Das vergangene Jahr war für Sandra Bullock zweifelsohne eines der härtesten ihres Lebens. Nach dem Tod ihres Partners Bryan trat sie nun überraschend in der Öffentlichkeit auf.
Frettchen-Paradies im Allgäu: Ehepaar betreut über 30 Tiere im Haus
Ein ungewöhnliches Zuhause in Ofterschwang: Ein Ehepaar hat sein Haus und den Garten zu einer Auffangstation für Frettchen gemacht. Die rund 30 Tiere werden gepflegt, vermittelt und rund um die Uhr versorgt – ein aufwendiger Fulltime-Job.
FC Bayern nach Champions-League-Aus: Fokus statt Frust in Wolfsburg
Vorletzter Bundesliga-Spieltag für den FC Bayern: Nach dem Champions-League-Aus geht es für die Münchner nach Wolfsburg. Trainer Kompany fordert Konzentration: Das verpasste Finale soll abgehakt werden, denn in Berlin wartet noch das DFB-Pokalfinale.
Slot: Starker Schluss wird Liverpools Saison nicht retten
Liverpool wird aller Voraussicht nach mit der CL-Qualifikation das Minimalziel dieser Saison erreichen. Trainer Arne Slot wisse jedoch, dass sich damit niemand bei den Reds zufrieden geben werde.
Surfen wieder erlaubt: Krause gibt Eisbachwelle in München frei
Rückkehr an die Eisbachwelle: In München hat Neu-Oberbürgermeister Krause das Surfen wieder erlaubt. Der Grund sei eine stabile, natürlich entstandene Welle. An geltende Regeln und Sicherheitsvorgaben müssen sich Surfer dennoch dringend halten.
Regensburger Theater wird Staatstheater: 30 Millionen Euro Förderung
Feierliche Ernennung in Regensburg: Das Theater wurde zum Staatstheater erhoben und erhält künftig rund 30 Millionen Euro jährlich von Stadt und Freistaat. Geplant sind Ausbau der Werkstätten und mehr Personal.
Handgepäck-Regeln gelockert: Nürnberg erlaubt bis zu zwei Liter Flüssigkeit
Flüssigkeit im Handgepäck gelockert: Am Nürnberger Airport dürfen Passagiere jetzt bis zu zwei Liter mitnehmen. Möglich macht das neue CT-Scanner-Technik. Auch Laptops und Tablets müssen nicht mehr einzeln ausgepackt werden.
Roboter im Baumarkt: Schotti hilft Kunden in Niederbayern
Hilfe aus der Zukunft in Pocking: Im Baumarkt unterstützt der menschenähnliche Roboter „Schotti“ bei der Produktsuche und entlastet Mitarbeiter. Noch wird er gesteuert – doch künftig soll er autonom arbeiten. Wie kommt er bei den Kunden an?