Da das Training mit echten Waffen sehr teuer und Munition für die ukrainische Armee im Krieg gegen Russland rar ist, hat ein ukrainisches Unternehmen einen 3-D-Simulator entwickelt, an dem die Soldat:innen üben können.
Hat München ein Baustellen-Problem? AZ-Umfrage
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Lila Blütenpracht: Heideblüte startet erneut früher
Erste Flächen in der Lüneburger Heide haben bereits Blüten. Gäste und Einheimische können sich über den Blühstand informieren.
Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD - Gedenkveranstaltung in Münster
Nach dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin findet in Münster im Rathausinnenhof eine Gedenkveranstaltung statt.
NRW-Hilfe im Flammeninferno rettet Tiere in Frankreich
Ein riesiger Waldbrand im Süden Frankreichs bedroht gerade tausende Tiere. Die Flammen fressen sich über eine Fläche, die größer ist als 20.000 Fußballfelder – für Menschen und Tiere wird die Lage immer gefährlicher. Die Tierrettung Essen und die Firma S-Gard aus Heinsberg packen an: Sie schicken ein Team mit feuerfester Spezialkleidung und Drohnen nach Bordeaux, um bei der Rettung der Tiere zu helfen. Stephan Witte von der Tierrettung Essen erzählt, dass die Bilder von frei laufenden Pferden und Rindern auf verbrannter Erde sie zum Handeln gebracht haben. Mit den Drohnen spüren sie Tiere auf und geben der Feuerwehr gezielt Tipps, wo sie evakuieren kann. Dank der Ausrüstung von S-Gard können sie auch in gefährlichen Zonen Tiere finden und retten. Seit Samstag rollt der Hilfskonvoi nach Bordeaux und zeigt, wie internationale Hilfe bei Katastrophen funktioniert.
Nach CSD-Anschlag: Wie kann man Anschläge besser verhindern?
NRW-Politiker reagieren auf die jüngsten islamistischen Anschläge und diskutieren, wie sie Gesetze verschärfen und neue Präventionsmaßnahmen einführen können. Nach dem Angriff von Abdoul Ballout auf den Berliner CSD fragen sich viele, ob strengere Regeln nötig sind. In NRW stuft die Polizei aktuell 182 Menschen als Gefährder ein, 166 davon gelten als religiös motivierte Extremisten. Etwa 70 Prozent dieser Personen sind nicht in Haft oder im Ausland – sie könnten also jederzeit zuschlagen. Abdoul Ballout, Tarik S. und Issa Al Hasan waren trotz ihrer bekannten Radikalisierung und früherer Straftaten weiterhin auf freiem Fuß. Islamismus-Experte Kaan Orhon fordert, dass der Staat alles tun muss, um Gefährder aus dem Verkehr zu ziehen. Er sieht vor allem bei der Aussetzung von Haftstrafen Verbesserungsbedarf. CDU-Politiker Gregor Golland will die Gesetze verschärfen und fordert, Ausweisungen und elektronische Fußfesseln häufiger einzusetzen. Die Diskussion um schärfere Gesetze und neue Präventionsmaßnahmen läuft auf Hochtouren.
Sparkasse Mönchengladbach: Täter knacken Schließfächer während der Öffnungszeiten
Mitten während der Öffnungszeiten haben zwei Männer in einer Sparkassen-Filiale in Mönchengladbach-Rheydt 29 Schließfächer aufgebrochen. Rund eine halbe Stunde sollen sie sich im Schließfachraum aufgehalten haben. An 14 weiteren Fächern entdeckte die Polizei Hebelspuren. Wie hoch der Schaden ist und was genau gestohlen wurde, ist bislang noch unklar. Die Täter konnten mit ihrer Beute fliehen. Einer von ihnen trug eine violettblaue Jacke, einen gleichfarbigen Anglerhut und eine auffällige zweifarbige Hose. Der zweite Mann war unter anderem mit einer braunen Jacke und einer beige-dunkelgrauen Kappe bekleidet. Beide hatten Trolleys dabei. Die Polizei hat eine Ermittlungskommission eingerichtet und sucht Zeugen.
Nächste Hitzewelle – Abkühlungsmöglichkeiten in Ingolstadt
Sommerimpressionen aus Ingolstadt