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Müll richtig trennen

Egal ob in Küche, Bad oder Garten, hin und wieder stehen selbst echte Profis in Sachen Mülltrennung vor der Frage: In welche Tonne kommt`s?

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Mann in Berlin angeschossen - Großeinsatz der Polizei

Zehn Dinge, die sie über Backpulver und Natron wissen sollten

Backpulver ist vielseitig einsetzbar - und das nicht nur in der Küche. Backpulver setzt sich zusammen aus Natron, Säure und Stärke. Es muss trocken und vor Sonne und anderen Lebensmitteln geschützt gelagert werden. Es ist auch ein sehr gutes Reinigungsmittel, da das enthaltene Natron ein hervorragender Fettlöser ist und zudem Säuren neutralisiert. Wir verraten Ihnen, wie Sie Backpulver nutzen können.

Krankenwagen jüdischer Hilfsorganisation in Brand gesetzt – Antisemitischer Anschlag in London

In London sind am frühen Montagmorgen mehrere Fahrzeuge eines jüdischen Rettungsdienstes in Brand gesetzt worden. Premierminister Keir Starmer spricht von einem antisemitischen Anschlag.

So viel kostet eine Scheidung: Kosten und gesetzliche Regeln

Die Scheidung der Ehe kann nicht nur emotional, sondern auch finanziell zermürbend sein. Wie lange dauert es, sich scheiden zu lassen? Ehepaare sind dazu verpflichtet, mindestens ein Jahr vor dem Scheidungsantrag bereits getrennt zu leben. Wird das Trennungsjahr nicht eingehalten, kann das Gericht den Scheidungsantrag zurückweisen. In der Regel dauere die Scheidung mit Versorgungsausgleich etwa sechs bis acht Monate, sagt Stefan Specks, Anwalt für Familienrecht in Düsseldorf. Addiert ergibt das also mindestens anderthalb Jahre. Was kostet die Scheidung? Die Scheidungskosten setzen sich aus Gerichts- und Anwaltskosten zusammen. Je nach Dauer und Konflikten können die Kosten variieren. Gesetzlich dürfen die Scheidungskosten nicht unter 3.000 Euro, auch nicht über eine Million Euro liegen. Die Kosten für Gericht und Anwälte hängen vom Verfahrenswert ab, der vom Richter im letzten mündlichen Verhandlungstermin festgelegt wird. Dafür werden die letzten drei Nettoeinkommen beider Ehepartner zusammengezählt. Pro Kind werden etwa 250 Euro vom Einkommen abgezogen, und zusätzlich werden etwa zwei bis fünf Prozent des Vermögens hinzugerechnet. Beim Versorgungsausgleich werden die Altersvorsorge-Ansprüche, die während der Ehe erworben wurden, hälftig aufgeteilt. Wie wird das Vermögen nach der Scheidung geteilt? Wenn sich Paare nicht einigen können, wie Vermögensgegenstände aufgeteilt werden, greift der Zugewinnausgleich. Dieser zählt das Vermögen, das während der Ehe erwirtschaftet wurde und macht hiervon Halbe-Halbe. Vermögen, das in die Ehe eingebracht wurde, wird dabei nicht berücksichtigt. Auch Geschenktes und Geerbtes fällt in das Anfangsvermögen, das nicht aufteilt wird. Wenn dieses aber während der Ehe an Wert zugenommen hat, beispielsweise bei einer Immobilie, wird die Wertsteigerung im Zugewinnausgleich mitberücksichtigt. Was passiert mit dem Kind bei einer Scheidung? In der Regel sollten Eltern mit dem Kind gemeinsam klären, wo es wohnen möchte. Ist keine Einigung möglich, kann ein Antrag auf Umgangsregelung beim Familiengericht gestellt werden. Dort wird nach Wohl des Kindes entschieden. Der Elternteil, der das Kind betreut, erhält Betreuungsunterhalt, während der andere Elternteil monatlich festgelegten Barunterhalt zahlen muss. Die Höhe richtet sich nach Einkommen, Alter und Anzahl der Kinder.

Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung: Was wird ab wann übernommen?

Krebs zu erkennen, bevor er entsteht, ist das Ziel der Krebsvorsorge und Krebsfrüherkennung. In Deutschland können sich die Erwachsenen auf verschiedene Krebsarten untersuchen lassen. Dazu gehören Brustkrebs, Darmkrebs, Gebärmutterhalskrebs, Hautkrebs und Prostatakrebs. Je früher die Erkrankung erkannt und behandelt wird, desto größer sind die Heilungschancen. Die Krebsvorsorge beinhaltet je nach Alter und Geschlecht spezielle Untersuchungen.

Verdi: Die Gewerkschaft hinter den Streiks

Streiks im öffentlichen Dienst oder im Nahverkehr. Viele kennen die Gewerkschaft Verdi vor allem aus den Nachrichten. Doch hinter der Organisation steckt deutlich mehr.

Diese Versicherungen brauchen Mieter

Wenn jemand eine neue Wohnung mietet und bezieht, dann sollte dabei auch an Versicherungen gedacht werden. Wenn der Mieter einen Schaden in der Mietwohnung verursacht, übernimmt in den meisten Fällen die Haftpflichtversicherung die Kosten dafür. Die Privathaftpflicht übernimmt die Schäden an der gemieteten Immobilie. Kann der Verursacher nicht ermittelt werden, kommen die Wohngebäudeversicherung des Hauseigentümers ins Spiel. Verliert der Mieter die Schlüssel, übernimmt die Versicherung die Kosten für den Austausch der Schlösser oder für das Auswechseln einer kompletten Schließanlage. Je nachdem mit welchen Inhalten der Vertrag abgeschlossen wurde, kann die Höhe der Kostenübernahme begrenzt sein oder der Mieter muss mit einer Selbstbeteiligung rechnen. Wofür die private Haftpflichtversicherung des Mieters hingegen nicht aufkommt sind Schäden durch Abnutzung und Verschleiß, etwa Dübellöcher in der Wand oder Kratzer im Boden. Ebenfalls nicht im Versicherungsumfang stehen Schäden an Heizungsanlagen, Glasschäden, Einbauküchen aus Standardfertigung sowie Schäden infolge von Schimmelbildung. Mieter, die einen Hund besitzen, benötigen darüber hinaus auch eine separate Hundehalter-Haftpflichtversicherung. Täglich wird in Deutschland in Wohnungen eingebrochen – im Schnitt 300 Mal. Und durch Brände werden jeden Tag rund 630 Wohnungen beschädigt. So lautet die Bilanz der Hausratversicherer. Wer das eigene Inventar in seiner Mietwohnung schützen möchte, kommt um eine Hausratversicherung nicht herum. Sie leistet, wenn Möbel und Wohnungseinrichtung durch folgende Gefahren beschädigt wurden. Zwischen Mieter und Vermieter kann es aus unterschiedlichen Gründen zu Streitfällen kommen. Es droht einiges juristisches Konfliktpotenzial – von der Eigenbedarfskündigung bis zur Schönheitsreparatur. Kommt es zum Rechtsstreit, müssen die meisten Kosten im Voraus bezahlt werden. Eine Rechtsschutzversicherung mit integriertem Mietrechtsschutz sorgt dann für finanziell gleich starke Gegner und ist somit absolut sinnvoll für Mieter. Eine Rechtsschutzversicherung übernimmt im Konfliktfall die Kosten für: Anwälte, das Gericht, Sachverständige, die durch das Gericht beauftragt wurden sowie eine Mediation (außergerichtliche Streitbeilegung).

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