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Österreich trauert: Richard Lugner ist tot

Er war Baulöwe, Society-Tiger und hat sich sogar als Politiker versucht. Richard Lugner hat ein langes und erfülltes Leben gelebt. Er stirbt mit 91 Jahren in seiner Villa in Wien. PULS 24 Reporterin Laura Husar hat für Sie die Hintergründe zu seinem Tod.

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Vorsprung durch Technik erleben - der neue Audi Q6 e-tron

Der Audi Q6 e-tron ist das erste Serienmodell auf der Premium Platform Electric (PPE) und setzt damit den nächsten Schritt in der Transformation des Unternehmens hin zu einem Anbieter elektrischer Premiummobilität. Das elektrische SUV steht mit seiner Produktsubstanz für Vorsprung durch Technik. Das Modell zeichnet sich nicht nur durch beeindruckende Fahr- und Ladeleistungen aus, sondern auch durch gesteigerte Effizienz und große Reichweite. Der Audi Q6 e-tron1 verkörpert die Audi-typische SUV-Formgebung mit konsequent weiterentwickelter e-tron-spezifischer Designsprache. Die neue Designphilosophie im Interieur sowie wegweisende Technologien, die im neuen Modell ihre Premiere feiern, öffnen das nächste Kapitel der Elektromobilität bei den Vier Ringen und machen Vorsprung durch Technik jeden Tag erlebbar. Mit der Q6 e-tron Baureihe kommt E-Mobilität erstmals aus dem Werk Ingolstadt. Der Audi Q6 e-tron und der SQ6 e-tron sind von März 2024 an zu Preisen ab 74.700 und 93.800 Euro bestellbar und werden im dritten Quartal 2024 an die Kund_innen ausgeliefert.

Kobel wird zum Held im Elfmeterschießen: Die Schweiz fordert Messis Argentinien

Nachdem in 120 Minuten keine Tore fallen, muss die Entscheidung vom Punkt her. Gregor Kobel und ein Ex-Augsburger werden zu den Matchwinnern für die Eidgenossen, auf die nun der Titelverteidiger um Superstar Lionel Messi wartet.

Ägypten-Trainer nach Aus: "Uns ist Unrecht widerfahren"

Ägyptens Nationaltrainer Hossam Hassan übt nach dem Ausscheiden gegen Argentinien scharfe Kritik am Schiedsrichter: Das Ergebnis überzeuge ihn nicht – seine Mannschaft sei ungerecht behandelt worden.

Der neue MINI John Cooper Works debütiert beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring

MINI Enthusiasten und Motorsportfans fiebern dem Debüt des mit Spannung erwarteten Neuen MINI John Cooper Works entgegen. Der neue MINI John Cooper Works wird seinen ersten Auftritt bei den diesjährigen 24 Stunden auf dem Nürburgring haben, einem der härtesten Langstreckenrennen der Welt, bei dem Fahrer und Teams herausgefordert werden, die ikonische Nürburgring Nordschleife in einem anstrengenden Kampf um Geschwindigkeit, Können und Zuverlässigkeit zu erobern. Der neue MINI John Cooper Works mit Ottomotor, der in eine vom MINI Design Team entworfene Tarnfolie gehüllt ist, ist eine Hommage an das ikonische Rot-Weiß-Farbschemata, welches bereits seit den 1960er Jahren für classic Minis im Motorsport verwendet wurde. Der neue MINI John Cooper Works, der im Herbst 2024 seine Weltpremiere feiert, markiert einen wichtigen Meilenstein im Bekenntnis von MINI zu Innovation und Tradition. Die neuen MINI John Cooper Works Modelle werden wahlweise mit Ottomotor oder Elektroantrieb erhältlich sein. In Anspielung auf den historischen Sieg von Mini mit dem Mini Cooper S bei der Rallye Monte Carlo 1964 vor 60 Jahren ist der Rennwagen mit einem markanten „37“ -Logo versehen, das an diesen Meilenstein erinnert. Dieses Emblem ist eine Hommage an die reiche Motorsporttradition von MINI. Der neue MINI John Cooper Works mit der Startnummer 317 wird vom privaten Rennteam Bulldog Racing aus Nürburg eingesetzt und in der Kategorie SP 3T an den Start gehen. Der MINI Twin-Power Turbo-Rennwagen mit dem Namen „MINI John Cooper Works PRO“ ist die perfekte Verschmelzung von MINIs ikonischem Design und Zuverlässigkeit mit der auf der Rennstrecke erprobten Expertise von Bulldog Racing.

Mann aus Nairobi teilt sein Zuhause mit geretteten Vögeln

Nairobi: „Birdman“ Rodgers Magutha rettet verletzte Vögel, lebt mit ihnen und verteidigt seine besondere Beziehung zu Wildtieren und Naturschutz.

Messi gesteht: "Hatte die Mannschaft im Stich gelassen"

Lionel Messi spricht nach dem irren Comeback gegen Ägypten über seinen verschossenen Elfmeter – und die riesige Erleichterung beim Ausgleich: „Gott hatte noch etwas Besonderes für mich auf Lager."

Upamecano über Saibari & Co: "Flößen Respekt ein"

Dayot Upamecano warnt vor Marokko: Die Nordafrikaner hätten sich seit 2022 weiterentwickelt, liebten Ballbesitz und Eins-gegen-Eins-Situationen – Frankreich nehme sie sehr ernst.

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