Nach dem Corona-Schock kommt der Luftverkehr in Deutschland nur langsam voran. Im europäischen Vergleich drohe das Flugangebot von deutschen Flughäfen im laufenden Jahr weiter zurückzufallen, berichtet laut der Deutschen Presse-Agentur der Branchenverband BDL. Laut einer aktuellen Prognose werden zum Winterflugplan von deutschen Flughäfen nur 85 Prozent der Sitzplätze angeboten wie vor der Corona-Krise im Winter 2018/19. In den übrigen europäischen Ländern liege das Angebot bereits bei 109 Prozent des Vorkrisenwertes. Als wesentlichen Grund für den Rückstand sehen die Unternehmen die hohe Kostenbelastung durch staatlich gelenkte Gebühren und Steuern. Diese Belastungen hätten sich seit 2020 annähernd verdoppelt. Zuletzt wurde die deutsche Luftverkehrsteuer zum 1. Mai um rund 25 Prozent erhöht. Deshalb machen, laut BDLm vor allem die europäischen Punkt-zu-Punkt-Airlines einen Bogen um deutsche Flughäfen.
Powell Bleibt Nach Ende Seiner Amtszeit Als Vorsitzender Mitglied Des Fed-Vorstands
Der Vorsitzende der US-Notenbank, Jerome Powell, hat angekündigt, auch nach seinem Ausscheiden aus dem Vorsitz am Ende seiner Amtszeit im Mai „für eine noch festzulegende Zeit“ im Board of Governors der Federal Reserve (Fed) zu bleiben. Powell nannte juristische Drohungen gegen ihn und die Zentralbank als Teil einer von US-Präsident Donald Trump angeführten Kampagne zur Senkung der Kreditkosten. „Nach dem Ende meiner Amtszeit als Vorsitzender am 15. Mai werde ich für eine noch festzulegende Zeit weiterhin als Gouverneur tätig sein“, sagte Powell auf einer Pressekonferenz. Er äußerte seine Besorgnis darüber, dass juristische Angriffe die Institution schwer schädigen und die Fähigkeit der Fed gefährden, ihre Geldpolitik frei von politischem Einfluss zu gestalten. Seine Ankündigung beendet monatelange Spekulationen darüber, ob er im Board of Governors verbleiben würde – ein Amt, das er bis Januar 2028 innehaben kann. Üblicherweise scheiden Vorsitzende nach ihrer vierjährigen Amtszeit aus, es sei denn, sie werden vom Weißen Haus wiederernannt, um einen reibungslosen Führungswechsel zu gewährleisten. Dem vorausgegangen war eine strafrechtliche Untersuchung des Justizministeriums zu den Renovierungsarbeiten am Hauptsitz der Federal Reserve Bank und dem Verdacht, dass Powell den Kongress bezüglich der Pläne belogen hatte. Powell hatte zuvor erklärt, er werde die Federal Reserve Bank erst verlassen, wenn die Untersuchung „vollständig, transparent und endgültig abgeschlossen“ sei. Obwohl das Justizministerium die Einstellung der Untersuchung ankündigte, stellte Powell klar, dass die Bedingungen für seinen Rücktritt nicht erfüllt seien.
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