glomex Logo
News

Österreich trauert: Richard Lugner ist tot

Er war Baulöwe, Society-Tiger und hat sich sogar als Politiker versucht. Richard Lugner hat ein langes und erfülltes Leben gelebt. Er stirbt mit 91 Jahren in seiner Villa in Wien. PULS 24 Reporterin Laura Husar hat für Sie die Hintergründe zu seinem Tod.

Related Videos

Türkiye: Starkregen verursacht Überschwemmungen im Norden der Türkei und reißt Fahrzeuge mit

SAMSUN, TÜRKEI (12. MAI 2026) – 1. Fahrzeuge werden von Flutwasser mitgerissen, während schwere Maschinen versuchen, eine auf der Ladefläche eines Pick-ups gestrandete Person zu retten. 2. Fahrzeuge, die in den Fluten feststecken. 3. Verschiedene Aufnahmen überfluteter Straßen nach starkem Regen. 4. Person wartet auf Rettung auf einem Lastwagen. 5. Mann hält sich in den Fluten an Trümmern fest. 6. Verschiedene Aufnahmen überfluteter Gebäude, Geschäfte, Fahrzeuge und von Flutwasser mitgerissener Trümmer. In der nördlichen Provinz Samsun in der Türkei hat heftiger Regen am Dienstag, dem 12. Mai, Überschwemmungen ausgelöst, die Fahrzeuge durch überflutete Straßen rissen und Anwohner einschlossen, während Rettungskräfte in den betroffenen Stadtteilen im Einsatz waren. Nach den intensiven Niederschlägen traten die Wassermassen über die Ufer und setzten Straßen, Wohnhäuser und Geschäfte unter Wasser, während starke Strömungen Fahrzeuge durch braunes, schlammiges Wasser zogen. Menschen warten auf Hilfe, Behörden entsenden Einsatzkräfte Eine Person wartete auf Rettung auf dem Dach eines liegen gebliebenen Pick-ups, nachdem das steigende Wasser das Fahrzeug vollständig umschlossen hatte. Ein weiterer Anwohner versuchte, sich vor den Fluten zu schützen, indem er sich an einem großen Stück Treibgut festhielt, während die Strömung Trümmer und Gegenstände mit sich führte. Die Szenen spielten sich in mehreren Teilen der Stadt ab, in denen Straßen unpassierbar wurden und Wasser in Gebäude eindrang. Die Behörden entsandten Katastrophenschutz-, kommunale und Sicherheitskräfte in das Gebiet, während nachlassender Regen im Verlauf des Tages erste Aufräumarbeiten ermöglichte. Einsatzteams koordinierten Maßnahmen zur Rettung eingeschlossener Personen und zur Sicherung gefährdeter Bereiche, während die Schäden an Infrastruktur und Eigentum erfasst wurden. Nach bisherigen Angaben wurden keine Todesfälle oder Verletzten gemeldet.

Greenland: Seltene Aufnahmen vom Meeresboden zeigen rückwärts schwimmenden Fisch und verborgenes arktisches Leben in einem grönländischen Fjord

