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Brände in Griechenland: Satellitenaufnahmen zeigen verheerende Auswirkungen

Die Brände haben viel zerstört: Sogar aus dem All sieht man eine riesige graue Fläche, wo sonst die grüne Landschaft Griechenlands zu sehen ist.

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Warum feiern wir den Christopher Street Day (CSD)?

New Yorker Homosexuelle wehrten sich am 28. Juni 1969 gegen Polizeischikane, später entstand daraus der Christopher Street Day (CSD). Es ist der Feiertag für alle Menschen der LGBTQ+ Community, also Menschen, die queer, lesbisch, schwul, bisexuell, transsexuell oder intersexuell sind oder sich in einer anderen Form nicht dem klassischen Geschlechter-Modell zuordnen. Queere Menschen müssen immer noch viel um ihre Rechte kämpfen, das tun sie besonders im Pride Month im Juni und vor allem am CSD. Ein Überblick.

Baden-Württemberg: Ab jetzt Rauchverbot in vielen öffentlichen Außenbereichen

Baden-Württemberg führt ab dem 1. Juni 2026 im Alleingang ein weitreichendes Rauchverbot in Freibädern und anderen öffentlichen Außenbereichen ein. Macht der Vorstoß Schule in anderen Bundesländern?

Prinzessin Ingrid Alexandra kommt aus Sydney nach Hause

Norwegens Kronprinzessin ist schwer krank – und ihr Gesundheitszustand hat sich zuletzt stark verschlechtert. Jetzt reist ihre Tochter Ingrid Alexandra deswegen aus Australien heim.

Experten sicher: Dass Meghan ihre Kinder zeigt, ist pure Strategie

Herzogin Meghan präsentiert ihre Tochter immer häufiger in der Öffentlichkeit. Laut einem Experten steckt dahinter ein ausgeklügelter Marketing-Plan, um Meghans Marke „As Ever” in Gang zu bringen.

Was bedeutet eigentlich die Regenbogenfahne?

Die symbolische Regenbogenfahne der LGBTQ+-Community findet in den Medien und in unserem Alltag immer mehr Aufmerksamkeit. Vor allem im sogenannten „Pride Month“ im Juni. Nicht nur die Community selbst, auch einige Stars und Sportler machen sich mit dem Symbol der Regenbogenfahne für z.B. die Freiheit von Homosexualität, Transsexualität und queeren Menschen stark. Wir erinnern uns nicht zuletzt an Manuel Neuer, der während der EM 2021 mit seiner Regenbogen-Armbinde für Aufmerksamkeit sorgte. Auch in der aktuellen Fußball-Weltmeisterschaft, in der WM 2022, sorgt die sogenannte „One Love“-Kapitänsbinde in Regenbogenfarben für Diskussion. Doch wofür steht die Regenbogenfahne genau? Und was bedeutet LGBTQ+? Das Video klärt auf.

Polizei kontrolliert Lkw auf der A15 nach Rinderdiebstählen in Südbrandenburg

Nach einer Serie spektakulärer Viehdiebstähle in Südbrandenburg kontrolliert die Polizei auf der A15 bei Forst gezielt Lkw und Transporter. Im Fokus stehen mögliche gestohlene Rinder, aber auch Tierwohl, Frachtpapiere und Verkehrssicherheit werden überprüft. Die Aktion soll Täter abschrecken und weitere Diebstähle verhindern.

Sicherheit für LGBTQIA+-Reisende: Diese Länder sind am gefährlichsten

Der Spartacus Gay Travel Index veröffentlicht Statistiken zur Sicherheitslage für LGBTQIA+-Reisende in 215 Ländern. Dabei gibt es 18 Bewertungskriterien: • Antidiskriminierungsgesetze • Ehe und eingetragene Partnerschaften • Adoptionsrechte • Rechte von Transpersonen • Intergeschlechtlichkeit • Einheitliches Schutzalter • Konversionstherapie • LGBTQIA+-Marketing • Religiöser Einfluss • HIV-Reisebeschränkungen • Anti-Homosexuellen-Gesetze • Illegale Homosexualität • Pride-Verbote • Zensur • Feindseligkeit der Bevölkerung • Strafverfolgung • Morde • Todesurteile Länder, in denen teilweise oder vollständig die islamische Scharia gilt, werden als Sonderfall im Bewertungssystem geführt. Die sichersten Länder Den ersten Platz teilen sich 2025 fünf Länder: Kanada, Island, Malta, Portugal und Spanien. Deutschland, Neuseeland, Australien, Norwegen und die Schweiz haben ebenfalls gut abgeschnitten. Die gefährlichsten Länder 1. Jemen (Todesstrafe durch Steinigung oder Kreuzigung) 2. Saudi Arabien (Todesstrafe für Homosexualität) 3. Iran (Todesstrafe für homosexuelle Handlungen) 4. Afghanistan (Öffentliche Auspeitschungen, Todesstrafe) 5. Tschetschenien (Mord, Folter, Verfolgung, Todesstrafe) 6. Somalia (Todesstrafe für sexuelle Handlungen in einigen Regionen) 7. Uganda (lebenslange Haftstrafen oder Todesstrafe für homosexuelle Handlungen) 8. Russland (LGBTQIA+-Bewegung als Terrororganisation eingestuft, Strafverfolgung) 9. Katar (Homosexualität ist illegal, Haftstrafen und Todesstrafen möglich) 10. Nigeria (Haftstrafen und Todesstrafe in einzelnen Regionen) In diesen Ländern drohen lange Haftstrafen, Folter oder sogar die Todesstrafe für Mitglieder der LGBTQIA+-Community. Der Blick auf alle 215 Länder zeigt: In den meisten werden LGBTQ+-Personen noch kriminalisiert oder zumindest tabuisiert.

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