Ob auf dem Berg, im Garten, oder im Urlaub am Meer. In der Nacht auf Dienstag beobachteten einige Leser aus der Region Sternschnuppen und Polarlichter.
Brand an Photovoltaikanlage - Feuerwehr konnte Feuer unter Kontrolle bringen
Großalarm am Montagmorgen in Hünfeld-Malges: Die Leitstelle meldete gegen 8:45 Uhr zunächst eine Großbrandlage an einer Scheune. Verletzt wurde niemand, die Tiere konnten in Sicherheit gebracht werden.
Ivanka Trump: "Es ist eine Schande" - Trump-Tochter entsetzt mit neuen Fotos
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Rüstungsriese verhöhnt Kiew mit „Hausfrauen“-Sager
Die Ukraine setzt seit Kriegsbeginn billige Drohnen enorm effizient gegen russische Angreifer ein. Der Chef des Rüstungsunternehmens Rheinmetall spottete nun über die Technologie: Die Drohnen würden „von Hausfrauen mit 3D-Druckern“ gemacht. Der Sager sorgte auch außerhalb der Ukraine für Empörung, jetzt musste der Konzern zurückrudern ...
Sicherheitsdebatte in vollem Gange: Das F1-Reife(n)zeugnis zum GP von Japan
Kimi Antonelli feiert in Suzuka seinen zweiten Saisonsieg und ist nun der jüngste WM-Führende in der Geschichte der Formel 1. Doch der Triumph des Italieners wird von einer Sicherheitsdebatte und dem möglichen Abschied von Max Verstappen überschattet. Die Erkenntnisse aus Japan.
Der Kölner Dom aus 228.100 Lego-Steinen (1)
Ein 70-jähriger Rentner aus Velbert baut den Kölner Dom aus 228.100 Lego-Steinen nach. --- [AI Gen2] [New Draft] 9:16 Reel for Instagram. Use the element "title" for the first video snippet. add the copyright Funke Foto Services, Ayhan Demirci at the last snippet. Add the following informational text: Volker Pardon, 70-jähriger Rentner aus Velbert, hat den Kölner Dom nachgebaut – mit 228.100 Steinen. 20 Monate hat Herr Pardon für sein Meisterwerk gebraucht. „Am Tag habe ich zwei bis drei Stunden dran gesessen“, erzählt der Senior, der aus der IT-Branche kommt. Inspiriert hatte ihn ein Lego-Dom im Lego Discovery Center in Oberhausen, der von hauseigenen Experten aus der dänischen Lego-Zentrale in Billund gebaut wurde. Der dortige dänische Bauleiter habe ihm am Telefon erzählt, dass er in 26 Jahren Bautätigkeit kein so schönes Projekt wie den Kölner Dom gehabt habe. Volker Pardon stellte sich die Frage: Kann man jenen Dom auch selber bauen, ohne ein Lego-Profi zu sein? „Das hat mich gereizt!“ Anders als in Oberhausen, wo der Dom beigefarben gestaltet wurde, entschied sich Volker Pardon für ein Grau, was dem Jetztzustand näherkomme. Das ganze Projekt hat natürlich Kosten verursacht. Was die Höhe angeht, bleibt Volker Pardon vage, liefert aber immerhin einen Richtwert: „Die Kosten belaufen sich auf einen Kleinwagen.“ Ganz konkret nennt der Lego-Dombaumeister aber den Preis, den er für die Attraktion verlangt: 20.400 Euro. Gebaut hat der Rentner den 2,25 Meter und 294 Kilo schweren Kunststoff-Dom im Maßstab 1:70 in seinem Keller. Sein derzeitiger Standort, wo er besichtigt werden kann, ist eine kleine Kirche in Velbert.
Spritpreise im Griff? Neue Tank-Regel startet am 1. April
Nur noch eine Preiserhöhung pro Tag: Die neue Regel für Tankstellen soll ab April für mehr Transparenz sorgen – nach dem Preisschock durch den Iran-Krieg.
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