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Kit Harington: Alkohol vor den Kindern aus dem Leben verbannt

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Iran: Warum protestieren die Menschen – und mischen sich die USA ein?...

Mindestens 2.400 Demonstranten wurden im Iran bei den größten Protesten seit 2022 getötet. Dies stellt eine erhebliche Herausforderung für das islamische Regime dar. Die Proteste begannen im Dezember 2025, als Ladenbesitzer in Teheran gegen eine weitere Abwertung des iranischen Rials auf dem offenen Markt demonstrierten. Im vergangenen Jahr fiel der Rial auf ein Rekordtief, während die Inflation 40 % erreichte, was zu drastischen Preissteigerungen bei Grundnahrungsmitteln wie Speiseöl und Fleisch führte. Zudem haben Sanktionen im Zusammenhang mit dem iranischen Atomprogramm die finanzielle Lage verschärft und eine ohnehin durch Misswirtschaft und Korruption geschwächte Wirtschaft weiter belastet. Die Proteste weiteten sich schnell aus, erfassten weitere Städte und breiteten sich schließlich auf alle 31 Provinzen des Irans aus. Die Demonstrierenden fordern politische Reformen, wobei Slogans häufig direkt die Autorität des Obersten Führers, Ayatollah Ali Khamenei, infrage stellen. Um die Proteste einzudämmen, zahlte die iranische Reformregierung allen Bürgern monatlich knapp 7 US-Dollar in bar aus, jedoch ohne Erfolg. Die iranischen Behörden kappten zudem Internet- und Telefonleitungen, was zu einem Kommunikationsausfall führte. In letzter Zeit konnten einige Menschen wieder Festnetz- und Mobiltelefone nutzen, um ins Ausland zu telefonieren. US-Präsident Donald Trump warnte, dass er das US-Militär einsetzen könnte, falls Sicherheitskräfte friedliche Protestierende angreifen sollten. Er kündigte an, „sehr harte Maßnahmen“ zu ergreifen, sollten Protestierende hingerichtet werden. Trump kündigte außerdem einen 25-prozentigen Zoll auf Waren und Dienstleistungen auf Länder an, die Handel mit dem Iran betreiben, um den Druck auf Teheran zu erhöhen. Kurz nach der Ankündigung der Zölle sagte Trump alle Treffen mit iranischen Vertretern ab und signalisierte damit, dass das Zeitfenster für diplomatische Verhandlungen endgültig geschlossen sei. Über seine Social-Media-Plattform Truth Social rief Trump die Demonstranten auf, „weiter zu protestieren“ und ihre „Institutionen“ zu „übernehmen“.

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