glomex Logo
News

Femizide in Österreich: Gewalttaten rückläufig

In den ersten 7 Monaten diese Jahres wurden bereits 15 Frauen ermordet, zieht die Bundesregierung heute Bilanz. Die Zahlen rund um Gewalt gegen Frauen sind im Verglich zum Vorjahr Rückläufig. Die Bundesregierung setzt verstärkt auf Gewalt-Prävention.

Related Videos

Bis zu 49 Grad!? Extremhitze drangsaliert Spanien, Italien, Griechenland

In Südeuropa baut sich nach aktuellem Stand eine neue, außergewöhnlich starke Hitzewelle auf. Besonders in Spanien könnten regional extreme Höchstwerte erreicht werden, auch wenn die Wettermodelle noch Unterschiede zeigen. Auch in Italien, Griechenland und in der Türkei ist es aktuell sehr heiß. Gleichzeitig erwärmt sich das Mittelmeer weiter, was später im Sommer kräftige Unwetter begünstigen kann. Mit der anhaltenden Trockenheit steigt zudem rund ums Mittelmeer die Waldbrandgefahr – und auch in Deutschland dürfte sich die Dürrelage weiter verschärfen, wie unsere Meteorologin Corinna Borau im Video erklärt.

Turbulentes 3:3 zwischen Würzburg und dem Jahn

Am ersten Spieltag der Bayernliga Nord trennen sich der Würzburger FV und der SSV Jahn Regensburg II 3:3-unentschieden. Hier gibt's die Highlights!

Waldbrände wüten in Teilen Frankreichs, Spaniens und Italiens

Bei den Löscharbeiten gegen die verheerenden Waldbrände in Europa sind in Frankreich zwei Feuerwehrleute und in Italien ein weiterer ums Leben gekommen. Die Flammen breiten sich mit teils atemberaubender Geschwindigkeit aus.

D4vd-Anhörung Enthüllt DNA-Beweise Im Mordfall Celeste Rivas

Neue Zeugenaussagen in der Vorverhandlung gegen D4vd ergaben, dass die Ermittler im Tesla des Sängers neben den sterblichen Überresten der 14-jährigen Celeste Rivas Hernandez mindestens elf Lufterfrischer gefunden hatten. Eine Kriminaltechnikerin des LAPD sagte aus, dass die meisten Lufterfrischer in der Mittelkonsole gefunden wurden, die übrigen in den Taschen der Rücksitze. Sie beschrieb außerdem einen starken Geruch, der ihr bei der Untersuchung des Fahrzeugs am Tag nach dem Fund von Celestes Leiche in zwei Säcken im vorderen Kofferraum auffiel. Die Zeugenaussagen befassten sich anschließend mit mutmaßlichen Blutspuren, die im Tesla und in D4vds gemietetem Haus in den Hollywood Hills gefunden wurden, wo er Rivas mutmaßlich getötet und zerstückelt hatte. Ein Kriminaltechniker sagte aus, dass die im unteren Bereich des hinteren Kofferraums von D4vds Fahrzeug gefundenen Flecken Blutspuren zu sein schienen, und dass Abstriche für forensische Untersuchungen genommen wurden. Die Staatsanwaltschaft gab an, dass einige dieser Proben später positiv auf Blut getestet wurden und mit Celestes DNA übereinstimmten. Während des Kreuzverhörs hob die Verteidigung von D4vd hervor, dass nur zwei Abstriche Blut-DNA enthielten und keiner davon aus dem Fahrgastraum stammte. Ein zweiter Kriminaltechniker des LAPD sagte aus, dass vorläufige Bluttests an mehreren Gegenständen, die in der Garage von D4vds Mietshaus gefunden wurden, positiv ausgefallen seien. Die Staatsanwaltschaft wirft D4vd vor, Celeste am 23. April 2025 getötet zu haben, um seinen sexuellen Missbrauch der 14-Jährigen zu vertuschen. Er hat auf nicht schuldig plädiert.

EU verhängt 890 Millionen Euro Strafe gegen Google

Die EU-Kommission hat gegen Google eine Strafe in Höhe von 890 Millionen Euro verhängt. Der US-Technologiekonzern soll nach Ansicht der Behörde gegen Wettbewerbsregeln verstoßen und seine starke Marktposition missbraucht haben. Im Mittelpunkt der Entscheidung stehen die Google-Suche und der App-Marktplatz Google Play. Die EU wirft dem Unternehmen vor, eigene Angebote in den Suchergebnissen stärker hervorzuheben und dadurch Konkurrenten zu benachteiligen. Als Beispiel nennt die Kommission unter anderem hervorgehobene Darstellungen eigener Dienste wie Sportergebnisse oder die Hotelsuche. Auch beim Google Play Store sieht die EU Probleme. App-Entwickler würden laut Kommission daran gehindert, auf günstigere Angebote anderer Plattformen hinzuweisen. Google habe dadurch aus Sicht der Behörde gegen europäische Wettbewerbsregeln verstoßen. Die Entscheidung könnte zudem politische Folgen haben. Laut ZDFheute besteht die Sorge, dass die Strafe neue Spannungen zwischen der EU und den USA auslösen könnte. US-Präsident Donald Trump hatte in der Vergangenheit bereits Kritik an europäischen Digitalregeln geäußert und mit Gegenmaßnahmen gedroht. Google kritisierte die Entscheidung und erklärte, dass dadurch beliebte Funktionen seiner Dienste eingeschränkt werden könnten. Der Konzern hat nun 60 Tage Zeit, Änderungen umzusetzen. Andernfalls könnten weitere Strafen drohen. Google kann außerdem rechtlich gegen die Entscheidung vorgehen.

Verstoß gegen Wettbewerbsregeln: EU verhängt Milliarden-Strafe gegen Google

Die Europäische Kommission hat Google am Donnerstag eine Geldbuße in Höhe von 890 Millionen Euro (1 Milliarde US-Dollar) auferlegt. Dies ist die erste Geldstrafe, die im Rahmen des wegweisenden Gesetzes über digitale Märkte (Digital Markets Act, DMA) der Europäischen Union verhängt wurde.

Neue "Superpflanzen" trotzen Trockenheit

Das heurige erste Halbjahr ist eines der trockensten der Messgeschichte. Sehr zum Leid der österreichischen Landwirte und deren Ernten. Die AGES will nun Super-Kulturen finden, die allen klimatischen Bedingungen standhalten.

Inhalt melden

Du bist im Begriff, eine Beschwerde auf der Grundlage des EU Digital Services Act einzureichen. Bitte erkläre hier, auf welchen Inhalt sich deine Meldung bezieht und warum der Inhalt deines Erachtens rechtswidrig ist. Bitte gib zudem nachfolgend deinen Namen an, es sei denn die Meldung betrifft eine Straftat nach Artikeln 3 bis 7 der Richtlinie 2011/93/EU (Missbrauch von Kindern, Kinderpornografie).