In Deutschland haben in der Nacht zu Mittwoch heftige Unwetter gewütet und für Überflutungen, Brände durch Blitzeinschläge und weitere Sturmschäden gesorgt. Besonders der Westen und Südwesten des Landes waren betroffen. Wohin ziehen die Gewitterfronten? Auch in der Nacht zu Donnerstag herrscht in einigen Regionen Unwettergefahr. Eine Einschätzung der aktuellen Lage gibt Meteorologe Dr. Alexander Hildebrand.
Krim-Brücke steht noch, weil sie an Bedeutung verliert
Die Krim-Brücke bleibt laut Kiew ein Symbol der russischen Besatzung. Militärisch sei sie jedoch weniger wichtig, weil Russland stärker auf Landwege setzt.
Kahle Stellen nach dem Sommer: Wann sich Rasensamen jetzt noch lohnt
Kahle Stellen, braune Flecken, ausgedünnte Halme: Viele Rasenflächen leiden nach einem heißen Sommer sichtbar. Wer jetzt handelt, kann noch in diesem Jahr von guten Bedingungen profitieren, denn der Boden ist noch aufgewärmt, Unkraut wächst langsamer und Tau sorgt für gleichmäßige Feuchtigkeit. Ob spezielle Herbst-Rasensamen dabei wirklich nötig sind oder ob handelsüblicher Qualitätssamen reicht, erfahren Sie hier.
Flugzeug schießt über Landebahn hinaus und brennt ab
Flammen nach der Landung: Eine Cessna rast beim Anflug über die Landebahn hinaus und kippt in einen Graben.
Tom Kaulitz überrascht Heidi Klums Sohn Henry mit einem Ferrari
Zum 21. Geburtstag erfüllte Tom Kaulitz seinen Teil einer Wette mit seinem Stiefsohn. Die Überraschung über das Geschenk ist Henry dennoch anzumerken.
Gewaltiger Felssturz: Riesige Brocken donnern in Südtirol zu Tal
An der Hinteren Schöntaufspitze in Südtirol löste sich am Samstag ein gewaltiger Felssturz. Riesige Brocken donnerten ins Tal und wirbelten Staub auf. Die Wanderwege waren gesperrt, verletzt wurde niemand.
Gewaltiger Felssturz: Riesige Brocken donnern in Südtirol zu Tal
An der Hinteren Schöntaufspitze in Südtirol löste sich am Samstag ein gewaltiger Felssturz. Riesige Brocken donnerten ins Tal und wirbelten Staub auf. Die Wanderwege waren gesperrt, verletzt wurde niemand.
10 Millionen Rentner: 255 Euro Nachzahlung landen 2028 auf dem Konto
Der Anspruch entsteht am 1. Januar 2027. Das Geld kommt ein Jahr später. Rund zehn Millionen Rentner bekommen durch die Mütterrente III einen halben Rentenpunkt mehr: 21,26 Euro brutto im Monat pro Kind, für 2027 also mindestens 255,12 Euro als Nachzahlung. Netto bleiben nach Kranken- und Pflegeversicherung rund 224 Euro. Die Rentenversicherung braucht ein komplettes Kalenderjahr, um Millionen Renten neu zu berechnen – deshalb landet die Summe erst 2028 auf dem Konto. Wer Grundsicherung, Wohngeld oder eine Witwenrente bezieht, sieht davon unter Umständen nichts, weil der Zuschlag angerechnet wird. Findet ihr die Verzögerung nachvollziehbar oder ist das schlicht zu langsam?