Eine neue Studie über strategisches Denken und Anpassungsfähigkeit läuft bisherigen Annahmen über die kognitiven Fähigkeiten der Tiere zuwider.
Seeseiten Buchhandlung - Der blaue Elefant liest Humor gegen Machtspiele
Wenn Satire zum Spiegel wird: In der Seestadt trafen sich Literaturfans, um „Der blaue Elefant“ live zu erleben. Sein Buch „Zum Diktator in 30 Tagen“ zeigt mit Humor, wie Macht und Manipulation funktionieren. Danke an Johannes Kößler und die Seeseiten Buchhandlung für diesen besonderen Abend. 🎥✨ TV21 war für euch dabei.
Wladimir Putin: Kremlchef unter Druck - Expertin warnt vor Zusammenbruch
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Royals-News der Woche: Charles eiskalt, Meghan entfacht Baby-Wirbel , Mette-Marit unter Druck
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Komplettes Chaos mit einem Happy End für FV Miltenberg
Nachdem gefühlt die halbe Mannschaft am Boden liegt, nimmt sich Burak Capanoglu ein Herz für sein Team und hämmert den Ball in den Winkel
Glossar zum Thema Gericht: Die wichtigsten Begriffsdefinitionen
Wer mit Gerichten in Deutschland zu tun hat, sollte wichtige Begriffe kennen. Ein Zeuge ist eine Person, die bei einem bestimmten Ereignis vor Ort war und von einem Gericht bei einem Prozess geladen werden kann. Ein Angeklagter ist eine Person, gegen die ein Strafverfahren eingeleitet wird. Die Person wird beschuldigt, deswegen wird ihr die Möglichkeit gegeben sich zu verteidigen. Ein Verteidiger unterstützt den Angeklagten rechtlich. Ein Staatsanwalt vertritt die Interessen des Staates vor Gericht und sorgt für die Durchsetzung von Strafen. Das Amtsgericht behandelt Streitfälle bis 5000 Euro sowie Familien- und Mietangelegenheiten. Das Landgericht ist für schwere Straftaten wie Mord oder Freiheitsstrafen über vier Jahre zuständig. Das Verwaltungsgericht prüft Entscheidungen von Behörden, z. B. bei abgelehnten Baugenehmigungen. Das Verfassungsgericht schützt die Grundgesetze und überprüft deren Einhaltung. Bundesgerichte sind Gerichte des Bundes, darunter das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe oder das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Untersuchungshaft (U-Haft) erfolgt, wenn Fluchtgefahr besteht. Sie kann durch Kaution vermieden werden, außer bei schweren Verbrechen wie Mord. Eine Haftstrafe bedeutet Gefängnis, wenn eine Person für ein Verbrechen verurteilt wurde. Totschlag ist eine Tötung ohne Mordmerkmale und wird mit mindestens fünf Jahren Haft bestraft. Bei einer Bewährungsstrafe muss die verurteilte Person nicht ins Gefängnis, gilt aber als vorbestraft. Während der Bewährungszeit darf sie keine Straftaten begehen. Passiert das doch, kann eine Gefängnisstrafe folgen. Sicherungsverwahrung bedeutet, dass Straftäter auch nach der Haft weiter in Gewahrsam bleiben, wenn sie als gefährlich gelten. Lebenslänglich in Deutschland bedeutet mindestens 15 Jahre Haft, danach ist eine Entlassung auf Bewährung möglich. Schuldunfähig ist jemand, der wegen einer schweren psychischen Störung nicht verstehen konnte, dass er Unrecht getan hat. Ein Richter oder eine Richterin entscheidet vor Gericht über Schuld und Strafe. Ein Meineid ist eine bewusste Falschaussage unter Eid und kann mit Gefängnis bestraft werden. Das Oberlandesgericht ist die nächste Instanz nach dem Landgericht und überprüft Urteile oder entscheidet bei bestimmten schweren Fällen direkt. In NRW gibt es drei: Köln, Düsseldorf und Hamm. Die Berufung ermöglicht eine neue Prüfung eines Urteils durch ein höheres Gericht, das auch neue Beweise zulassen kann.
Krebsdiagnose im Umfeld: Umgang und richtige Worte
Spricht man Menschen auf ihre Krebserkrankung an, muss nicht alles perfekt laufen. Es ist normal, dass sie holprig verlaufen und Pausen entstehen. Unsicherheiten sind okay und dürfen angesprochen werden. Das sagt Prof. Anja Mehnert-Theuerkauf von der Deutschen Krebsgesellschaft. „Ein Weg kann auch immer Ehrlichkeit sein“, findet die Psychologische Psychotherapeutin. Die Signale deuten - und einhaken: Es ist wichtig, auf Signale zu achten, ob jemand über seine Krebserkrankung sprechen möchte. Wenn sie nichts sagen, wollen sie vielleicht nicht darüber reden. „Wenn jemand aber fallen lässt: „Ich war im Krankenhaus“, dann kann man das im Gespräch aufgreifen und schauen, wie derjenige reagiert.“ In der Familie: Das Schweigen nicht gewinnen lassen: Geht es um einen Krebsfall in der Familie, ist es wichtig, dass nicht das Schweigen über die Erkrankung einzieht. Familien müssen Dinge wie Patientenverfügungen klären. Angehörige wollen wissen, wie es der erkrankten Person geht und was sie braucht. Offene Fragen wie „Was brauchst du?“ sind hilfreich. Ratschläge wie „Kopf hoch“ vermeiden, da sie nicht gut ankommen. Beim Spazieren reden: Psychotherapeutin empfiehlt, beim Spazieren über Krankheit zu sprechen. Man muss sich nicht ständig anschauen, Pausen sind einfacher. Weinen ist okay und hilft bei der Verarbeitung. Es kann sogar die Bindung stärken.
Wenn Sie künftig auf Pump kaufen, gelten neue Regeln
Der Bundestag verschärft die Regeln für private Kredite. Besonders betroffen: "Buy now, pay later". Was sich ändert und worauf Sie künftig achten sollten, um nicht in die Schuldenfalle zu geraten.