Nur ein Punkt aus zwei Spielen - Christian Keller spricht über den schwachen Saisonstart des 1. FC Köln und die Stimmung beim Zweitligisten. Der Geschäftsführer erklärt zudem, was in den nächsten Spielen besser werden muss.
Anne Wünsche hat genug von faulen Arbeitern: "Ich kündige sehr schnell"
Eine neue Studie besagt, dass die Deutschen immer häufiger mit wenig Elan an die Arbeit gehen. Auch Influencerin Anne Wünsche kann davon ein Lied singen. In den sozialen Medien lädt sie ihren Frust ab.
Anklage über Marius Høiby: "Er nimmt sich, was er will"
Eifersucht, Wut, Kontrollverlust: In seinem Plädoyer beschreibt der Staatsanwalt den Sohn der norwegischen Kronprinzessin als Mann ohne Respekt für Regeln und Normen – oder Frauen.
Online-Termine in Senden
Hausärztin Maren Schöpp aus Senden bietet ihren Patienten die Möglichkeit, Online-Termine und Sprechstunden zu buchen. Dadurch entfallen lange Wartezeiten und die Patientenversorgung wird effizienter gestaltet. Christopher Segbert, ein Patient, berichtet von seinen positiven Erfahrungen und der Zeitersparnis. Angesichts des Mangels an Hausärzten in Westfalen-Lippe setzt Schöpp auf Digitalisierung, um auch in Zukunft eine gute Versorgung zu gewährleisten. Im Video erfahren Sie mehr über diese innovative Praxis.
Tanken weiter teuer: Bleibt das Auto in der Garage?
Der Krieg im Iran hat auch bei uns die Spritpreise dramatisch ansteigen lassen. Wir haben nachgefragt, ob die Leute nun vielleicht öfter auf das Auto verzichten.
Díaz bleibt gesperrt: DFB weist Einspruch zurück
Luis Díaz bleibt gesperrt: Der FC Bayern München ist mit seinem Einspruch gegen die Sperre des Angreifers gescheitert. Das DFB-Sportgericht wies die Forderung der Münchner als "unbegründet" zurück.
Díaz bleibt gesperrt: DFB weist Einspruch zurück
Luis Díaz bleibt gesperrt: Der FC Bayern München ist mit seinem Einspruch gegen die Sperre des Angreifers gescheitert. Das DFB-Sportgericht wies die Forderung der Münchner als "unbegründet" zurück.
Die Tragische Geschichte Von Robert Downey Jr.s Hollywood-Exil…
Wie wurde Robert Downey Jr. vom unzuverlässigsten Star Hollywoods zum Gesicht eines milliardenschweren Superhelden-Imperiums? Hier ist die Wahrheit über seinen langen, holprigen Weg zurück aus dem Hollywood-Exil. 1965 als Sohn des Underground-Filmemachers Robert Downey Sr. geboren, wuchs Downey in der New Yorker Bohème-Szene am Filmset auf. Doch derselbe Haushalt, der ihm Kreativität schenkte, ermöglichte ihm auch den Zugang zu Drogen. Mit sechs Jahren probierte er sie zusammen mit seinem Vater. Mit acht Jahren war er bereits schwer drogenabhängig. Sein rohes Talent trug ihn durch die 1980er-Jahre. Er wurde Teil des jungen Hollywood-„Brat Pack“ und lieferte mitreißende Darbietungen ab, darunter seine Oscar-nominierte Rolle in „Chaplin“. Doch abseits der Leinwand beschleunigte sich sein Abstieg. 1996 wurde er von der Polizei mit Drogen und einer Pistole erwischt. Kurz darauf irrte er betrunken in das Haus eines Fremden und schlief im Kinderzimmer ein. Nach wiederholten Bewährungsverstößen verurteilte ihn ein Richter 1999 schließlich zu einer Haftstrafe. Hollywood hatte ihn eine Zeit lang komplett abgeschrieben. Der Wendepunkt kam 2003 am Set von „Gothika“, wo Downey die Produzentin Susan Levin kennenlernte. Als sie ein Paar wurden, stellte sie ihm ein Ultimatum: Entweder er wurde trocken oder er ging. Downey entschied sich für die Nüchternheit, und sie heirateten 2005. Dennoch zögerten die Studios, ihn zu engagieren – bis Regisseur Jon Favreau sich dafür einsetzte, ihn als Tony Stark in „Iron Man“ zu besetzen. Das Wagnis zahlte sich aus. Sein Comeback war nicht nur erfolgreich, sondern trug maßgeblich zum Aufstieg des gesamten Marvel Cinematic Universe bei. So wurde aus dem Mann, der einst ständig vor Gericht stand, der Held, der das moderne Hollywood prägte.