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Kit Harington: Alkohol vor den Kindern aus dem Leben verbannt

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Europäische Unterhändler haben sich auf die Umsetzung des umstrittenen, in Turnberry geschlossenen US-Handelsabkommens geeinigt. Die Situation bleibt jedoch unsicher, solange US-Präsident Donald Trump mit Zöllen politischen Druck ausübt.

Führerschein: Fahrlehrer kritisieren Reform

Der Führerschein kann mittlerweile bis zu 4.000 Euro kosten. Die Regierung will mit einer Reform dagegen steuern. Fahrlehrer:innen äußern jedoch Bedenken.

Nürnberg, ein Tisch, viele Geschichten: Das ist „Table Stories“

Lange Tafeln, außergewöhnliche Locations und ein Menü zum Teilen: Mit „Table Stories“ verbinden zwei Nürnbergerinnen Kulinarik und Literatur und bringen Menschen zusammen. So lief die zweite Ausgabe des neuen Gastro-Formats, diesmal in Gostenhof.

Saisonkalender im Mai: Welches Obst und Gemüse hat Saison?

Regionales Gemüse und Gemüse aus dem Garten schmeckt am Ende doch immer am besten und ist gut für die Umwelt. Pflanzen macht Spaß und ernten noch viel mehr. Im Frühling wird nicht nur viel im eigenen Gemüsegarten angepflanzt sondern es kann bereits auch schon einiges geerntet werden. Im Mai fällt die Ernte im eigenen Garten bereits etwas größer aus als in den Vormonaten. Blumenkohl, Brokkoli, Poree, Rhabarber, Spargel, Spinat sowie einige Salatsorten stehen als Freilandprodukte auf dem Speiseplan. Zwar nicht im Gemüsegarten aber im. Aus Gewächshäusern gibt es zurzeit Erdbeeren und anderes Gemüse wie Gurken, Sellerie oder Tomaten frisch auf dem Markt oder im Supermarkt. Als Lagerware können regionale Kohlsorten wie Weißkohl, Rotkohl und Wirsing genossen werden. Auch Möhren, Chicorée, Kartoffeln, Rettich, Rote Bete, Sellerie und Zwiebeln gibt es noch aus dem Lager.

Prosecco, Sekt und Champagner: Das ist der Unterschied

Prosecco kommt aus Nordostitalien und wird hauptsächlich aus der Rebsorte Glera hergestellt. Er ist meist ein Schaumwein (Spumante) oder ein leicht perlender Wein (Frizzante). Die Gärung erfolgt meist in Stahltanks. Sekt ist der beliebteste deutsche Schaumwein, oft aus mehreren Rebsorten gemischt. Günstiger Sekt gärt in Tanks, hochwertiger Sekt reift in Flaschen und ist als „traditionelle Flaschengärung“ gekennzeichnet. Champagner stammt aus der französischen Region Champagne und wird aus Chardonnay, Pinot Noir oder Pinot Meunier hergestellt. Er reift mindestens 15 Monate und gärt immer in der Flasche. Qualitätsschaumwein wird zweimal vergoren und hat mindestens 3,5 Bar Druck. Das Prickeln kommt von der Kohlensäure der Gärung. Der Name „Champagner“ ist geschützt und darf nur für Schaumweine aus der französischen Region Champagne verwendet werden. Trauben für Sekt können hingegen aus verschiedenen Regionen stammen. Beim Rebsortensekt müssen 85 % der Weine aus der angegebenen Rebsorte, z. B. Riesling, stammen. Wenn ein bestimmtes Anbaugebiet angegeben ist, kommen alle Trauben von dort. Rebsortensekt kostet oft so viel wie Champagner. Der Zuckergehalt entscheidet über die Bezeichnung „Brut“, „trocken“ oder „halbtrocken“ . Sekt, Prosecco oder Champagner mit der Bezeichnung „trocken“ enthält bis zu 32 Gramm Zucker pro Liter. „Extra trocken“ hat bis zu 17 Gramm, während „brut“ maximal 12 Gramm Zucker enthalten darf. Trockener Wein hat im Vergleich höchstens 9 Gramm. Die genauen Werte können je nach Hersteller und Art des Schaumweins leicht abweichen.

Norovirus: Das sollten Sie zu der hoch ansteckenden Virus wissen

Noroviren wurden erst 1972 entdeckt und sind weltweit verbreitet. Sie sind für einen Großteil der nicht-bakteriell bedingten Magen-Darm-Erkrankungen verantwortlich, erläutert das RKI. Kinder unter fünf Jahren und Personen über 70 sind besonders häufig betroffen. Der Norovirus ist hochansteckend. Wie läuft die Ansteckung? Die Viren werden im Stuhl des Patienten ausgeschieden. Besonders gefährdet sind also Menschen, die Gemeinschafts-WCs benutzen. Ebenfalls können beim Erbrechen virushaltige Schwebeteilchen in die Luft geraten. Die Ansteckung erfolgt dann über die Atmung oder die Haut. Zudem können auch verunreinigte Speisen und Gegenstände zur Ansteckung führen. Was sind die Symptome? Starke Übelkeit und heftiges, schwallartiges Erbrechen. In vielen Fällen treten noch Kopfschmerzen und Mattigkeit auf. Die Patienten verlieren daher viel Flüssigkeit und Elektrolyte. Wie lange sind erkrankte Menschen ansteckend? Besonders während den ersten 48 Stunden nach Ausbruch der Krankheit besteht große Ansteckungsgefahr. Neue Studien zeigen aber, dass Erreger auch noch Wochen nach der Ansteckung im Stuhl ausgeschieden werden können. Wie viel Zeit vergeht zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit? Die sogenannte Inkubationszeit beträgt 10 bis 50 Stunden. Was macht der Arzt? Antivirale Medikamente gibt es nicht. Der Arzt versucht, den Flüssigkeitshaushalt wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Die Mineralien müssen durch entsprechende Elektrolyt-Trinklösungen ergänzt werden. Kleinkinder und alte Menschen können vorsichtshalber ins Krankenhaus eingeliefert werden. Wie kann ich mich schützen? Eine Impfung gibt es nicht. Wesentlich ist ein Höchstmaß an Hygiene. Regelmäßiges Händewaschen ist Pflicht. Wenn Familienmitglieder bereits erkrankt sind, sollten Toiletten nur mit Handschuhen und Atemschutz gereinigt werden. In Gemeinschaftsunterkünften sollten Patienten weitgehend isoliert werden.

Klimawandel in Deutschland und Europa: Entstehung und Auswirkung von Waldbränden

Zahlreiche Waldbrände prägen inzwischen jährlich den Sommer in Deutschland und ganz Europa. Die Auswirkung auf die Umwelt und die Waldbestände sind verheerend. Ausgelöst werden die Brände durch die Trockenheit und lange Dürre. Eine weitere Folge des Klimawandels.

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