Am Montagabend hatte der Chemiekalienhändler Brenntag eine Gewinnwarnung ausgesprochen. Gleichzeitig hat der Vorstand die Sparpläne konkretisiert. Auch langfristig soll sich in der Firma einiges ändern.
Bundesliga-Saison 2025/26: Die wichtigsten Infos zur Rückrunde
Am 16. Januar 2026 startet mit dem 18. Spieltag die Rückrunde der Bundesliga-Saison 2025/26. Den Auftakt macht die Begegnung zwischen dem SV Werder Bremen und Eintracht Frankfurt. Der 34. Spieltag und somit das Ende der regulären Saison findet am 16. Mai 2026 statt. Die Relegationsspiele sind zwischen am 21./22. Und 25./26. Mai 2026 statt. Welche Teams sind dabei? Als Meister der 2. Bundesliga hat der 1. FC Köln den direkten Aufstieg geschafft. Auch der Hamburger SV gehört zu den Aufsteigern. Ansonsten sind diese Saison folgende Teams weiterhin dabei: Bayer 04 Leverkusen, VfB Stuttgart, FC Bayern München, RB Leipzig, Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt, TSG Hoffenheim, 1. FC Heidenheim, FC St. Pauli, SV Werder Bremen, SC Freiburg, FC Augsburg, VfL Wolfsburg, Mainz 05, Borussia Mönchengladbach und 1. FC Union Berlin. Die Tabelle Der FC Bayern München beendet die Hinrunde als Halbzeitmeister und mit einem neuen Rekord: 47 Punkte und +53 Tore nach 17 Spielen. Borussia Dortmund belegt Platz zwei mit elf Punkten Abstand. Nach 16 Spielen ist RB Leipzig auf dem dritten Tabellenplatz. Das Schlusslicht der Tabelle bildet Heidenheim. Punktgleich aber mit der besseren Tordifferenz belegt der FC St. Pauli nach 16 Spielen den zweiten Abstiegsplatz. Der 1. FSV Mainz 05 beendet die Hinrunde auf dem Relegationsplatz. Trainerwechsel in der Hinrunde • Bayer 04 Leverkusen: Kasper Hjulmand ist der Nachfolger von Erik ten Hag • Borussia Mönchengladbach: Eugen Polanski übernimmt für Gerardo Seoane • VfL Wolfsburg: Paul Simonis geht, Daniel Bauer kommt • FC Augsburg: Manuel Baum rückt an die Stelle von Sandro Wagner • FSV Mainz 05: Urs Fischer ist der Nachfolger von Bo Henriksen TV und Streaming der Bundesliga-Saison 2025/26 Im Pay-TV zeigt Sky die Freitagsspiele und alle Einzelspiele am Samstag sowie das Topspiel am Samstagabend. DAZN überträgt die Partien am Sonntag und die Bundesliga-Konferenz. Im Free-TV zeigt Sat.1 das Auftaktspiel und den Rückrundenauftakt. Bei Sport1 gibt es am Sonntag Zusammenfassungen. ARD und ZDF bieten sie samstags und sonntags. Zudem zeigen ARD, ZDF und Axel Springer montags ab 0 Uhr Highlight-Clips im Internet. Regeländerungen zur Bundesliga-Saison 2025/26 Zeitspielregel für Torhüter: Schiedsrichter müssen einem Team eine Ecke zusprechen, wenn der gegnerische Torhüter den Ball länger als acht Sekunden hält. Das Ziel: mehr Spielfluss, weniger Zeitspiel durch Torhüter. Doppelberührung bei Elfmeter: Wird der Strafstoß nach einer zweiten Berührung – egal ob mit dem Fuß oder Standbein – verwandelt, wird er wiederholt. Geht der Ball daneben, wird auf indirekten Freistoß für den Gegner entschieden.
Proteste im Iran: Ein Überblick
Seit Tagen gibt es im Iran landesweite Proteste. Sicherheitskräfte gehen hart dagegen vor: Viele Menschen wurden festgenommen, mehrere kamen ums Leben. Die Auslöser der Proteste im Iran: Auslöser der Proteste war Ende Dezember 2025 die schwere Wirtschaftskrise und der starke Wertverlust der Währung Rial. Inzwischen haben sich die Demonstrationen auf das ganze Land ausgeweitet und richten sich offen gegen die autoritäre Führung. Getragen werden sie von jahrelanger Unzufriedenheit wegen Armut, Perspektivlosigkeit, politischer Repression und internationaler Isolation. Politische Machtverhältnisse: Der Iran ist etwa viermal so groß wie Deutschland und hat rund 90 Millionen Einwohner. Seit fast 50 Jahren wird das Land autoritär regiert. Die größte Macht hat Ali Chamenei. Er ist seit 1989 Oberster Führer des Iran. Er kontrolliert das Militär, die Justiz und wichtige Medien. Er hat in allen zentralen politischen Fragen das letzte Wort. Viele Proteste der vergangenen Jahre richteten sich direkt gegen seine Herrschaft. Sehr einflussreich sind außerdem die iranische Revolutionsgarden. Sie wurden 1979 gegründet und sind heute mächtiger als das reguläre Militär. Der Präsident des Iran ist Massud Peseschkian (seit 2024). Er wird vom Volk gewählt, leitet die Regierung und bestimmt den Alltag des Landes. Seine Macht ist jedoch begrenzt, denn die wichtigste politische Autorität im Iran ist der Oberste Führer. Kaum Informationen aus dem Land: Der iranische Staat hat das Internet komplett abgeschaltet. Damit sollen Proteste erschwert und Berichte über die Unruhen verhindert werden. Welche Rolle spielt die Opposition? Im Iran gibt es seit Jahren keine anerkannte Opposition. Auch die Reformer um Präsident Massud Peseschkian gelten vielen Demonstrierenden als Teil des Systems. Deshalb setzen viele ihre Hoffnungen auf Unterstützung aus dem Ausland. Bei den Protesten wurde auch Reza Pahlavi unterstützt. Kritiker wie Sadegh Sibakalam sagen jedoch: Sein Zuspruch liege vor allem an den Fehlern und der Misswirtschaft der Staatsführung, nicht an eigener politischer Stärke.
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Zirkus steckt in Zwettl fest: "Treffpunkt Österreich zu Mittag" hilft!
Der viele Schnee, die Grippewelle und ein finanzieller Engpass macht das Leben der Zirkusartist:innen von Circus Emilio aktuell schwer. Reporter Patrick Schwanzer ist nach Zwettl gefahren, um den Familienbetrieb zu helfen.
Lieferkettengesetz im Bundestag: Forderung nach Abschwächung
Anlässlich der ersten Lesung eines Gesetzentwurfs zur Änderung des Lieferkettengesetzes im Bundestag haben Wirtschaftsverbände eine unzureichende Entlastung von Unternehmen beklagt. Union und SPD wollen das Gesetz stark abschwächen. Mittelfristig soll das deutsche Lieferkettengesetz durch ein EU-Gesetz ersetzt werden.