Nach dem Corona-Schock kommt der Luftverkehr in Deutschland nur langsam voran. Im europäischen Vergleich drohe das Flugangebot von deutschen Flughäfen im laufenden Jahr weiter zurückzufallen, berichtet laut der Deutschen Presse-Agentur der Branchenverband BDL. Laut einer aktuellen Prognose werden zum Winterflugplan von deutschen Flughäfen nur 85 Prozent der Sitzplätze angeboten wie vor der Corona-Krise im Winter 2018/19. In den übrigen europäischen Ländern liege das Angebot bereits bei 109 Prozent des Vorkrisenwertes. Als wesentlichen Grund für den Rückstand sehen die Unternehmen die hohe Kostenbelastung durch staatlich gelenkte Gebühren und Steuern. Diese Belastungen hätten sich seit 2020 annähernd verdoppelt. Zuletzt wurde die deutsche Luftverkehrsteuer zum 1. Mai um rund 25 Prozent erhöht. Deshalb machen, laut BDLm vor allem die europäischen Punkt-zu-Punkt-Airlines einen Bogen um deutsche Flughäfen.
Wo endet die Einvernehmlichkeit?
Im Fall Weißmann stehen schwere Vorwürfe im Raum. Falter-Journalistin Barbara Tóth beleuchtet die Perspektive des mutmaßlichen Opfers.
Tóth über Machtstrukturen und den Hilferuf an den Stiftungsrat
Warum sah das mutmaßliche Opfer keinen anderen Ausweg, als sich direkt an den ORF-Stiftungsrat zu wenden? Barbara Tóth spricht bei über toxischen Machtmissbrauch von Vorgesetzten und das systematische Versagen interner Schutzmechanismen für Frauen.
Wenn die Politik mitredet
Ex-ORF2-Chefredakteur Matthias Schrom packt aus
Schrom verteidigt Redaktionen
Trotz des Drucks von oben wird nicht alles hingenommen. Matthias Schrom stellt sich bei "Pro und Contra“ schützend vor die Mitarbeiter.
Halten die Wirtschaftsprognosen der Regierung noch?
Zwei Prozent Inflation, ein Prozent Wirtschaftswachstum – sind diese Ziele angesichts der globalen Krisen noch realistisch? Finanzminister Marterbauer erklärt, warum er sich nicht auf Spekulationen einlässt.
Danielle Spera: "Ich habe direkte Interventionen erlebt“
Die langjährige Moderatorin Danielle Spera schildert im Talk aus erster Hand, wie sie konkrete Interventionen während ihrer Zeit beim Sender persönlich erfahren hat.
Welche Maßnahmen die Regierung jetzt vorbereitet
Der Finanzminister skizziert die kommenden Schritte gegen die Teuerung. Er stellt aber unmissverständlich klar: Ein "Ausschütten des Füllhorns“ ohne solide Gegenfinanzierung wird es mit ihm nicht geben.