Großeinsatz wegen Chemie-Unfall in einer Wäscherei im Allgäu / Waldbrände in Griechenland breiten sich weiter aus / Flugzeugabsturz in Brasilien - Passagier entkommt Tod wegen Missverständnis / Babysitter für Flusspferd-Nachwuchs in Berliner Zoo gesucht
Weltreise endete für Paar in iranischem Gefängnis
Seine Traumreise wurde für ein britisches Paar zu einem wahren Albtraum: Craig und Lindsay Foreman wollten auf dem Motorrad eigentlich die Welt erkunden, doch die Tour fand im Iran ein abruptes Ende: Sie befinden sich seit vergangenem Jahr in einem berüchtigten Gefängnis. Der Sohn der Abenteuerin macht sich nach einem Hungerstreik der beiden große Sorgen ...
Staatsbürgerschaften: „Brauchen keine Oligarchen, sondern beste Köpfe“
Staatsbürgerschaften gibt es frühestens nach zehn Jahren – oder im Eiltempo „im besonderen Interesse“ der Republik. Die „Krone“ fragte beim früheren OGH-Vizepräsidenten Matthias Neumayr nach, warum aber ausgerechnet in wirtschaftlichen Krisenzeiten kaum Unternehmensgründer den begehrten österreichischen Pass erhalten. Sein Fazit: „Wir brauchen keine Oligarchen mit Villa in Döbling, aber die besten Köpfe.“
Niedrigwasser im Rhein: Fährbetreiber in Köln ist besorgt um seine Existenz
Wegen sinkender Pegelstände ist die Überfahrt auf dem Rhein zwischen den Kölner Stadtteilen Zündorf und Weiß zu einem Balanceakt geworden. Der Rhein hat nur noch ganz enge Fahrwege
Mehr als 200 Tote in Kolumbien: Nachbeben erschweren Suche nach Vermissten
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien am Montag setzen Rettungskräfte trotz weiterer Nachbeben die Suche nach Überlebenden fort. Die Regierung geht von mindestens 216 Toten und mehr als 2.500 Verletzten aus, offiziell werden 195 Menschen vermisst. In der Stadt Cali konnte eine Frau nach fast 30 Stunden lebend aus den Trümmern gerettet werden.
Kolumbien-Erdbeben: Noch Hoffnung?
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien liegt die Zahl der Toten bei mindestens 240. Noch werden mehr als 3.000 Menschen vermisst.
Mehr als 200 Tote in Kolumbien: Nachbeben erschweren Suche nach Vermissten
Nach dem schweren Erdbeben in Kolumbien am Montag setzen Rettungskräfte trotz weiterer Nachbeben die Suche nach Überlebenden fort. Die Regierung geht von mindestens 216 Toten und mehr als 2.500 Verletzten aus, offiziell werden 195 Menschen vermisst. In der Stadt Cali konnte eine Frau nach fast 30 Stunden lebend aus den Trümmern gerettet werden.
Hunderttausende neue Soldaten? Ukraine warnt vor russischer Mobilmachung
Schon mehrfach hat Kiew Moskau vorgehalten, eine neue Mobilisierungswelle vorzubereiten. Präsident Selenskyj geht nun erneut davon aus - und nennt Zahlen und auch einen Zeitraum.