Während Arthur Fleck im Konflikt mit seiner doppelten Identität steht, begegnet er nicht nur seiner wahren Liebe, sondern findet auch zur Musik.
Ex-RAF-Terroristin Klette zu 13 Jahren Haft verurteilt
Mehr als ein Jahr lang musste sich die mutmaßliche frühere RAF-Terroristin vor Gericht verantworten. Am heutigen Mittwoch ist das Urteil am Landgericht in Verden (Niedersachsen) gefallen. Der Fall hat ganz Deutschland bewegt.
Spritpreise sinken - ADAC: zu langsam
Vor allem eine Kraftstoffsorte ist zuletzt deutlich billiger geworden.
Pires traut Arsenal den Titel zu
Zwanzig Jahre nach der Finalniederlage gegen Barcelona steht Arsenal wieder im Endspiel. Robert Pires traut dem Team trotz der Stärke von PSG den großen Wurf in der Champions League zu.
Schrott wird flott: Neues Gesetz stoppt Dauerruinen
Schrottimmobilien mit Rissen in der Wand und provisorischen Fenstern prägen noch viele Straßenzüge in Gelsenkirchen. Jetzt setzt die Stadt gezielt auf Sanierung und Modernisierung dieser Problemhäuser, unterstützt durch ein Update im Baugesetzbuch. Besonders an der Bochumer Straße entstehen so aus alten Gebäuden wieder moderne Wohnhäuser. Das neue Baugesetzbuch erleichtert Kommunen den Zugriff auf verfallene Immobilien. Städte wie Gelsenkirchen können Problemhäuser schneller erwerben, sanieren und bei Bedarf auch enteignen. Eigentümer werden zudem stärker verpflichtet, ihre Immobilien instand zu halten und notwendige Reparaturen zügig umzusetzen. Helga Sander von der Stadterneuerungsgesellschaft Gelsenkirchen sieht in den neuen Regelungen einen echten Fortschritt. Sie erwartet eine deutliche Beschleunigung beim Erwerb und der Sanierung von Schrottimmobilien sowie mehr Möglichkeiten, Eigentümer zur Verantwortung zu ziehen. Die ersten Projekte laufen bereits, doch Herausforderungen bleiben: Komplizierte Verfahren und lange Prozesse erschweren weiterhin die schnelle Sanierung. Das neue Gesetz gibt jedoch Hoffnung, dass Gelsenkirchen künftig weniger Dauerruinen und mehr bewohnbare Häuser bieten kann.
Mega-Kran hievt historische Brücke an neuen Platz
Im südlichen Landkreis Passau bei Neuhaus am Inn wurde monatelang die historische Rottbrücke von 1853 restauriert. Nun soll ein Teil der Brücke an diese Stelle eingehoben werden.
Frankreichs Haddad: Europa bleibt letzter Verfechter einer missachteten Handelsordnung
Frankreichs Europastaatssekretär fordert, Europa solle alle Mittel nutzen, um sich vor zunehmend aggressiven Handelspraktiken zu schützen; China und die USA missachteten die Grundregeln des Welthandels längst.
Kanzlertausch: Wäre Wüst der bessere Kanzler?
Friedrich Merz steckt als CDU-Chef in einer schwierigen Phase: Nur 14 Prozent der Deutschen sind aktuell mit seiner Arbeit zufrieden. Beim Gewerkschaftsbund gab es zuletzt sogar Buhrufe für ihn. Immer mehr Menschen fragen sich deshalb, wer die CDU als Kanzlerkandidat ins Rennen schicken soll. Weil Merz in den Umfragen schwächelt, schauen viele jetzt auf mögliche Alternativen. Besonders Hendrik Wüst, der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, rückt in den Mittelpunkt. Er ist bundesweit deutlich beliebter als Merz und gilt als drittbeliebtester Politiker in Deutschland. Hendrik Wüst regiert in Nordrhein-Westfalen seit Jahren erfolgreich mit den Grünen. Er hat zuletzt sogar den Bundespräsidenten zwei Wochen lang vertreten und dabei seine diplomatischen Fähigkeiten gezeigt. Beim heutigen Spatenstich in Frechen gibt sich Wüst bürgernah, professionell und kommt bei den Leuten gut an. Friedrich Merz bekommt weiter Kritik und Gegenwind, während Hendrik Wüst in NRW viel Zuspruch erfährt. Experte Hagemann sagt, Wüst bringe mit seinem Charisma und präsidentiellen Stil alles mit, was ein Kanzler braucht. Wüst selbst bleibt entspannt und betont, dass es in NRW noch genug zu tun gibt. Ob Hendrik Wüst wirklich Kanzlerkandidat der CDU wird, ist noch völlig offen. Die Partei hält sich mit klaren Ansagen zurück, auch aus der NRW-CDU gibt es dazu keine Stellungnahmen. In den nächsten Monaten wird sich zeigen, wie sich die Union in der K-Frage entscheidet.