Am 2. September 1962 ist Keir Starmer in London geboren. Er ist verheiratet mit Victoria Alexander. Sie haben eine Tochter und einen Sohn. Nach dem Schulabschluss studiert er Rechtswissenschaft an der Universität in Leeds. Anschließend erwirbt er an der Universität in Oxford den Bachelor in Zivilrecht. Zwischen 1986 und 1987 gehört Starmer dem Redaktionskollektiv der linken Zeitschrift „Socialist Alternatives“ an. 1987 wird er als Anwalt zugelassen. Von 2003 bis 2008 ist er als Berater für Menschenrechte für das Northern Ireland Policing Board und die Association of Chief Police Officers (ACPO) tätig. Von 2008 bis 2013 ist er Leiter der Staatsanwaltschaft von England und Wales. Für seine Verdienste wird er 2013 zum Ritter geschlagen. Seither kann er sich Sir Keir Starmer nennen. Von 2015 bis 2016 ist er zusätzlich Immigrationsschattenminister (Shadow Immigration Minister). Seit 2015 ist er Mitglied des Parlaments für Holborn und St. Pancras. Am 4. Januar 2020 gibt Starmer seine Kandidatur für den Vorsitz der Labour Party bekannt. Am 4. April 2020 wird der Wahlsieg Starmers bekanntgegeben. Im Februar 2023 stellt Starmer eine Reihe von fünf „nationalen Missionen“ vor - langfristige Ziele in den Bereichen Wirtschaft, Kriminalität, Nationaler Gesundheitsdienst (NHS), Bildung und Klimakrise -, die er als Grundlage für das nächste Labour-Manifest vorschlägt. Seit dem 5. Juli 2024 ist Starmer als Nachfolger von Rishi Sunak Premierminister des Vereinigten Königreiches (Kabinett Starmer). Er erringt mit seiner Labour-Partei bei der britischen Unterhauswahl am 4. Juli 2024 einen Erdrutschsieg und beendet damit die 14-jährige Regierungszeit der Torys.
Was bedeutet der Länderfinanzausgleich?
Durch den Länderfinanzausgleich sollen die gleichen Voraussetzungen in den 16 deutschen Bundesländern geschaffen werden. Das im Grundgesetz verankerte Verfahren sorgt dafür, dass ärmere Länder die gleiche Finanzkraft haben wie reichere.
Selenskyj lässt Frust freien Lauf – und teilt gegen Europa und Nato aus
In seiner Rede in Davos hat Wolodymyr Selenskyj kein Blatt vor den Mund genommen. Der ukrainische Präsident kritisierte die Nato und seine europäischen Partner scharf für ihre Rolle im Ukraine-Krieg.
Selenskyj lässt Frust freien Lauf – und teilt gegen Europa und Nato aus
In seiner Rede in Davos hat Wolodymyr Selenskyj kein Blatt vor den Mund genommen. Der ukrainische Präsident kritisierte die Nato und seine europäischen Partner scharf für ihre Rolle im Ukraine-Krieg.
SPD wählt Kandidaten für Landtagswahl
Die SPD in NRW entscheidet morgen über ihren Spitzenkandidaten für die Landtagswahl. Jochen Ott und Sarah Philipp stehen zur Wahl, wobei beide unterschiedliche Ansätze für den Wahlkampf vertreten. Politikwissenschaftler Daniel Hagemann betont die Bedeutung der richtigen Wahl für die SPD, um Stimmen von Grünen und Linken zu gewinnen. In der Düsseldorfer Innenstadt äußern Bürger ihre Meinungen zu den Kandidaten und deren Chancen. Experte Hagemann hebt hervor, dass Philipp aus Duisburg kommt und jünger ist, während Ott als erfahrener Oppositionsführer gilt. Die Entscheidung wird morgen bekannt gegeben und markiert den offiziellen Start des Wahlkampfs für die SPD in NRW.
Streit um Kinderbildungsgesetz im Landtag
Der Streit um die Reform des Kinderbildungsgesetzes geht heute im Landtag weiter. Die Gewerkschaft ver.di warnt, dass der neue Gesetzentwurf die bereits kritische Lage der Kitas weiter verschärfen könnte. Besonders die geplante Regelung zur neuen Kernzeit sorgt für Bedenken. Die Streikenden befürchten, dass mehr unausgebildetes Personal eingesetzt wird, was die pädagogische Qualität gefährdet. Familienministerin Paul verteidigt die Änderungen und betont, dass die Kitas mehr Flexibilität im Personaleinsatz erhalten, ohne dass eine Verpflichtung besteht.
Ermittlungen gegen Straßen.NRW-Mitarbeiter
Die Staatsanwaltschaft Siegen ermittelt gegen zwei ehemalige Mitarbeiter von Straßen.NRW und den Geschäftsführer einer Straßenbaufirma. Ihnen wird vorgeworfen, zwischen 2021 und 2023 zu viel Geld für zu wenig Leistung abgerechnet zu haben. Bereits zwei Strafanzeigen wurden wegen mangelnder Beweise fallengelassen. Im Dezember 2024 stellte das Verkehrsministerium eine dritte Strafanzeige. NRW Verkehrminister Oliver Krischer spricht von Beträgen im hohen einstelligen Millionenbereich und verspricht eine vollständige Aufklärung, um das Vertrauen der Bürger zurückzugewinnen.
Reisewarnung: Erhöhte Vorsicht bei Besuch dieses beliebten karibischen Reiseziels
Die US-Regierung warnt Reisende vor erhöhten Risiken in Jamaika. Gründe sind Kriminalität, eingeschränkte medizinische Versorgung und Folgen eines schweren Hurrikans.