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Noch einmal unter Klopp: Hummels-Verabschiedung am Samstag

Nach seinem Wechsel zur AS Rom bekommt Mats Hummels jetzt doch noch eine offizielle Verabschiedung in Dortmund. Vor 80.000 Zuschauern und unter Augen von BVB-Legende Jürgen Klopp wird der Weltmeister von 2014 beim Abschiedsspiel von Łukasz Piszczek und Jakub Błaszczykowski ein letztes Mal in Schwarzgelb auflaufen.

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Spanien: Riesige Rauchwolken eines Waldbrands hüllen die Costa-Brava-Küste ein, während das Feuer in Les Gavarres wütet

Sant Antoni de Calonge, Spanien – 3. Juli 2026: Ein von dem X-Nutzer I V A N gefilmtes Video zeigt einen massiven Waldbrand, der durch das geschützte Massiv Les Gavarres brennt. Dabei steigen gewaltige Säulen aus dichtem orange- und braunfarbenem Rauch auf, die über die Costa-Brava-Küste treiben und dramatische Szenen erzeugen, die von der Uferlinie aus sichtbar sind. Die Aufnahmen, die von einem felsigen Küstenabschnitt aus gemacht wurden, zeigen dichte Rauchfahnen, die hoch in den Himmel steigen, die Sonne teilweise verdecken und der Landschaft ein unheilvolles orangefarbenes Leuchten verleihen. Kiefern, felsige Vorsprünge und vereinzelte Gebäude säumen im Vordergrund den Hang, während die enorme Rauchwolke den Horizont über dem Meer dominiert. Das Video verdeutlicht Ausmaß und Intensität des Waldbrands, der Tausende Einwohner in nahe gelegenen Orten, darunter Calonge und Sant Antoni de Calonge, dazu gezwungen hat, in ihren Häusern zu bleiben. Die Behörden setzten die Bewohner in den betroffenen Gemeinden unter Auflagen, um die Belastung durch Rauch zu reduzieren und die Sicherheit in den Ortschaften zu gewährleisten. Rasante Ausbreitung durch Wind, Evakuierungen und Straßensperrungen Der Brand begann in der Nähe von La Bisbal d’Empordà und breitete sich, angetrieben von starkem Wind, rasch in die Hügel von Gavarres aus. Er hat Tausende Hektar verbrannt und in der gesamten Region Evakuierungen sowie Straßensperrungen ausgelöst, während sich das Feuer über schwer zugängliches Gelände ausdehnte. Feuerwehrkräfte arbeiten weiterhin daran, den Waldbrand einzudämmen, während die Behörden vor dem anhaltenden Risiko warnen. Zugleich verweisen sie auf die sichtbaren Auswirkungen des Rauchs auf Küstengemeinden, in denen die dichte Rauchdecke zeitweise die Sicht beeinträchtigt und die Situation entlang der Costa Brava weiterhin prägt.

Spanien: Feuerwehr in Katalonien kämpft gegen Carme-Waldbrand

Die Feuerwehr setzte am Montag, dem 6. Juli, ihre Bemühungen fort, einen Waldbrand nahe der Gemeinde Carme in der spanischen Region Katalonien einzudämmen. Die Einsatzkräfte konzentrierten ihre Operationen dabei auf die rechte Flanke des Feuers, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern und die Lage unter Kontrolle zu bringen, während in dem betroffenen Gebiet weiterhin Rauch und Flammen zu sehen waren. Aufnahmen, die vom katalanischen Feuerwehr- und Rettungsdienst veröffentlicht wurden, zeigten aus der Luft dichte Rauchschwaden, die aus dem Brandgebiet aufstiegen. Während die Teams am Boden arbeiteten, sollte vor allem verhindert werden, dass die Flammen in Richtung der Schnellstraße C-15 und weiter in Richtung Castellolí übergreifen, wo eine Ausbreitung zusätzliche Risiken mit sich bringen würde. Der Dienst teilte mit, dass weiterhin 48 Löschfahrzeuge, sechs Hubschrauber und zwei Flugzeuge zur Bekämpfung des Brandes im Einsatz seien. Die Ressourcen blieben damit in erheblichem Umfang mobilisiert, um die Flammen einzudämmen und ein Überspringen auf weitere Flächen zu verhindern, während die Einsatzleitung die Lage laufend bewertete und die Kräfte entsprechend ausrichtete. Einsatz konzentriert sich auf die rechte Flanke Nach Angaben der Einsatzkräfte lag der Schwerpunkt der Arbeiten auf dem rechten Rand des Brandes, wo eine Stabilisierung entscheidend für die Eindämmung ist. Die Bemühungen zielten darauf ab, die Feuerfront zu halten und die Dynamik des Brandes zu brechen, damit sich die Flammen nicht weiter ausbreiten und angrenzende Bereiche in Mitleidenschaft ziehen. Die veröffentlichten Bilder verdeutlichten die Intensität des Ereignisses: Ausgedehnte Rauchwolken lagen über dem Gebiet und machten das Ausmaß des Feuers sichtbar. Die Kräfte arbeiteten daran, die Ausbreitung in Richtung der C-15 zu verhindern, um ein Übergreifen entlang wichtiger Verkehrsachsen zu vermeiden und die Gefahr für nahe gelegene Orte zu begrenzen. Großaufgebot mit Fahrzeugen und Luftunterstützung Zur Brandbekämpfung blieben nach Angaben des Dienstes 48 Löschfahrzeuge im Einsatz, unterstützt von sechs Hubschraubern und zwei Flugzeugen. Mit dieser Kombination aus Boden- und Luftkräften sollten die Flammen bekämpft, kritische Bereiche gesichert und die Ausbreitung des Brandes in der Umgebung von Carme weiter eingedämmt werden.

Spanien: Waldbrand in Katalonien versengt rund 400 Hektar

Ein nahe der Gemeinde Carme in der spanischen Region Katalonien brennender Waldbrand hat nach vorläufigen Angaben der regionalen ländlichen Einsatzkräfte bis Montag, den 6. Juli, schätzungsweise 400 Hektar betroffen. Die Zahlen beruhen auf ersten Erhebungen vor Ort und gelten als vorläufig, während die Einsatzarbeiten weiterlaufen und die Schäden genauer bewertet werden. Von Agents Rurals geteiltes Material zeigt aus der Luft dichten Rauch, der über dem Brandgebiet aufsteigt, sowie aktive Flammen, die sich über die betroffene Fläche ausbreiten. Die Aufnahmen vermitteln einen Eindruck von der Ausdehnung des Feuers und der Intensität der Rauchentwicklung in der Umgebung der Gemeinde Carme. Die Behörde erklärte, die Schätzung der verbrannten Fläche basiere auf vorläufigen Bewertungen und könne aktualisiert werden, sobald die Brandbekämpfung voranschreitet und die Schadensaufnahme fortgesetzt wird. In den kommenden Stunden und Tagen würden weitere Einschätzungen erwartet, während Einsatzkräfte die Lage weiter beobachten und die betroffenen Gebiete auswerten.

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