Seit dem Beginn der ukrainischen Offensive in der russischen Grenzregion Kursk mussten rund 130.000 Menschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Ein Teil von ihnen ist in einem Flüchtlingsheim in der Region untergekommen. Galina Tolmachewa berichtet AFPTV von der Flucht.
Bombenblindgänger in Ratingen entdeckt
In Ratingen wurde der Verdacht auf einen Bombenblindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg bestätigt. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst bereitet die Entschärfung vor, während der Bereich im Umkreis von 300 Metern bis 17 Uhr geräumt werden muss. Siegrid Dumpke und andere Bewohner eines Altenheims werden in der Stadthalle untergebracht. Die Evakuierung sorgt für Unruhe, da viele Anwohner an die Schrecken des Krieges erinnert werden. Ordnungsamt und Feuerwehr kontrollieren seit 17 Uhr die Sperrzone. Der genaue Zeitpunkt der Entschärfung und deren Dauer sind noch unklar.
Talentsuche für „Himmel und Kölle“ in Köln
Das Kult-Musical „Himmel und Kölle“ in Köln sucht neue Talente für die Rolle des Köbes. Interessierte können sich mit einem kurzen Video bewerben, das sie unter dem Hashtag #HimmelundHölle auf Social Media hochladen. Henning Krautmacher, der bereits im Musical mitwirkte, fungiert als Juror und bewertet die Einsendungen. Das Musical läuft noch bis zum 29.03. in Köln und bietet eine großartige Gelegenheit für alle, die kölsches Lebensgefühl mitbringen.
Blumen kaufen: Trend auf Pflanzenmesse Essen
Immer mehr Menschen kaufen Blumen selbst, anstatt sie zu verschenken. Rund 25% der Blumenkäufe sind mittlerweile spontane Belohnungen, vor allem bei Frauen. Auf der Pflanzenmesse in Essen präsentieren Händler neue Trends und technische Innovationen. Intelligente Blumentöpfe erleichtern das Gießen, indem sie Wasser aus der Erde ziehen und so für optimale Feuchtigkeit sorgen. Besucher können noch bis zum 30. Januar Pflanzen aus aller Welt bestaunen und sich über die neuesten Entwicklungen informieren. Die Messe bietet für jeden etwas, egal ob mit oder ohne grünen Daumen.
Sturmwarnungen in NRW: Unfälle ohne Vorwarnung
Am 23.01.2026 ereignet sich ein schwerer Unfall auf der A44, bei dem drei Menschen sterben. Trotz großer Warnungen vor Sturmtief Elli bleibt die Feuerwehr in NRW untätig, und es gibt keine nennenswerten Warnungen vor Glätte. Verkehrspsychologin Nicole Weber betont die Notwendigkeit von Warnungen, um Unfälle zu vermeiden. Michael aus Steinfurt fordert mehr Achtsamkeit im Straßenverkehr, auch wenn keine akuten Gefahren gemeldet werden. In den kommenden Tagen bleibt Vorsicht auf NRWs Straßen unerlässlich.
Erpresserischer Menschenraub in Verl
In Verl wurde ein erpresserischer Menschenraub verübt. Zwei Männer sollen den Bruder eines Schuldners entführt haben, um eine Forderung von 16.000€ durchzusetzen. Die genauen Hintergründe der Tat werden derzeit ermittelt. Die Polizei hat die beiden Tatverdächtigen festgenommen und untersucht die Umstände der Entführung. Die Situation sorgt für Besorgnis in der Gemeinde.
Offshore-Windparks: Betreiber sollen Sicherheitsvorkehrungen treffen
Auf der Nordsee soll sich die Leistung der deutschen Offshore-Windparks bis 2045 versiebenfachen. Das bedeutet neben milliardenschweren Investitionen auch eine erheblich wachsende Gefahrenlage. Denn es ist schwer die Anlagen oder Seekabel weit draußen auf hoher See vor Spionage, Sabotage und Anschlägen effektiv zu schützen. Die Betreiber der Offshore-Windparks sollen selbst Sicherheitsvorkehrungen treffen. Darauf wies am Montag das Kieler Innenministerium hin.
Strengere EU-Regeln für WhatsApp
Auf WhatsApp kommen in Europa strengere Regeln zu. Der Messenger-Dienst aus dem Meta-Konzern muss künftig neue EU-Digitalgesetze einhalten. Meta hat nun vier Monate Zeit, die Vorgaben umzusetzen.