Im meteorologischen Herbst ist es in Deutschland noch hochsommerlich warm. Die Hitze hat aber auch ihre Schattenseiten. Das bekamen Teile des Landes in der Nacht zum 5. September zu spüren, als sich Blitz und Donner, Hagel und jede Mengen Regen entluden.
Protestierende blockieren Eingänge zum Louvre in Paris
Demonstrierende blockieren am Montag die Eingänge des Louvre in Paris. Nach einem Wochenende mit Protesten und Plünderungen bleibt die Lage angespannt.
Maite Kelly im Fokus: Flirt-Versuch beim „Schlagerbooom“-Jubiläum kommt gar nicht gut an
Florian Silbereisen hat am Samstag in der Dortmunder Westfalenhalle das zehnjährige Jubiläum des „Schlagerbooom“ gefeiert. Die ARD-Liveshow stand unter dem Motto „Alles funkelt! Alles glitzert“.
50 Mio Dollar BH: Kylie Jenner überrascht mit "Victorias Secret"-Auftritt
Kylie Jenner feiert mit 50 Millionen Dollar BH „Victorias Secret“-Laufstegdebüt.
Neue chinesische Automarken wecken Interesse auf dem Pariser Autosalon
Eine halbe Million Menschen strömte zum Mondial de l'Auto nach Paris. Vor allem die neuen chinesischen Marken lockten zahlreiche Autofans aus ganz Europa an.
Kulturfabrik Roth unterwegs
Die Generalsanierung der Kulturfabrik wird Roth ab Frühjahr 2027 zwar für rund eineinhalb Jahre seinen wichtigsten Kulturspielort nehmen. Von Stillstand kann jedoch keine Rede sein. Es gibt ein "Kufa unterwegs"-Programm, das ein paar echte "Knüller" zu bieten hat.
Bis zu 300 Meteore pro Stunde? Leoniden und Sternbilder im November
Der November bietet neben den Sternschnuppen auch besondere Begegnungen am Morgenhimmel. Wann sich der Blick nach oben besonders lohnt.
Chaos, Gewalt, Zerstörung! Frankreich brennt – wem nützt das was?
Fankreich ist am Aufarbeiten. Bei den Protesten, Krawallen und Plünderungen am Wochenende wurden laut Justizministerium landesweit 2.331 Menschen in Polizeigewahrsam genommen. Allein in Paris waren am Sonntag und in der Nacht zum Montag weitere 350 Menschen festgenommen worden, wie Innenminister Laurent Nuñez mitteilte. Gegen mehr als 80 Prozent von ihnen werde strafrechtlich vorgegangen. Mehrere Dutzend Verdächtige seien bereits in Untersuchungshaft. Nuñez bot seinen Rücktritt an, darf aber im amt bleiben. Derweil ist die Regierung mit der Frage beschäftigt, wie es dazu kommen konnte, dass nach anfangs friedlichen Protesten Geschäfte geplündert wurden, Gebäude und Fahrzeuge in Flammen aufgegangen sind und sich Demonstranten Straßenschlachten mit der Polizei geliefert haben. Die Höhe der Schäden steht noch nicht fest.