Werder Bremen trauert um seinen früheren Manager und Aufsichtsratsvorsitzenden Willi Lemke. Wie der SVW am Dienstag bekannt gab, verstarb der frühere Meister-Macher im Alter von 77 Jahren an einer Hirnblutung.
Stau auf der Autobahn: Was ist Pflicht, was verboten?
Nordrhein-Westfalen ist bekannt für seine unzähligen Staus auf den Autobahnen. Morgens und am frühe Abend zum Berufsverkehr gibt den meisten Stau in NRW. Das ergibt für die Autofahrer so einige Wartestunden im Fahrzeug. Doch auch wenn im Stau alles still steht, gibt es einige Regeln zu beachten. So ist zum Beispiel die Bildung einer Rettungsgasse Pflicht. Wenn man dies nicht tut kann es nach dem Bußgeldkatalog teuer werden.
Verkehrsunfallstatistik: Die Zahlen für Nordrhein-Westfalen
Rund 656.000 Unfälle ereigneten sich 2025 in NRW. Das sind laut Verkehrsunfallbilanz etwa 13.000 mehr als im Vorjahr. Auch bei der Zahl der Verletzten gab es im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 78.675 auf etwa 81.200. 479 Menschen kamen ums Leben. 2024 waren es 485. Bei der Vorstellung der Statistik wies Innenminister Herbert Reul darauf hin, dass der Verkehr mit Autos, Fahrrädern, Pedelecs, Lastenrädern, E-Scootern, Motorrädern und Fußgängern auf engem Raum komplexer werde. „Wo mehr Verkehr auf gleich viel Raum trifft, entstehen neue Konflikte – und diese Konflikte schlagen sich in den Unfallzahlen nieder“, so Reul. Rund 3.900 Menschen wurden bei E-Scooter-Unfällen getötet oder verletzt – ein Anstieg von rund 50 %. Die Zahl der verunglückten Kinder im Alter bis 14 Jahren ist um 72 % auf 566 gestiegen. Reul erinnerte daran, dass E-Scooter erst ab 14 Jahren gefahren werden dürfen. Mehr als ein Drittel aller Unfälle mit Verletzten entfielen auf Fahrräder oder Pedelecs (E-Bikes). 106 Menschen kamen dabei ums Leben – die höchste Zahl im Zehnjahresvergleich. Stark nach oben gegangen sind die Unfallzahlen bei Kindern und Jugendlichen auf dem Pedelec. Die Zahl der getöteten Motorradfahrer ist um 47 % gesunken: 45 Menschen kamen ums Leben – der niedrigste Stand im Zehnjahresvergleich. Jedoch gab es mehr Leichtverletzte unter den Motorradfahrern (+18 %). Auch die Zahl der Schwerverletzten ist gestiegen (+3 %). Insgesamt ereigneten sich laut Statistik 3.274 Unfälle unter Alkoholeinfluss. 1.130 Unfälle gehen auf andere berauschende Mittel zurück. Den größten Anteil hat Cannabis mit 506 Unfällen (+23 %) – der höchste jemals erfasste Wert. Die Zahl der illegalen Autorennen ist von 2.270 im Vorjahr auf 2.384 gestiegen – ein neuer Höchststand seit Beginn der Statistik. Dabei gab es 663 Unfälle und 19 Tote (2024: 578 Unfälle, 15 Tote) – ein Rekordstand seit Einführung des Straftatbestands 2017.
Wie kann man Spionage-Apps finden?
Mit einer Spionage-App lassen sich nahezu alle Daten auf dem Smartphone überwachen. Ganz egal ob IPhone oder Android Handy. Der Überwachende hat Zugriff auf Nachrichten, Browserverläufe, Anruflisten und sämtliche Unterhaltungen, auch bei Facebook, die Sie in Chats führen. Heute hat beinahe jeder Mensch ein mobiles Endgerät, die Überwachung eines solchen ist ein starker Eintritt in die Privatsphäre. Mithilfe verschiedener Apps, wie beispielsweise mSpy oder FlexiSpy, welden sms, WhatsApp Nachrichten, Email oder andere Daten überwacht und kontrolliert. Heutzutage ist das leider sehr einfach. Wichtig ist es deshalb zu wissen welche Überwachungs-Apps, oder Spy-Apps es gibt und das Wissen zu nutzen, seine eigenen Daten auf dem Gerät sicher zu machen. Hier erfahren Sie, wie Sie Spionage-Apps auf Ihrem Handy erkennen und entfernen.
Staubilanz für Nordrhein-Westfalen: So viele Tage steht NRW im Stau
Staus sind in Nordrhein-Westfalen leider vorprogrammiert. Der ADAC hat seine Staubilanz für das Jahr 2024 in NRW bekannt gegeben. Insgesamt knapp 172.000 Staus zählte der ADAC auf den NRW-Autobahnen 2024. Auf den mehr als 2.250 Autobahnkilometern betrug die Dauer aller Verkehrsstörungen 154.964 Stunden. Das sind den Angaben zufolge acht Prozent mehr als 2023 (143.606). Autofahrer steckten damit fast 6.457 Tage in Stau und stockendem Verkehr fest. In NRW gibt es laut ADAC einen hohen Sanierungsbedarf. Obwohl NRW nur rund 17 Prozent der deutschen Autobahnkilometer hat, fanden dort 2024 bis zu 66 Prozent aller Baustellen statt. Zwischen Mai und Dezember gab es monatlich über 600 Baustellen, im November sogar 685. Besonders belastet waren in NRW im vergangenen Jahr diese zehn Autobahnen: A1, A2, A3, A4, A40, A42, A46, A52, A57 und A59. 2024 gehörten sechs Abschnitte aus dem Raum Köln und dem Ruhrgebiet zu den 15 größten Stauschwerpunkten Deutschlands. Bundesweit bleibt NRW damit weiter Stauland Nummer eins.
Richtiges Verhalten nach einem Unfall
Autounfälle passieren täglich. Die richtige Verhaltensweise nach einem Unfall ist wichtig, um weitere Unfälle zu vermeiden und ggf. Leben zu retten. Ob in der Stadt, auf der Landstraße oder auf der Autobahn: Befolgen Sie diese wichtigsten Schritte, können Sie beruhigt auf die Polizei oder den Notarzt warten.
Protest der „Letzten Generation“: So viel Geld kann ein Klima-Kleber-Einsatz kosten
In deutschen Großstädten gehören Protestaktionen von Mitgliedern der „Letzten Generation“ zum Alltag. Damit wollen sie Politik und Gesellschaft zu mehr Engagement für den Klimaschutz auffordern. Die Einsätze rund um die Klima-Kleber sind allerdings teuer. Immer mehr Bundesländer stellen den Aktivisten von ihnen verursachte Polizeieinsätze in Rechnung. München, Hamburg, Berlin, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Hessen und Rheinland-Pfalz lassen die Aktivisten zahlen. In Nordrhein-Westfallen werden den Klima-Klebe-Aktivisten noch keine Kosten für die Polizeieinsätze in Rechnung gestellt. Der Aufwand eines Klima-Kleber-Einsatzes bemisst sich an folgenden Faktoren: Arbeitsaufwand, Materialkosten und Personal. In 194 Fällen hat die Polizei z.B. in Berlin laut „Welt am Sonntag“ je 241 Euro in Rechnung gestellt. Mehr dazu im Video.
Vorläufiges Ergebnis: So hat Berlin gewählt
Wird Berlin künftig von Rot-Grün-Rot? Rechnerisch würde das reichen. Doch auch eine andere Dreierkoalition wäre möglich.