Bremer-Legende Willi Lemke ist im Alter von 77 Jahren verstorben. Sein Streit mit Uli Hoeneß hat ihn damals berühmt gemacht. Die Bundesliga trauert nun um ein Urgestein.
Nach Angriffen auf Stromnetz: Suche nach Tätern und Motiv
Innerhalb kurzer Zeit gibt es zwei Angriffe auf die Stromversorgung - die auffällig ähnlich sind. Doch wer steckt dahinter? Die Ermittlungen laufen weiter in alle Richtungen.
Das neue Mercedes-AMG GT 4-Türer Coupé - Revolutionäre Performance. Maximale Intensität
Das Mercedes‑AMG GT 4‑Türer Coupé definiert Performance neu: Mit extremer Leistung, enormer Dauerbelastbarkeit, hochpräziser Fahrdynamik und einem AMG typischen, intensiven Fahrerlebnis katapultiert der viertürige Sportwagen Performance und Fahrspaß auf ein neues Niveau. Das 4‑Türer Coupé basiert auf der High-Performance Architektur AMG.EA und unterstreicht konsequent den Affalterbacher Pioniergeist mit zahlreichen Weltneuheiten. Im Mittelpunkt steht dabei ein neu entwickeltes, strikt auf Hochleistung ausgelegtes Antriebskonzept, das so erstmalig in einem Serien-EV zum Einsatz kommt. Es nutzt eine neue, hochinnovative Elektromotorentechnologie, sogenannte Axial-Fluss-Motoren, verbunden mit einer Hochleistungsbatterie. Das Ergebnis ist eine Antriebseinheit, die Spitzenleistung nicht nur eindrucksvoll bereitstellt, sondern sie auch wiederholt und dauerhaft abrufen kann und damit den Maßstab im High-Performance-Segment verschiebt. Wie leistungsfähig die Technologie ist, hat Mercedes‑AMG im vergangenen Jahr mit der spektakulären Rekordfahrt des CONCEPT AMG GT XX in Nardò demonstriert. Der Technologieträger sprintete in sieben Tagen und 13 Stunden über 40.000 Kilometer – fuhr also sprichwörtlich „in acht Tagen um die Welt“ – und pulverisierte dabei insgesamt 25 Langstreckenrekorde. Kundinnen und Kunden haben zum Bestellstart in wenigen Tagen die Wahl zwischen zwei leistungsstarken Motorisierungen: dem Mercedes‑AMG GT 63 4‑Türer Coupé und dem Mercedes‑AMG GT 55 4‑Türer Coupé. Preislich werden sich die Modelle an den vergleichbaren Vorgängerfahrzeugen orientieren.
Der Toyota bZ4X Touring - Schnelle und konstante Ladevorgänge
Das Batteriesystem profitiert von Technologien, die eine schnelle und gleichbleibende Ladeleistung über einen breiten Temperaturbereich gewährleisten. Dank der Batterievorkonditionierung lassen sich die Ladezeiten insbesondere bei kalten Temperaturen drastisch verkürzen. Durch die Vorkonditionierung wird die Batterie in ein optimales Temperaturfenster für den Ladevorgang gebracht. Dadurch lässt sich bei Außentemperaturen von -10 Grad bis +20 Grad Celsius der Hochvoltakku an 150-kW-Schnellladestationen in nur 28 Minuten von zehn auf 80 Prozent laden. Selbst bei sehr kalten Bedingungen von -20 Grad Celsius bleibt die Ladezeit konstant bei etwa 30 Minuten. Die Vorkonditionierung wird automatisch aktiviert, wenn über das Navigationssystem eine Ladestation als Ziel ausgewählt wird. Alternativ lässt sie sich vom Fahrer manuell über das Toyota SmartConnect+ Multimediasystem aktivieren oder für einen bestimmten Zeitpunkt programmieren. In der Ausstattungslinie Lounge ist der bZ4X Touring 22-kW-Borladegerät ausgestattet, die Ausstattung Teamplayer verfügt über einen OBC mit 11 kW. An Wechselstrom-Ladestationen dauert der Ladevorgang von zehn auf 100 Prozent etwa sieben (11 kW) beziehungsweise 3,5 Stunden (22 kW).
