X-Eigentümer Elon Musk hat am Montag mit Donald Trump auf seiner Plattform ein Live-Gespräch geführt. Der Präsidentschaftskandidat der Republikaner verbreitete dabei die üblichen Falschinformationen und ging zu Angriffen auf Vize-Präsidentin Kamala Harris über, die von Musk großteils unkommentiert blieben. Der Tech-Milliardär beteuerte mit der Aktion seine Unterstützung für Trump. Die Harris-Kampagne machte sich anschließend subtil über einen technischen Fehlstart des „Interviews“ lustig.
Gewaltiger Felssturz reißt LKW um
Plötzlich brechen Felsbrocken aus einer Felswand und stürzen auf die befahrene Straße darunter. Ein LKW gerät genau in die Schusslinie.
Kurznachrichten aus Ungarn am 30.04.2026
Kurznachrichten aus Ungarn am 30.04.2026
Beamte fliehen vor Dickhäuter: Elefant macht Grenzposten in China unsicher
Ein asiatischer Elefant taucht plötzlich an einem Grenzposten in China auf. Videoaufnahmen zeigen, wie Sicherheitskräfte zurückweichen und das Tier passieren lassen.
Klingbeil gibt den Gestalter, doch er würgt Deutschland ab
Der Bundesfinanzminister und sein Kanzler treiben die Schulden auf Rekordhöhe. Ebenso die Zinsen, die Steuerzahler dafür zahlen müssen. Das hat Folgen. Klingbeil friert das Land politisch ein.
Tanz in den Mai 2026: Events und Partys in Düsseldorf
Am 30. April wird wieder in den Mai getanzt. Eine Auswahl der Veranstaltungen in Düsseldorf: • Donnerstag, 30. April 2026, ab 17 Uhr: Kasematten - „Tanz in den Mai“ • Donnerstag, 30. April 2026, ab 21 Uhr: Henkel-Saal - DJ-Party XXL Speczial „Tanz in den Mai“ mit Julia Lindholm und Chiara Sun • Donnerstag, 30. April 2026, ab 21 Uhr: Sub • Donnerstag, 30. April 2026, ab 22 Uhr: Rheinturm - „Sweet Heaven“-Tanz in den Mai • Donnerstag, 30. April 2026, ab 22 Uhr: Rosenrot - „Tanz in den Mai“ • Donnerstag, 30. April 2026, ab 22.30 Uhr: Nachtresidenz - „Peaches“-Tanz in den Mai • Donnerstag, 30. April 2026, ab 23 Uhr: The Eight Club - „District 8“ • Donnerstag, 30. April 2026, ab 23 Uhr: Rudas Studios - „Tanz in den Mai“ • Donnerstag, 30. April 2026, ab 23 Uhr: Stahlwerk - „I Love 80s & I Love 90s“ Tanz in den Mai Weitere Infos zu den Events gibt es im Video.
Die Gesundheitsreform 2026 in Deutschland im Überblick
Die gesetzliche Krankenversicherung in Deutschland steckt in einer finanziellen Krise. Die Ausgaben steigen seit Jahren schneller als die Einnahmen, wodurch ein wachsendes Defizit entsteht. Laut Bundesgesundheitsministerium könnte schon 2027 ohne Reform ein Minus von rund 15 Milliarden Euro entstehen, das bis 2030 auf bis zu 40 Milliarden Euro anwachsen könnte. Um gegenzusteuern, hat das Kabinett Reformpläne von Gesundheitsministerin Nina Warken beschlossen. Das Ziel der Reform: Künftig soll nicht mehr Geld ausgegeben werden, als eingenommen wird. Preise und Vergütungen im Gesundheitssystem sollen stärker an die Einnahmen der Krankenkassen gekoppelt werden. Sie sollen 2027 um rund 16 Milliarden Euro entlastet werden. Die Deckungslücke soll damit geschlossen und ein starker Anstieg der Zusatzbeiträge verhindert werden. Die verbleibende Lücke für 2029 und 2030 soll laut Warken durch spätere Reformen aufgefangen werden. Das könnte sich ändern: Für Versicherte bringt die Reform spürbare Änderungen. So soll u.a. die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern ab 2028 eingeschränkt werden – viele müssten dann eigene Beiträge zahlen. Ausnahmen sollen für Eltern von kleinen Kindern, Kindern mit Behinderung, pflegende Angehörige und Rentner gelten. Bei Medikamenten sollen die Zuzahlungen z.B. auf bis zu 15 Euro steigen und jährlich angepasst werden. Homöopathische Leistungen sollen nicht mehr übernommen werden. Zudem soll eine Überprüfung der Hautkrebsvorsorge stattfinden. 2027 soll die Beitragsbemessungsgrenze zusätzlich um 300 Euro erhöht werden. Zudem sollen vor Operationen häufiger Zweitmeinungen eingeholt werden, um unnötige Eingriffe zu vermeiden. Der Gesetzentwurf sieht auch die Möglichkeit einer Teilkrankschreibung bei langwierigen Erkrankungen vor. Der größte Teil der Entlastungen soll aus Einsparungen bei Praxen, Krankenhäusern, Apotheken und Pharmaunternehmen kommen. So sind z.B. höhere Rabatte auf Medikamente und Begrenzungen für Vergütungsanstiege geplant. Über ein weiteres Gesetz soll zudem eine Zuckerabgabe für gesüßte Getränke eingeführt werden. Die Einnahmen sollen den Kassen zukommen.
Sie sorgen dafür, dass Berching aufblüht: die Stadtgärtner
Zwischen 20.000 und 30.000 Tulpen pflanzt die Stadtgärtnerei pro Jahr in Berching. Verantwortlich dafür ist Stadtgärtner Elias Bloch. Seit knapp fünf Jahren sorgt er dafür, dass Berching blüht. Unterstützt wird er dabei von Mitarbeiter Christian Herrler. Im Interview gibt Bloch Tipps, was man für den Sommer pflanzen kann.