Im Bezirk Tulln in Niederösterreich sind am Mittwoch zwei Kinder (5 und 8 Jahre alt) und ihre Mutter tot aufgefunden worden. Stefan Pfandler, Leiter des Landeskriminalamts Niederösterreich bestätigt den Fund einer Schusswaffe am Tatort.
Kovac zu Adeyemis WM-Chancen: "Nicht mehr viele Spiele"
Karim Adeyemi kämpft mit seiner Verletzung im Hinblick auf die WM gegen die Zeit. Auch Trainer Niko Kovac ist sich bewusst, dass seinem Flügelstürmer nicht mehr viele Spiele bleiben, um sich zu empfehlen.
Insolvenzen gefährden über 200.000 Jobs laut Versicherer
Unternehmensinsolvenzen gefährden nach Einschätzung des Kreditversicherers Allianz Trade dieses Jahr mehr als 200.000 Arbeitsplätze in Deutschland. Das teilte die Allianz-Tochter aus Paris und Hamburg laut der Deutschen Presse-Agentur im Rahmen eines Ausblicks über internationale Insolvenzen mit. Schon jetzt habe der Nahost-Konflikt auf Deutschland deutliche Auswirkungen, und auch der US-Handelskrieg sei längst nicht vorbei, sagte Milo Bogaerts, der Chef von Allianz Trade in Deutschland, Österreich und der Schweiz. In Deutschland rechnet der Kreditversicherer damit, dass die Zahl der Insolvenzen zum Vorjahr um 2,4 Prozent auf 24.650 Fälle zunehmen wird. Das wäre der höchste Stand seit 14 Jahren. Laut dem Statistischen Bundesamt hatten die deutschen Amtsgerichte im vergangenen Jahr 24.064 Fälle registriert - was einem deutlichen Plus von 10,3 Prozent entsprach. International rechnet Allianz Trade mit einem Anstieg von sechs Prozent, also noch deutlich höher als in Deutschland.
Treffpunkt Wochenende: Musik, Musik und noch mehr Musik
Michael Gerersdorfer (oeticket) mit den folgenden Event-Tipps: "Mad Hope" - Donaufestival in Krems, Nove Rock Festival, Starnacht am Wörthersee, Roland Kaisers 75. Jubiläumsjahr und Hubert von Goiserns "Zu leiste? Zu laut?"-Tour.
KÖRPERWELTEN – VITAL
Weltberühmte Ausstellung erstmals in Münster
AmberMed: Ärztliche Behandlungen ohne Kosten
Immer wieder fallen Menschen durch das Sozialnetz und sind ohne Versicherungsschutz. Einfach zum Arzt gehen, ist dann nicht möglich, denn ohne E-Card keine Behandlung. Diesen Leuten hilft dann die medizinische Einrichtung AmberMed.
Auswirkungen des Nahost-Konflikts auf Betriebe: DIHK-Blitzumfrage
Die aktuelle Krise im Nahen Osten wirkt sich spürbar auf die deutsche Wirtschaft aus. Rund 83 Prozent der Betriebe berichten von negativen Auswirkungen. Das geht aus der aktuellen Blitzumfrage der Deutschen Industrie- und Handelskammer, kurz DIHK, hervor. Befragt wurden rund 2.400 Unternehmen aus allen Branchen. Laut der Umfrage sind höhere Fracht- und Transportkosten, die gestiegenen Energiekosten oder höhere Rohstoff- und Materialpreise die Hauptgründe. Außerdem melden rund 46 Prozent der Betriebe rückläufige Aufträge. Laut der Blitzumfrage reagieren die Unternehmen mit Preisanpassungen, Risikomanagement und Monitoring. Auch Einschränkungen in der Produktion oder im Angebot sind die Folge.
Hohe Besucherzahlen und steigende Bau- und Unterhaltskosten: Sebalduskirche in Nürnberg verlangt bald Eintritt
Für Besucherinnen und Besucher der Sebalduskirche in Nürnberg wird bald ein Eintrittsgeld fällig. Die Pfarrei begründet diesen Schritt mit dauerhaft hohen Besucherzahlen bei steigenden Bau- und Unterhaltskosten sowie sinkenden Zuschüssen. Ab 17. Mai werden bei einem Besuch für Erwachsene 5 Euro fällig, der ermäßigte Eintritt kostet 2,50 Euro. Es gibt auch eine Jahreskarte für 15 Euro. Die Gemeinde spricht aber nicht von Eintrittspreisen, sondern von einem Beitrag zur offenen Kirche bei touristischer Besichtigung. Zum Gebet, zu Andachten und Gottesdiensten bleibt der Eintritt aber weiterhin frei. Auch Gemeindemitglieder, Ehrenamtliche, sowie Kinder und Jugendliche müssen nichts bezahlen.