Grönland – 6. Mai 2026: Forschenden ist es gelungen, seltene Aufnahmen von Tiefseelebewesen zu machen, darunter ungewöhnliche Fischbewegungen und akustische Signale von Meeressäugern. Möglich wurde dies durch ein kompaktes Video-Akustik-System, das auf dem Meeresboden eines abgelegenen arktischen Fjords platziert wurde. Das Monitoring-System wurde in einem grönländischen Fjord eingesetzt, um die marine Biodiversität zu beobachten, ohne das umliegende Ökosystem zu stören. Das Gerät wurde in 260 Metern Tiefe in der Inglefield Bredning im Nordwesten Grönlands positioniert. Entwickelt wurde das leichte System von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des Arctic Research Center der Hokkaido University. Es wiegt weniger als 15 Kilogramm und kann in einer einzigen Transportbox mitgeführt werden, was den Einsatz auch in schwer zugänglichen Regionen erleichtert. Das System sollte für Meereslebewesen „unsichtbar“ bleiben. Es nutzt eine hochfrequente Videokamera, Hydrofone und rote LED-Beleuchtung, die für viele Tiefseeorganismen nicht im sichtbaren Spektrum liegt. Auf diese Weise lassen sich Beobachtungen über längere Zeit durchführen, ohne Tiere durch Licht oder Nähe zu beeinträchtigen, und zugleich werden Bild- und Toninformationen kombiniert. Hunderte Organismen knapp über dem Meeresboden erfasst In insgesamt 37 Stunden aufgezeichneten Materials zeigte sich Aktivität innerhalb des Hyperbenthos, der Lebensschicht direkt oberhalb des Meeresbodens. Insgesamt wurden 478 Organismen erfasst, vor allem kleine wirbellose Tiere wie Amphipoden, Copepoden, Pfeilwürmer und Quallen. Die Aufnahmen geben damit einen seltenen Einblick in eine Zone, die in polaren Fjorden nur schwer kontinuierlich zu beobachten ist. Das Filmmaterial hielt zudem größere und ungewöhnlichere Beobachtungen fest. So war ein Schneckenfisch zu sehen, der rückwärts schwamm, während er sich mit gekrümmtem Schwanz durch das Wasser bewegte. Solche Bewegungsmuster sind in der Dokumentation aus der Tiefe selten und unterstreichen, wie vielfältig das Verhalten selbst wenig beachteter Arten in arktischen Lebensräumen sein kann. Narwal-Laute und schnelle Umweltwechsel durch Gezeiten Die Hydrofone zeichneten täglich Ultraschalllaute von Narwalen auf, auch wenn die Tiere in den Aufnahmen nicht vollständig zu sehen waren. Außerdem wurde beobachtet, wie ein Narwal-Stoßzahn extrem dicht am Kameraobjektiv vorbeizog, in nur wenigen Dutzend Zentimetern Abstand. Damit lieferte das System akustische und visuelle Hinweise auf Präsenz und Bewegungen großer Meeressäuger. Die Daten zeigten darüber hinaus rasche Umweltveränderungen, darunter Verschiebungen von Meeresschnee, also organischen Partikeln, deren Konzentration sich innerhalb von Stunden verdoppeln kann. Die Richtung dieser Bewegung kehrte sich den Beobachtungen zufolge alle sechs Stunden aufgrund von Gezeitenströmungen um. Solche kurzfristigen Dynamiken sind entscheidend, um Stoffflüsse und Nahrungsangebote in arktischen Fjordsystemen zu verstehen. Die Forschenden erklären, das portable System biete eine skalierbare Methode für Polarstudien und könne die künftige Überwachung von Artentdeckungen und Umweltveränderungen in der sich rasch erwärmenden Arktis verbessern. Durch den vergleichsweise einfachen Transport und den unauffälligen Betrieb lasse sich das Verfahren an weiteren Standorten einsetzen. Damit könnten Zeitreihen entstehen, die sowohl biologische Aktivität als auch physikalische Veränderungen zuverlässiger erfassen.

Kolumbien: Starker Regen lässt an den Cerros de Mavecure wasserfallartige Rinnsale entstehen

Guainía, Kolumbien – 9. Mai 2026: Ein mit der Hand gefilmtes Video des X-Nutzers Oscar LR zeigt einen dramatischen Regenblick auf die Cerros de Mavecure, die sich über dem Dschungel am Fluss Inírida erheben. Aufgenommen von einem kleinen Boot auf dem schlammig braunen Fluss, schwenkt das Material langsam über die gewaltigen Granitmonolithe, während unter einem grauen, bedeckten Himmel heftiger Regen fällt. Der intensive Niederschlag erzeugt auffällige weiße Wasserläufe, die die steilen Felswände hinabströmen und die Berge wirken lassen, als seien sie von dünnen, wasserfallartigen Linien überzogen. Nebel und Dunst umhüllen die hoch aufragenden Formationen und verleihen der Landschaft eine ätherische Atmosphäre, während sich dichter grüner Regenwald am darunterliegenden Flussufer entlangzieht. Im Vordergrund ist am sandigen Ufer ein kleines weißes Motorboot mit einem Außenbordmotor von Yamaha zu sehen, was die enorme Größe des Naturdenkmals verdeutlicht. Das Material wurde am 9. Mai 2026 in Resguardo Venado nahe den Cerros de Mavecure aufgenommen, einem der bekanntesten und heiligen Naturstätten Kolumbiens in der Amazonasregion. Aufnahmeort und Kontext des Videos Das Video wurde mit der Bildunterschrift „Today’s one.“ veröffentlicht. Die drei Hügel sind für ihr charakteristisches, gestreiftes Erscheinungsbild und ihre kulturelle Bedeutung für indigene Gemeinschaften bekannt, ziehen aber zugleich Besucher des Ökotourismus aus dem ganzen Land an. Viele Nutzer beschrieben die regnerische Szene in den Antworten als „traumhaft“ und als ein seltenes Privileg, sie miterleben zu dürfen.

Eurovision Song Contest 2026: Alle Infos zu dem Austragungsort, den Favoriten, dem Voting und mehr

