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Österreich trauert: Richard Lugner ist tot

Er war Baulöwe, Society-Tiger und hat sich sogar als Politiker versucht. Richard Lugner hat ein langes und erfülltes Leben gelebt. Er stirbt mit 91 Jahren in seiner Villa in Wien. PULS 24 Reporterin Laura Husar hat für Sie die Hintergründe zu seinem Tod.

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Zum Schutz vor Cyberangriffen: WhatsApp führt neue Sicherheitsfunktion ein

Der Messenger-Dienst WhatsApp stellt eine neue Funktion vor, mit der sich Nutzer noch besser vor Fremdzugriffen schützen können. Die Kontoeinstellungen können nun stark einschränkt werden. Das steckt hinter dem Update.

Pretti-Tötung: Grenzbeamte suspendiert

Nach den tödlichen Schüssen auf Alex Pretti bei einem Einsatz der US-Grenzschutzbehörde in Minneapolis sind die beteiligten Beamten suspendiert worden. Der 37-Jährige Krankenpfleger war am Samstag erschossen worden.

"Hub-Sons": Wieso immer mehr Männer in den USA wieder bei ihren Müttern wohnen

Jugendliche und junge Erwachsene, die immer länger bei ihren Eltern wohnen - dieser Trend kommt gerade in den USA vermehrt auf. Wie das Erwachsenen-Leben bei Mama und Papa aussieht und was dahinter steckt? Wir haben einen "Hub Son" Zuhause besucht.

Gil Ofarim: "Tickende Zeitbombe" – Heftige Worte von Mimi Fiedler

Ruhig, besonnen, ein Teamplayer – so kann man das aktuelle Verhalten von Gil Ofarim im Dschungelcamp wohl am besten beschreiben. Doch Mimi Fiedler nimmt ihm diese entspannte Art nicht ab und bezeichnet ihn als "tickende Zeitbombe".

Freitag, der 13.: Warum das Pech am Unglück klebt

Sowohl die Zahl 13 als auch der Freitag stehen im Ruf, Pech zu bringen. Groß ist die Besorgnis vieler Abergläubischer, wenn die 13 in Kombination mit einem Freitag auftritt, der traditionell als Unglückstag gilt. Weil Jesus der Überlieferung nach an diesem Wochentag gekreuzigt wurde, ist der Tag negativ besetzt. Jedes Jahr hat mindestens einen und höchstens drei Freitage, die auf einen Dreizehnten fallen. Das Jahr 2023 hat gleich zwei vermeintliche Unglückstage zu bieten – den 13. Januar und den 13. Oktober. Nach alter Zahlensymbolik ist die Primzahl 13 eine „übersteigerte Zwölf“, die die Harmonie des Universums zerstört. Der Tag hat zwei Mal zwölf Stunden, das Jahr zwölf Monate und Jesus hatte zwölf Apostel. Manche betrachten die Zahl 13 aber auch als Glückszahl. Mit ihr begann beispielsweise vor gut 50 Jahren die Geschichte des Zahlenlottos. Auch in China gilt die 13 als Glückzahl. Auch in der frühen Menschheitsgeschichte soll die 13 eine positiv besetzte Zahl gewesen. Aus Fundstücken der Altsteinzeit wird geschlossen, dass die ersten Menschen ihre Zeit nach Mondmonaten einteilten. Bei einer Mondphase von 28 Tagen hatte ein Mondjahr 13 Monate, entsprechend 364 Tagen. Die in dieser Zeit des Matriarchats wichtige altnordische Fruchtbarkeitsgöttin Freya hatte die 13 als Glückszahl. Ihr Tag war der Freitag.

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