Am 21. Mai 2025 fand das Finale der Uefa Europa League statt. Es wurde im Estadio de San Mamés in Bilbao, Spanien, ausgetragen. Rund 50.000 Fans waren im Stadion. Tottenham Hotspur hat die Europa League gewonnen. Im Finale schlugen sie Manchester United mit 1:0. Es ist der erste Titel für die Spurs seit 17 Jahren. Das Siegtor erzielte Brennan Johnson in der 42. Minute. Damit spielt Tottenham nächste Saison in der Champions League - trotz Platz 17 in der Premier League. Das bringt dem Klub über 100 Millionen Euro ein. Der Traditionsklub Manchester United wird erstmals seit elf Jahren nicht im Europacup dabei sein. United hatte mehr Ballbesitz. Doch sie fanden keine Lösungen. Ein starker Moment von Amad Diallo blieb ohne Erfolg. Sein Schuss ging knapp am Tor vorbei.
Umfrage: Warum Karneval bei Schietwetter Spaß macht
„Karneval, dat is ne innere Einstellung. Dat kommt vom Herzen raus.“ Düsseldorf sagt: Karnevalfeiern macht überall Spaß, egal bei welchem Wetter!
Škoda Auto präsentiert den Elroq Respectline - eine Hommage an Vielfalt und Tradition
Škoda Auto präsentiert den Elroq Respectline: ein Konzeptfahrzeug mit unverwechselbarem Exterieur- und Interieurdesign, kreiert um die Kernwerte von Škoda hervorzuheben wie gegenseitiger Respekt, Vielfalt und Inklusion. Mit der Premiere während des Europäischen Monats der Vielfalt richtet das Fahrzeug die Aufmerksamkeit auch auf die Bedeutung des Schutzes von Menschenrechten sowie der gerechten und fairen Behandlung aller Menschen. Das Hauptmotiv in Form des stilisierten ,Háček‘ aus dem tschechischen Buchstaben ,Š‘ zollt dem Ursprung und dem reichen Erbe von Škoda Auto Tribut. Der Autohersteller feiert in diesem Jahr sein 130. Jubiläum. Den Škoda Elroq Respectline haben Škoda Auto Mitarbeiter aus dem gesamten Unternehmen gemeinsam entworfen. Bei den Best Car Awards 2025 der Fachzeitschrift auto motor und sport tritt das Konzeptfahrzeug am 9. Mai in Hamburg erstmals vor Publikum, am 10. Mai stellt ihn Škoda im Rahmen eines Firmen-Musikfestivals aus. Mit dem Elroq Respectline feiert die Marke auch den großen Erfolg des Serienmodells, für das bis Ende April mehr als 55.000 Bestellungen eingegangen sind.
IndyCar-Test Sebring: Mick Schumacher legt nach
Mick Schumacher hat seinen nächsten Test auf dem Weg zum IndyCar-Debüt 2026 bewältigt. Wie lief es für den Rookie in Sebring?
Hundetraining für Postboten in NRW
Postboten in NRW erhalten spezielles Training, um sicherer mit aggressiven Hunden umzugehen. Michael Fenske, ein Postbote, berichtet von seinen Erfahrungen mit Hundebissen und erläutert die Herausforderungen, die ihm begegnen. Hundetrainer Morten Eichhorn setzt auf präventive Maßnahmen, um den Zustellern Angst zu nehmen. Er empfiehlt, Abstand zu halten und nicht auf aggressive Hunde zuzugehen. Jährlich kommt es in Deutschland zu etwa 1.800 Hundebissen bei der Paketzustellung. Das Training soll helfen, die Sicherheit der Postboten zu erhöhen, auch wenn es Hundeangriffe nicht vollständig verhindern kann. Fenske fühlt sich nach dem Training besser gerüstet, um mit solchen Situationen umzugehen.
Emscher wird in Dortmund renaturiert
Die Emscher in Dortmund wird renaturiert. Nach der Umfunktionierung zum Abwasserkanal Ende des 19. Jahrhunderts wird seit den 90er-Jahren an der Verbesserung der Wasserqualität gearbeitet. Die Wasserqualität hat sich bereits deutlich verbessert, was zur Rückkehr von Fischen und anderen Tierarten führt. In den kommenden Jahren sind weitere Projekte zur Renaturierung geplant, um die Emscher nachhaltig zu revitalisieren.
Neues Wohnprojekt für Azubis in Aachen
In Aachen entstehen 112 Apartments speziell für Auszubildende. Azubi Dennis Mathys freut sich über die Möglichkeit, in eine 23 Quadratmeter große Wohnung für 375 Euro warm zu ziehen, die eine eigene Küchenzeile und ein Bad mit Dusche bietet. Die Initiative wurde vom Deutschen Gewerkschaftsbund in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer, IHK, AWO und der Stadt Aachen ins Leben gerufen. Über 80 Bewerber haben sich bereits innerhalb von zwei Wochen gemeldet, während die Bewerbungsfrist bis Ende Februar läuft. Dennis hofft auf eine Wohnung, um seine tägliche Pendelzeit zu reduzieren und seine Lebensqualität zu verbessern.
RFK Jr. sagt, er „hat früher Kokain von Toilettensitzen geschnupft“
US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. erklärte, er habe „keine Angst vor Keimen“, da er früher Kokain von Toilettensitzen geschnupft habe. Kennedy Jr. äußerte sich in Theo Vons Podcast „This Past Weekend“, in dem er über seine jahrzehntelange Genesung von Alkohol- und Drogenmissbrauch sprach. Der überzeugte Impfskeptiker informierte die Zuhörer, dass er und der Podcaster sich vor der COVID-19-Pandemie bei Treffen von Selbsthilfegruppen im Raum Los Angeles kennengelernt hatten. „Ich habe keine Angst vor Keimen, wissen Sie. Ich habe früher Kokain von Toilettensitzen geschnupft. Ich weiß, dass mich diese Krankheit umbringen wird. Wenn ich sie nicht behandle, womit ich meine, jeden Tag zu Treffen zu gehen, ist das einfach schlecht für mein Leben“, sagte er. Kennedy Jr., der seit über 40 Jahren clean ist, hat offen über seinen früheren Drogenkonsum gesprochen. Nach seiner Verhaftung wegen Drogenbesitzes im Jahr 1983 begann er seine Genesung. Laut einem hochrangigen Gesundheitsbeamten begann er nach der Ermordung seines Vaters, Justizminister Robert F. Kennedy, im Jahr 1968 Drogen zu konsumieren. Seine Äußerungen im Podcast riefen Kritik von der gemeinnützigen Organisation Protect Our Care hervor, die sich für bezahlbare Gesundheitsversorgung in den USA einsetzt. Die Organisation forderte Kennedy Jr.s Rücktritt und bezeichnete ihn als „die gefährlichste, völlig überforderte und ungeeignetste Person, die jemals eine so wichtige Bundesbehörde geleitet hat“.