Im vergangenen Jahr gab es nach einer Studie wahrscheinlich mehr als 47.000 Hitzetote in Europa - jedoch hätten es noch deutlich mehr sein können.
Komplexe Einsätze von 50 Kampfjets: NATO-Manöver "Tiger Meet 2026" in Griechenland
Das Manöver "NATO Tiger Meet 2026" in Araxos in Griechenland wird von fliegenden Radaren unterstützt unter realistischen Einsatz-Bedingungen durchgeführt. Auch Truppen der Bundeswehr nehmen daran teil.
Schriftstück aus dem 13. bis 14. Jahrhundert entdeckt
Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) ist in Paderborn ein bemerkenswerter Fund gelungen.
Zoo Wasserstern in Ingolstadt: Die Tiere haben Hunger
Jede Woche gibt es abwechslungsreiche Fütterungen, bei denen die Tiere beobachten werden können.
Colbert Moderiert Late-Night-Reunion Über Trumps Besessenheit
Stephen Colbert traf sich in der neuesten Folge der „Late Show“ vor deren Finale am 21. Mai mit Jimmy Kimmel, Jimmy Fallon, John Oliver und Seth Meyers. Die Late-Night-Moderatoren hatten sich bereits während des Autorenstreiks 2023 für den Podcast „Strike Force Five“ zusammengetan und Spenden für ihre betroffenen Mitarbeiter gesammelt. In der Sendung kündigten sie außerdem an, dass am 13. Mai eine neue Podcast-Folge zugunsten der World Central Kitchen und ihrer humanitären Hilfs- und Katastrophenprogramme erscheinen wird. Die TV-Legenden diskutierten über das Ende der „Late Show“, die Zukunft des Late-Night-Fernsehens und die Vorliebe von US-Präsident Donald Trump für Late-Night-Shows. Colbert fragte die Gruppe, ob sie jemals erwartet hätten, dass sich ein Präsident so sehr für ihre Arbeit interessieren würde. Kimmel antwortete: „Wir machen einen Job, zu dem seine Frau eine starke Meinung hat.“ Meyers scherzte: „Die meisten von uns haben diesen Teil vermieden.“ Oliver erinnerte sich daraufhin daran, wie Kimmel in ihrem Late-Night-Gruppenchat ein Foto von Melania geteilt hatte, auf dem diese wütend auf ihn war. Kimmel bezog sich auf seinen kürzlichen Streit mit First Lady Melania Trump, der begann, nachdem er live im Fernsehen gescherzt hatte, sie strahle wie eine werdende Witwe“. Meyers warb später für Late-Night-Shows und witzelte, Trumps Beiträge auf Truth Social während seiner Sendungen bewiesen, dass „die führenden Politiker der freien Welt die Sendung sehen, wenn sie läuft“. CBS gab im vergangenen Juli die Absetzung der „Late Show“ aus, wie der Sender behauptet, „rein finanziellen“ Gründen bekannt.
Weil sie sich anschnallen wollte: Busfahrerin Jette (58) wird fristlos gekündigt
Eine dänische Busfahrerin verweigerte Fahrten ohne Sicherheitsgurt und verlor im Anschluss ihren Job. Gegen das Busunternehmen zieht nun eine Gewerkschaft vor Gericht.
Polizeikontrolle in Walldorf endet mit Schusswaffengebrauch – 20-Jähriger schwer verletzt
Walldorf/Rhein-Neckar-Kreis: Am frühen Dienstagmorgen gegen 3.30 Uhr wollten Beamte des Polizeipräsidiums Mannheim in Walldorf einen 20-jährigen Autofahrer kontrollieren. Als der Mann das Streifenfahrzeug bemerkte, beschleunigte er plötzlich und flüchtete mit hoher Geschwindigkeit. Die Fahrt endete im Bereich der Hauptstraße am Beginn der Fußgängerzone, wo das Fahrzeug an einer Absperrschranke anhalten musste. Nach bisherigen Erkenntnissen stieg der 20-Jährige mit einem Messer in der Hand aus dem Auto aus. Um den Mann zum Ablegen des Messers zu bewegen, setzten die Polizeibeamten zunächst Pfefferspray ein und gaben zwei Warnschüsse ab. Der 20-Jährige soll das Messer jedoch nicht fallen gelassen haben und stattdessen zügig auf die Beamten zugegangen sein. Daraufhin gaben die Einsatzkräfte mehrere Schüsse ab. Der Mann wurde dabei schwer verletzt und wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Die weiteren Ermittlungen werden unter Leitung der Staatsanwaltschaft Heidelberg vom Landeskriminalamt Baden-Württemberg geführt. Im Fokus steht derzeit die genaue Rekonstruktion des Geschehens. Hierzu werden unter anderem Bodycam-Aufnahmen ausgewertet.
Weitere Verschärfung des Wohnungsmangels
Aus Sicht von Experten wird sich der eklatante Wohnungsmangel auch in vielen bayerischen Städten in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter verschärfen. Im vergangenen Jahr gab es nach Zahlen des Statistischen Landesamts einen regelrechten Einbruch beim Bau neuer Wohnungen, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. Die Zahl der Fertigstellungen sank im Vergleich zu 2024 um knapp 14 Prozent. Der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW) erwartet für die absehbare Zukunft keine Trendwende zum Besseren, eher im Gegenteil. Dies deckt sich mit den Prognosen des Ifo-Instituts und anderer Baufachleute.