet laut der Deutschen Presse-Agentur der Branchenverband BDL. Laut einer aktuellen Prognose werden zum Winterflugplan von deutschen Flughäfen nur 85 Prozent der Sitzplätze angeboten wie vor der Corona-Krise im Winter 2018/19. In den übrigen europäischen Ländern liege das Angebot bereits bei 109 Prozent des Vorkrisenwertes. Als wesentlichen Grund für den Rückstand sehen die Unternehmen die hohe Kostenbelastung durch staatlich gelenkte Gebühren und Steuern. Diese Belastungen hätten sich seit 2020 annähernd verdoppelt. Zuletzt wurde die deutsche Luftverkehrsteuer zum 1. Mai um rund 25 Prozent erhöht. Deshalb machen, laut BDLm vor allem die europäischen Punkt-zu-Punkt-Airlines einen Bogen um deutsche Flughäfen.
Medikament soll Corona-Impfung überflüssig machen
Eine Studie zeigt: Coronaviren verändern gezielt Abläufe in unseren Zellen, um sich schnell zu vermehren. Ein Medikament, das diesen Mechanismus blockiert, könnte Coronaviren an ihrer Ausbreitung im Körper hindern.
Menschenhandel in Europa: Zahl der Opfer vermutlich deutlich höher
In den vergangenen 20 Jahren sind in Europa mehr als 39.000 Fälle von Menschenhandel registriert worden. Krieg und Vertreibung, insbesondere in der Ukraine, verschärfen die Situation zusätzlich, da viele Betroffene Zwangsarbeit und sexueller Ausbeutung ausgesetzt sind.
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Feuerdrama in der Schweiz: Sechs Tote
Beim Brand eines Linienbusses nahe Bern sind sechs Menschen ums Leben gekommen, mindestens fünf weitere wurden verletzt. Die Polizei schließt eine vorsätzliche Tat nicht aus.