Am 5. September wurde ein 18-Jähriger von der Polizei erschossen, nachdem er mit einem Gewehr in der Nähe des israelischen Generalkonsulats in München das Feuer auf Polizeibeamte eröffnet hatte. Das ist bisher über den Attentäter bekannt.
Ökonomen: Russlands Wirtschaft in der Krise
Die russische Wirtschaft steckt aus Sicht von Ökonomen wegen hoher Zinsen, ukrainischer Angriffe und Internetsperren in einer Krise. Laut der jüngsten Prognose des Wiener Instituts für Internationale Wirtschaftsvergleiche (wiiw) stagniert das Wirtschaftswachstum dieses Jahr bei 0,6 Prozent - nach jeweils 4,9 und einem Prozent in den Jahren 2024 und 2025. Schuld an der aktuellen Lage sei vor allem die zu restriktive Geldpolitik der Notenbank in Moskau, die die Wirtschaft abwürge, weil sie Kredite zu teuer mache, heißt es laut der Deutschen Presse-Agentur von dem Institut. Die Investitionstätigkeit brach demnach im ersten Quartal um 14 Prozent ein. Auch die ukrainischen Attacken auf russische Energieanlagen und die daraus entstandenen Probleme mit der Kraftstoffversorgung schaden offenbar der Wirtschaft. Internetsperren sorgten für zusätzliche Probleme in der stark digitalisierten Wirtschaft, hieß es.
Barcola über Olise: "Lebt in seiner eigenen Welt"
Michael Olise glänzt bei der WM für Frankreich mit starken Leistungen. Seine Mitspieler Bradley Barcola und Jules Koundé schwärmen von der entspannten Art des Bayern-Stars.
Elf Wochen bis zur Wiesn: Lorenz Stiftl wird Wiesnwirt im Paulaner Festzelt
In elf Wochen startet das Oktoberfest. Zum ersten Mal betreibt Lorenz Stiftl als Wiesnwirt ein großes Bierzelt: das Paulaner Festzelt mit rund 8300 Plätzen.
Spannung vorm MedAT
Meghan Markle und Prinz Harry: Weder Buhrufe noch Proteste - davor haben die Sussexes Angst
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Donald Trump: Riesen-Panne im Justizministerium – geheimer Trump-Bericht versehentlich verschickt
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Rentenreform 2028: Teurer, später, unsicherer
“Kinder kriegen die Leute immer." Hat Adenauer 1957 gesagt – als er das Rentensystem miterfand, das gerade neu verhandelt wird. Damals zahlten sechs Menschen die Rente eines Rentners. Heute sind es 1,8. Eine Kommission hat jetzt Empfehlungen vorgelegt: später in Rente, mehr einzahlen, weniger Garantien. Was das wirklich für dich bedeutet – und was die 48-Prozent-Zahl, die so beruhigend klingt, tatsächlich heißt.