Premiere bei Ferrari - Innovative Lichtsignatur und maßgeschneiderte Proportionen des HC25
Die Proportionen wurden so verfeinert, dass die Glasflächen optisch minimiert und die wahrgenommene Schulterlinie abgesenkt werden, was die Silhouette strafft. Die Lichtsignaturen fügen sich harmonisch ein: Die Frontscheinwerfer wurden speziell für dieses Modell entwickelt und verwenden erstmals Module, die noch in keinem Ferrari zum Einsatz kamen. Dadurch entsteht eine extrem schlanke Leuchte mit einer zentralen Einkerbung, die die geteilte Gestaltung der Rücklichter zitiert. Die DRLs sind erstmals vertikal angeordnet und nutzen die Vorderkanten der Kotflügel, um eine markante Boomerang-Form zu erzeugen. Durch die Kombination aus glänzenden und matten Oberflächen entsteht ein spannendes Zusammenspiel: Die Karosserie in mattem Moonlight Grey unterstreicht Volumen und Präsenz, während das glänzend schwarze Band einen starken Kontrast setzt. Gelbe Akzente der Ferrari Logos und Bremssättel spiegeln sich im Innenraum wider, wo sich das Wechselspiel zwischen grauem Hightech-Gewebe und gelben grafischen Elementen fortsetzt, die die Boomerang-Formen an Flanke und DRLs aufgreifen. Die Räder präsentieren ein markantes Design: Die Fünf-Speichen-Konfiguration betont den diamantgeschliffenen Außenring, der durch eine doppelte Nut optisch verbreitert wirkt. Die schlanken, dynamischen Speichen sind dunkel gehalten, um den Radumfang stärker zu betonen.
Das neue Mercedes-Benz E-Klasse T-Modell - das Interieurdesign
Die Instrumententafel prägt das digitale Erlebnis im Interieur. Ist das E-Klasse T-Modell mit dem optionalen Beifahrer-Bildschirm ausgestattet, erstreckt sich die große Glasfläche des MBUX Superscreens bis zum Zentral-Display. Optisch losgelöst davon befindet sich im Sichtfeld der Fahrerin oder des Fahrers das hochauflösende Fahrer-Display. Die Kontur des Deckglases ist dynamisch gestaltet. Für das Zentral-Display ist die Glasfläche entsprechend nach unten erweitert. Nach außen wird das Profil flach. An die obere Kontur der Glasfläche schmiegt sich ein schmales Düsenband. Es verbindet die zentrale Düse mit den Außendüsen zu einer Einheit. Die Modelle ohne Beifahrer-Display besitzen ein großes Zierteil, das sich bis zur Mitte erstreckt. Optisch abgekoppelt, scheint das Zentral-Display über der konkav geformten Oberfläche dieses Zierteils zu schweben. Den vorderen Bereich der Instrumententafel durchzieht das Lichtband der Aktiven Ambientebeleuchtung. In einem großen Bogen führt es von der Frontscheibe an den A-Säulen vorbei in die Türen. So entsteht ein großzügiges Raumgefühl, da die Türverkleidungen mit dem Kragen der Instrumententafel zu einer Einheit verschmelzen. Eine scheinbar schwebende Bedieninsel im oberen Bereich der Türverkleidungen passt sich in der Optik an die Glasoberflächen der Bildschirme an.
Wildkatze im Wohnzimmer: Frau in Washington findet Rotluchs in ihrem Haus
In Kirkland im US-Bundesstaat Washington rief eine ältere Hausbesitzerin vergangene Woche die Polizei, weil sie laute Geräusche in ihrem Haus gehört hatte. Es stellte sich heraus: Ein wilder Rotluchs war durch ein offenes Fenster eingestiegen und jagte ihre Hauskatze.
Wildkatze im Wohnzimmer: Frau in Washington findet Rotluchs in ihrem Haus
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