Der Eurovision Song Contest wird am 16. Mai 2026 ausgetragen. Ab 21 Uhr läuft das Finale, in dem Sarah Engels mit dem Song „Fire“ für Deutschland ins Rennen geht. Die Show findet in der Wiener Stadthalle in Österreich statt. Diese Nationen haben sich über das erste ESC-Halbfinale qualifiziert: • Belgien: Essyle – „Dancing on the Ice“ • Finnland: Linda Lampenius & Pete Parkkonen – „Liekinheitin“ • Griechenland: Akylas – „Ferto“ • Israel: Noam Bettan – „Michelle“ • Kroatien: Lelek – „Andromeda“ • Litauen: Lion Ceccah – „Sólo quiero más“ • Moldau: Satoshi – „Viva Moldova!“ • Polen: Alicja – „Pray“ • Schweden: Felicia – „My System“ • Serbien: Lavina – „Kraj Mene“ Nach dem ersten Halbfinale am 13. Mai sind Estland, Georgien, Montenegro, Portugal und San Marino ausgeschieden. Am 14. Mai findet das zweite Halbfinale statt: 15 Länder kämpfen um die letzten zehn Plätze im Finale am Samstag, den 16. Mai. Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien sind gesetzt. Als Vorjahressieger ist Österreich für das Finale qualifiziert. Fünf Länder haben aufgrund der Teilnahme Israels ihren Rückzug vom ESC 2026 angekündigt. Dies sind Irland, Island, die Niederlande, Spanien und Slowenien. Das Voting-System: Nach längerer Pause kehren Jurys in den Halbfinals zurück, um neben dem Televoting (50/50-Verhältnis) zu entscheiden, welche Beiträge in das Finale einziehen. Die maximale Anzahl an Stimmen pro Zuschauer (via Telefon, SMS oder Online-Voting) wird von 20 auf 10 halbiert. Jedes Land vergibt zweimal Punkte (1-12): einmal von der Jury und einmal von den Zuschauern. So kann ein Land insgesamt maximal 24 Punkte an einen Song vergeben. Im Finale werden zuerst die Jury-Punkte aus allen Ländern bekannt gegeben. Danach werden alle Zuschauerstimmen zusammengezählt und am Ende der Show als Gesamtpunkte pro Land hinzugefügt – meist vom niedrigsten zum höchsten. Dadurch bleibt es bis zum Schluss spannend, wer gewinnt. Die Favoriten: Aktuell gilt Finnland als Favorit beim ESC 2026 – mit einer 31-prozentigen Siegchance. Dahinter folgen u. a. Frankreich, Dänemark und Australien. Die Moderatoren: Die Show wird von Victoria Swarovski und Michael Ostrowski moderiert. TV und Streaming: Die beiden Halbfinals sowie das Finale werden auf der Webseite des ESC sowie von der ARD übertragen.

US: Stinktier mit Becher über dem Kopf in Colorado von Polizei gerettet

Parker, USA – 27. April 2026: Ein Polizeibeamter hat erfolgreich ein Stinktier gerettet, das mit einem Becher über dem Kopf gefunden wurde, und bewältigte die Situation, ohne besprüht zu werden. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei kurz nach 3 Uhr morgens am 27. April; später veröffentlichten die Behörden Bodycam-Aufnahmen der ungewöhnlichen Rettung. Das Video zeigt, wie der Beamte zunächst versucht, den Becher mit einer Fangstange vorsichtig zu entfernen. Dabei unternimmt er mehrere behutsame Anläufe, um das Tier nicht zu verletzen und zugleich das Risiko zu vermeiden, dass es ihn ansprüht. Die Aufnahmen dokumentieren, wie er immer wieder neu ansetzt und den Abstand hält. Nach diesen Versuchen entschied sich der Beamte zu einem schnellen Manöver und zog den Becher in einer einzigen, zügigen Bewegung mit der Hand ab. Damit gelang es ihm, das Stinktier zu befreien. Die Polizei erklärte, das Tier sei anschließend unverletzt „watschelnd davongezogen“ und habe dies „ohne stinkige Beschwerde“ hingenommen. Bodycam-Video zeigt vorsichtige Rettung Die Polizei veröffentlichte das Bodycam-Material später, um den Einsatz zu dokumentieren. In den Bildern ist zu sehen, wie der Beamte zunächst möglichst schonend vorgeht, bevor er sich für den raschen Handgriff entscheidet. Die Behörden betonten, dass das Tier bei der Aktion nicht zu Schaden kam und die Rettung letztlich ohne Zwischenfälle verlief. Zugleich nutzten die Einsatzkräfte den Vorfall, um Anwohner daran zu erinnern, dass weggeworfener Müll erhebliche Risiken für Wildtiere darstellen kann. Zurückgelassene Gegenstände können Tiere einklemmen oder in gefährliche Situationen bringen. Die Behörden appellierten an die Öffentlichkeit, die Umgebung sauber zu halten und Abfälle ordnungsgemäß zu entsorgen.

Neue Betreiber für Traditionsgasthof im Erzgebirge: „Wir sind keine ganz normale Familie“

Der Gasthof auf dem Auersberg hat neue Betreiber: eine siebenköpfige Familie, die aus mehreren Gründen besonders ist. Der Traditionsgasthof soll ihre neue Heimat werden. Sie richten sich gerade dort ein und planen erste Veranstaltungen.

Sarah Engels: Deutliche Reaktionen nach ESC-Halbfinale – "Hatten wir schon Schlimmeres am Start"

Am 12. Mai fand das erste Halbfinale des ESC 2026 statt, bei dem auch Sarah Engels ihren ersten offiziellen Auftritt hatte. In den sozialen Netzwerken wird fleißig über ihre Performance diskutiert – und die Reaktionen überraschen!

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).